Tag Archive: Spannung


Rezension: Martin Krist – Die Mädchenwiese

Inhalt

Eine alte Frau bedeckt die Leiche eines Mädchens. Warum tut sie das? Sie weiß, wer der Mörder ist, aber sie wird ihn nicht verraten.
Kurz darauf verschwindet Lisa Theis, ein junges Mädchen. Alles deutet darauf hin, dass sie ausgerissen ist, aber ihre Mutter will nicht daran glauben. Der kleine Bruder Sam hat einen Verdacht, aber niemand hört ihm zu.
Der ehemalige Polizist Alex Lindner vermutet sofort Parallelen zu einem Fall, der ihn drei Jahre zuvor den Job gekostet hat. Der damalige Mörder wurde nie gefasst, aber Alex weiß, dass er ihn diesmal stoppen muss. Kann er das Mädchen retten?

Die Mädchenwiese: Thriller

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Rezension: Arno Strobel – Der Sarg

Inhalt

Eva Rossbach, reiche Erbin eines großen Unternehmens, hat unheimliche Alpträume. Sie erwacht, eingesperrt in einem Sarg, panisch vor Angst, mit dem sicheren Gefühl sterben zu müssen, nur um kurz darauf wieder mit seltsamen Verletzungen in ihrem Bett zu liegen. Traum oder Wirklichkeit? Eva kann es nicht unterscheiden und sie kann sich weder erinnern wie sie in den Sarg hinein noch wie sie wieder heraus gekommen ist.

Zur gleichen Zeit tötet ein Irrer in Köln scheinbar wahllos Frauen auf genau diese Art und Weise: Er sperrt sie in einen Sarg, verklebt ihnen Mund und Augen und lässt sie qualvoll ersticken.

Kommissar Menkhoff  und seine Kollegin Reithöfer müssen dem Täter das Handwerk legen, aber ihnen fehlt jede Spur. Alles scheint sich auf Eva zu konzentrieren und in ihrem Umfeld aus Lügen, Intrigen und Hass wirkt jeder verdächtig. Wer ist der kaltblütige Mörder und was will er von Eva Rossbach?

Der Sarg: Psychothriller

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Gastrezension: Sam Hayes – Der fremde Sohn

Inhalt (Klappentext)

Ein toter Teenager.

Eine verschwundene Zeugin.

Eine Mutter, die ihr einziges Kind verloren hat.

Die erfolgreiche TV-Moderatorin Carrie Kent erhält einen Anruf: Ihr Sohn Max ist auf dem Schulhof erstochen worden. Es gibt nur eine Zeugin. Eine Freundin von Max. Doch sie schweigt eisern. Carries Leben wird zum Alptraum. Die Presse jagt sie, ihr Familie meidet sie, Trauer und Schuldgefühle fressen sie au. Verzweifelt versucht sie, herauszufinden, was mit ihrem Sohn geschah. Doch wird sie mit der Wahrheit leben können?

Düster, spannend, dramatisch:

Der neue Psychothriller der britischen Bestsellerautorin!

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Rezension: Elke Pistor – Eifler Zorn

Inhalt:

Im beschaulichen Gemünd wird, bei Abrissarbeiten eines alten Gebäudes, die Leiche eines Jungen gefunden – grausam zu Tode geprügelt, mit abgeschnittener Hand. Niemand kennt ihn, niemand vermisst ihn. Wer ist der Tote und haben die satanischen Rituale, die seit kurzem im Nationalpark durchgeführt werden etwas mit dem Geschehen zu tun? Kurz darauf wird – an der selben Stelle – eine zweite Leiche geborgen. Wieder ohne Hand. Ina Weinz beginnt zu ermitteln und gerät in einem Sumpf aus Missgunst, Neid und Schikanen. Dann verschwindet auch noch ihre Stieftochter Henrike. Wird sie das nächste Opfer sein?

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Rezension: Stefanie Ross – Fatale Bilanz

Inhalt:

Aus einem anonymen Hinweis wird ernst: Über den Hamburger Rödingsmarkt peitschen Schüsse. Zwei Streifenbeamte sowie der Bankmanager Joachim Kranz geraten ins Visier der Schützen, doch dieser verschwindet spurlos ohne jemanden zu verletzen. Zwei Tage später wird eine junge Mutter grundlos bedroht.

Auf Geheiß des Polizeipräsidenten übernimmt Kommissar Sven Klein den rätselhaften Fall. Vor allem das Opfer, Joachim Kranz, verhält sich merkwürdig. Die Schüsse scheinen keinen großen Eindruck auf ihn zu machen und obwohl bekannt ist, dass er keine große Sympathien genießt – weder unter seinen Angestellten, noch unter seinen Kunden – behauptet er keine Feinde zu haben.

Als dann auch noch der Verdacht aufkommt, dass der Bankmanager seine Stellung ausnützt um Geldmittel für Al-Quadia zu beschaffen wird Klein hellhörig. Zusammen mit den Wirtschaftsprüfern Dirk Richter und Mark Rawlins nimmt er die Bank unter die Lupe, bis plötzlich die Terroristen auf ihre Gegner aufmerksam werden und die Jagd auf sie eröffnen…

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Rezension: Zoe Beck – Das zerbrochene Fenster

Inhalt:

In Schottland herrscht Ausnahmezustand: Schnee und Kälte sorgen für ungewohnt chaotische Verhältnissen. Während des Schneesturms wird die Leiche einer Frau gefunden – die Witwe des kürzlich verstorbenen Lord Darney. Ihr Stiefsohn Cedric gerät ins Visier der Polizei, da er mit der Witwe im Streit um das Erbe des Vaters lag. Kurze Zeit später taucht eine Frau bei der Polizei auf und behauptet, dass ihr Freund der Mörder wäre. Allerdings stellt sich heraus, dass dieser Freund seit 7 Jahren als vermisst gilt und offiziell für Tod erklärt werden soll. Versucht die Frau nur dies zu verhindern oder hat sie tatsächlich Informationen, die für die Polizei von wert sein können? Als die Beamten das überprüfen wollen ist die Frau spurlos verschwunden …

