Tag Archive: Hörbuch


Zauberhafte Unterhaltung hoch drei aus dem Rowohlt Verlag

Meine lieben Poeten,

wie angekündigt, werde ich euch heute ein paar ganz wunderbare Geschichten ans Herz legen. Gerade das trübe Herbstwetter lädt dazu ein, sich mit einem guten Buch und einer Tasse dampfendem Tee oder Kaffee aufs Sofa zu kuscheln und zwischen den Seiten abzutauchen. Oder aber, sich wunderbare Bücher vorlesen zu lassen, während man die lästige Hausarbeit erledigt. Dabei habe ich alle drei Hörbücher aus der Not heraus gehört, weil ich gerade nichts anderes zur Hand hatte und bin prompt von zwei mir empfohlenen Büchern überzeugt und auf eine Perle gestoßen worden. Fangen wir aber mit dem Buch an, dass mich sowohl am meisten begeistert als auch am meisten überrascht hat. An dieser Stelle übrigens mein großer Dank an die Verlage, die diese und andere Schätze bei Spotify zur Verfügung stellen! Das hat mich nun schon so oft gerettet.

Mary Ann Shaffer – Deine Juliet: Club der Guernseyer Freunde von Dichtung und Kartoffelschalenauflauf

Argon Verlag; Laufzeit: 7 Stunden, 29 Minuten Autorisierte Lesefassung,                                            12,95 € (6 CD Multibox),                                   erschienen am 20. Februar 2014                                     ISBN: 978-3-8398-9200-8

Ein Titel*, der erstmal wenig erfolgversprechend klingt aber durch seine Skurilität natürlich neugierig macht. Was steckt dahinter? Wer ist Juliet? Was sind die Guernseyer Freunde von Dichtkunst und vor allem: Was ist ein Kartoffelschalenauflauf? Diese und viele andere Fragen werden in diesem bezaubernden Briefroman beantwortet. Gemeinsam mit der liebenswerten Journalistin und angehenden Autorin Juliet Ashton lernt man den Bauern Dawsay Adams kennen, der auf einer der Kanalinseln lebt und liest bzw. hört dort zum erstem Mal etwas von oben genannter Vereinigung. Die gemeinsame Liebe zur Literatur ist es, die eine herzliche Freundschaft zwischen Juliet, Dawsay und den anderen Mitgliedern des Bücherkreises entstehen lässt. Je mehr Juliet über die Freunde, deren Leid in Kriegszeiten und ihren Umgang damit erfährt, desto neugieriger wird sie – und mit ihr der Leser. Gefühlvoll erzählt die Autorin in ihrem Debütroman von Land und Leuten und zeigt einen Blickwinkel auf den Krieg, wie man ihn vielleicht noch nicht kennt. Kein Fokus auf das Leid und die Gewalt, obwohl diese natürlich nicht verschwiegen oder beschönigt werden, statt dessen der Fokus auf das alltägliche Leben, auf Entbehrungen und Angst, aber auch auf die Wunder, die geschehen können, auf Herzlichkeit und Liebe und die Kraft einer Freundschaft die ohne den Krieg gar nicht entstanden wäre.

Fazit: Eine Liebeserklärung an die Literatur, an den Beruf des Buchhändlers und an das Leben.  Gefühlvoll ohne kitschig zu sein, authentisch und man bekommt richtig lust Sturmhöhe und andere Klassiker zu lesen oder mal wieder einen Brief zu schreiben. Denn was kann es schöneres geben, als von der Arbeit nach Hause zu kommen und liebevoll verfasster Zeilen eines Freundes zu lesen? Absolut lesens- und vor allem hörenswert, da das Hörbuch von namhaften Sprechern vertont wurde u.a. David Nathan, Oliver Rohrbeck, Dietmar Wunder, Luise Helm, Tanja Geke und Johannes Steck. Ich jedenfalls muss dieses Buch unbedingt auch noch einmal lesen. Ungekürzt!

Tragisch ist, dass die Autorin, die ihren Debütroman erst in einem hohen Alter verfasst hat, die Reaktionen der Leser darauf nicht mehr miterleben konnte. Sie verstarb wenige Wochen vor der Veröffentlichung ihres Werkes.

* Man muss anmerken, dass der Titel des Buch lediglich „Deine Juliet“ lautet und der Zusatz (der für mich auch tatsächlich ausschlaggebend war zu dem Hörbuch zu greifen) wohl nur auf der Hörbuch-CD zu finden ist.

Eine Leseprobe findet ihr HIER! Wer sich lieber von der Qualität des Hörbuches überzeugen möchte, der kann es mal bei Spotify versuchen oder HIER, zu hören u.a der erste Brief von Dawsey Adams an Juliet und ihre Antwort.