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Rezension: Max Landorff – Die Stunde des Reglers

Inhalt:

Gabriel Tretjak, auch bekannt als „der Regler“ hat sich nach seinem letzten Fall in die Berge am Lago Maggiore zurück gezogen. Dort lebt er in größtmöglicher Ruhe, die aber jäh gestört wird, als die am Schweizer CERN beschäftigte Teilchenphysikerin Sophia Welterlin in sein Domizil eindringt. Sie wird bedroht und verfolgt, erhält rätselhafte Briefe von einer Person die ihr Leben bis ins kleinste Detail zu kennen scheint … besser als sie selbst. Zur selben Zeit, an unterschiedlichen Orten, geschieht unerklärliches: Die Leichen zweier Männer werden gefunden. Sie heißen: Gabriel Tretjak. Bald schon ist der Regler erneut Teil eines makaberen Spiels um Leben und Tod …

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Gast-Rezension: Laura Brodie – Stimmen in der Nacht

Heute gibt es wieder eine Gastrezension von der lieben Kaddel, die ich hiermit auch ganz herzlich als „Autorin“ auf meinem Blog begrüßen möchte 🙂 Freut mich sehr, dass du mich hier unterstützt! Kaddel wird sich auch die Tage nochmal ausführlich bei euch vorstellen, damit ihr wisst, mit wem ihr es zu tun habt 😉

***INHALT/KLAPPENTEXT***

Klappentext:
„Eine harmlose Studentenparty in einer kleinen amerikanischen Universitätsstadt endet mit einem Ausbruch von Gewalt im Haus der Dozentin Emma. Ihre kleine Tochter Maggie hat alles mit angesehen.
Zehn Jahre später kommen die Erlebnisse von damals wieder hoch: Maggie, inzwischen fünfzehn, wird von alten Albträumen gequält, hat Probleme in der Schule, schwänzt den Unterricht. Sie selbst weiß nur, dass ihr ihre neue Mathelehrerin, die ihr nie ins Gesicht sieht, unheimlich ist. Warum löst Grace, die Lehrerin, die altbekannten Ängste in Maggie aus, die längst überwunden schienen? Und was ist vor zehn Jahren wirklich geschehen“

Meine eigenen Worte:
Im Grund genommen geht es um das Aufeinandertreffen von 4 Personen (Emma und 3 ihrer Studenten) auf dem Privatgrundstück der Dozentin zu nachtschlafender Zeit. Was als harmlose Auseinandersetzung beginnt, endet aufgrund einer ungeahnten und folgenschweren Ereigniskette von „Kleinigkeiten“ in einem blutigen Fiasko, das die 5jährige Maggie, Emmas Tochter, leider am Treppenabsatz mitbekommt und ängstlich flieht…

Die Tat wird am Anfang des Buches aus Sicht der Dozentin geschildert und nach 10 Jahren, da noch nicht alle das Geschehene verarbeiten konnten, wird die aktuelle Situation von 3 der betroffenen Personen in ICH-Form geschildert.

Maggie lebt nun alleine mit ihrem Vater und wühlt sich mehr schlecht als recht durch die Schulzeit. Eine neue Mathelehrerin erscheint ihr unheimlich und kommt ihr irgendwie bekannt vor, aber woher? An das Geschehene an sich erinnert sich der Teenager nicht bewusst, vielmehr plagen sie Albträume, die ihr u.a. immer wieder die Stimmfetzen der Auseinandersetzung wiedergeben…

Die anderen beiden Protagonisten möchte ich hier nicht näher erläutern oder namentlich benennen, da ich ansonsten zu sehr der Handlung vorgreifen würde. Jeder, der dieses Buch gelesen hat, wird mich verstehen und derjenige, der sich diesen literarischen Leckerbissen noch zulegen möchte, wird ungefähr in der Mitte des Buches an meine Worte denken 😉

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Rezension: Boris Maggioni – Blasses Blut

Quelle: Boris Maggioni

Inhalt:

Paul Neumann ist ein ziemlich komischer Typ – außerdem ist er Bestatter. Nebenbei hat er ein äußerst makaberes Nebengeschäft am Laufen und durch einen dummen Zufall kommt ihm Wiebke, die beste Freundin seiner Freundin Tanja, auf die Schliche. Zu allem Überfluss steht Paul aber genau auf diese beste Freundin, glaubt er jedenfalls. Wäre da nicht sein Erlebnis mit einer Transsexuellen. Pauls Psychiater ist in keiner Hinsicht wirklich hilfreich, sondern eher hoffnungslos überfordert mit seinem schrulligen Patienten. Da beschließt Paul, dass ein Mord die einzige Lösung für seine Probleme ist und damit nimmt das Unglück seinen Lauf, oder doch nicht?

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Rezension: Jonas Hartmann – Südstern

Inhalt: (Klappentext)

Berlin-Neukölln. Zwei junge Zivilpolizisten werden Zeugen eines als Unfall getarnten Mordes. Der Mörder entpuppt sich kurz darauf als Undercoveragent des BKA. Ihre Behörde glaubt ihnen nicht und so beschließen die beiden, auf eigene Faust zu ermitteln. Als sie endlich einen Beweis gegen den BKA-Mann in Händen halten, decken sie damit, ohne es zu wissen, ein Komplott des organisierten Verbrechens auf, das die Grenzen ihrer bisherigen Welt sprengt …

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