Maria Goodin – Valerie Kocht

Argon Verlag; Laufzeit: 5 Stunden, 31 Minuten, Autorisierte Lesefassung;                                            19,95 € (5 CD Multibox),                                    erschienen am 26.September 2013                           ISBN 978-3-8398-1286-0

Und wieder ein Titel der doch eigentlich so gar nicht nach rührendem Roman, nach gefühlvoller Lektüre oder nach großen Emotionen klingt. Und wieder ein Buch in dem sich genau das alles verbirgt. Im Gegensatz zu „Deine Juliet“, bin ich über dieses Buch aber an allen Ecken und Enden gestolpert und habe mich gerade deshalb wohl auch so dagegen gewehrt. Überpräsenz eines Buches löst bei mir ja gelegentlich einen Fluchtreflex aus. Tja, in diesem Fall wohl ein großer Fehler, denn auch diesmal wurde ich positiv überrascht. Die Grundidee des Buches, eine junge Frau, die an die Seite ihrer sterben Mutter reist und versucht letzte Geheimnisse ihrer Herkunft zu klären, könnte bekannter nicht sein. Aber wie so oft ist es die Umsetzung, die aus einer scheinbar einfachen Idee eine großartige Geschichte macht. Nell, eine brillante Naturwissenschaftler und angehende Forscherin hat alles was man sich wünschen kann: beruflichen Erfolg und einen gutaussehenden, begehrenswerten Partner. Wäre da nicht ihre Mutter Valerie, die ihr zeitlebens Fantasiegeschichten über ihre Geburt, ihre frühste Kindheit und ihr Heranwachsen erzählt hat. Die Mutter, die eigentlich nie etwas anderes getan hat als den ganzen Tag zu kochen und zu backen.  Als nun die Mutter an Krebs erkrankt, beschließt Nell, dass es an der Zeit ist, das Geheimnis ihrer Vergangenheit zu lüften. Sie stellt ihren Beruf hinten an und verbringt einen letzten Sommer an der Seite der Frau, die ihre Mutter ist und von der sie doch eigentlich nichts weis. Denn egal was Nell fragt, Valerie antwortet nicht, nie. Valerie kocht! Und dann steht sie vor der großen Frage, ob es manchmal nicht doch besser ist eine Lüge zu glauben, statt die Wahrheit zu kennen.

Fazit: Zu Tränen rührend und einfach schön. Eine Geschichte über die Liebe einer Mutter, die bereit ist alles aufzugeben, um ihrem Kind ein farbenfrohes Leben zu schenken, über die Stärke einer unscheinbaren Frau. Eine Geschichte, die uns auffordert nicht immer alles nach dem zu bewerten was wir zu wissen glauben. Valerie kocht! ist aber vor allem auch als Hörbuch absolut zu empfehlen, da die Sprecherin hier großartige Arbeit leistet. Mit ruhiger Stimme, an den richtigen Stellen emotional und aufgewühlt begleitet Ulrike C. Tscharre den Leser durch einen Sommer voller Wunder. Eine Sprecherin die mir bisher unbekannt ist, der ich aber gerne mehr Aufmerksamkeit schenken will.

Eine Leseprobe findet ihr HIER! Den Appetit anregen kann man  HIER mit den ersten 3 Minuten des Hörbuchs.

Lena Gorelik – Die Listensammlerin

Argon Verlag, Laufzeit 7 Stunden 32 Minuten, Autorisierte Lesefassung,                                             19,95 € (6 CD Klappdeckelschachtel),                erschienen am 26. September 2013,                          ISBN 978-3-8398-1283-9

Das dritte Buch im Bunde, wieder Rowohlt, wieder ein ungewöhnlicher Titel und wieder einmal eine Geschichte, die so ganz anders ist als erwartet. Sofia, Mutter einer schwer kranken Tochter, ist schon seit frühster Kindheit mit dem Leben überfordert. Um sich zu beruhigen schreibt sie Listen – viele Listen. Über alles, Noten, Freunde, filmreife Momente in ihrem Leben, Sätze die man von Ärzten hören will, Sätze die man von Ärzten nicht hören will, … und sie führt diese Listen akribisch. Sie werden umgeschrieben, neu geschrieben, erweitert, zusammen gelegt oder getrennt. Als ihre Großmutter ins Heim kommt und allen klar wird, dass sie dieses nicht mehr verlassen wird, fällt der ehemaligen Weltenbummlerin die Aufgabe zu den Haushalt der alten Frau aufzulösen. Dabei fällt ihr ein Kästchen in die Hand und darin findet sie eine große Sammlung von Listen, Listen über alles mögliche und zu jedem Thema. Wer war der mysteriöse Verfasser und warum gerät ihre Mutter so derart aus der Fassung als Sofia ihr den Fund zeigt? In zwei Zeitlinien erzählt die Autorin hier von Sofia, aus München, ihrem Leben und ihren Problemen, und von ihrem eigenwilligen Onkel Grischa und seinem Leben in der Sowjetunion, das Land aus dem Ihre Mutter und Großmutter einst zusammen mit ihrem Stiefvater geflohen sind. Auch hier geht es um Geheimnisse, um Vergangenheit, um die Liebe von Mutter und Kind, aber auf ganz andere Weise wie in „Valerie kocht“, denn Sofias Mutter hat keine Märchen erzählt, sie hat geschwiegen. Eine spannenden Reise in die Vergangenheit beginnt, aus der man eigentlich als Leser bzw. Hörer gar nicht auftauchen möchte, da einem die bisweilen sehr egoistische Sofia durchaus  – vor allem in der Anfangsphase des Buches – auf die Nerven geht.

Fazit: Lese- und Hörempfehlungen mit kleinen Einschränkungen. Die Geschichte um Grischa, das Leben in der Sowjetunion und seine Kämpfe im Untergrund sind großartig, fesselnd und herzerweichend. Sofia hingegen geht einem manchmal schon gehörig auf den Keks, München mag sie nicht, vor allen Problemen läuft sie weg, beschuldigt alles und jeden an irgendwas Schuld zu sein und versteckt sich hinter ihren Listen. Mein Mitleid mit der Tochter war – gerade zu Anfang – grenzenlos. Die Entwicklung der Figur ist jedoch wunderbar herausgearbeitet und so mancher Charakterzug lässt sich im Nachhinein erklären und verstehen. Allerdings bleibt meine Meinung, dass mir die Geschichten um Grischa besser gefallen haben und mich mehr berühren können, was aber u.U. auch an der obligatorischen Hörbuchkürzung gelegen haben kann. Eva Meckbach hingegen überzeugt auf ganzer Linie bei der Interpretation der Geschichte und verleiht jedem Charakter einen ganz unverwechselbaren Charme.

Eine Leseprobe findet ihr HIER! Und wer doch dem Hörbuch den Vorzug gibt wird HIER! fündig.

Zu den Büchern:

Mary Ann Schaffer – Deine Juliet
erschienen, 2009 im Rowohlt Verlag (Originalausgabe)
304 Seiten
8,99 € (Taschenbuch)
ISBN: 978-3-499-24593-0

 Auch als e-book und in Großdruck erhältlich.

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Maria Goodin – Valerie kocht 
erschienen, 2013 im Rowohlt Verlag
352 Seiten
19,95 € (Hardcover)
ISBN 978-3-463-40635-0

Auch als e-book erhältlich.

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Lena Gorelik – Die Listensammlerin
erschienen, 2013 im Rowohlt Verlag
352 Seiten
19,95 € (Hardcover)
ISBN: 978-3-87134-606-4

Auch als e-book erhältlich.

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[Hörbuch-Rezension] Colleen Hoover – Weil ich Layken liebe

Inhalt

Die 18-jährige Layken zieht mit ihrer Familie von Texas nach Michigan, um den Tod des Vaters zu überwinden. Gleich am ersten Tag in der neuen Umgebung freunden sie und ihr kleiner Bruder sich mit den Nachbarn an. Will übt eine unergündliche Anziehungskrauft auf Layken aus und die beiden verlieben sich ineinander. Aber dann stellt sich ihnen das Schicksal auf grausame Weise in den Weg.

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Inhalt

In der idyllischen Kleinstadt Aurora wird, auf dem Grundstück des erfolgreichen Schriftstellers Harry Quebert, die Leiche eines vor über 30 Jahren verschwundenen Mädchens gefunden – zusammen mit dem Manuskript seines Bestsellers. Er gerät unter Mordverdacht, Sein Schützling und Freund Markus Goldman, ein aufstrebender Schriftsteller, glaubt nicht an Harrys Schuld und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Er sticht in ein Wespennest, denn irgendjemand versucht mit allen Mitteln ihn an der Suche nach der Wahrheit zu hindern. Was ist nur passiert, damals, in Aurora, am 30. August vor 33 Jahren? Und wer will verhindern, dass die Wahrheit ans Licht kommt?

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Inhalt

Im beschaulichen Vogelsberg geschieht mal wiedereinmal unerhörtes: Henning Bröhmann erörtert gerade Melinas schulische Versäumnisse mit der Rektorin des Gymnasiums, als auf diese ein Anschlag verübt wird – ein Stein wird durchs Fenster geworfen. Fast sofort nimmt der Staatsdiener die Verfolgung auf, mangels Kondition bleibt dem Kommissar aber nichts anderes übrig als dem Täter bei der Flucht zuzusehen. Dieser Vorfall bleibt aber nicht der Einzige. Bröhmann und Team ermitteln wieder.
Und als wäre das noch nicht genug des Guten, muss sich Henning auch noch mit dem neuen Freund seiner Tochter herumschlagen – AA – und immer noch mit Wolle und Molly aus dem Schlumpfloch, da Laurin ein weiteres Jahr im Kindergarten zubringen muss. Zu allem Überfluss heftet sich ein angehender Autor an seine Fersen um für seinen „Driller“ zu recherchieren, seine Gefühle fahren Achterbahn und dann überschlagen sich die Ereignisse …

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Türchen Nummer 24

702697_468726116499746_1765759456_nLiebe LeserInnen und Freunde,

Es ist Weihnachten! Endlich. Ich wünsche euch allen ein frohes, schönes, besinnliches, zauberhaftes Weihnachtsfest, viel Spaß im Kreise der Liebe und natürlich möglichst viel Erholung über die Feiertage.

Da mein Blog nun auch in die Winterpause geht (bis auf eine Rezension und 2 kurze Beiträge am 25.) möchte ich die Gelegenheit nützen mich hier noch von euch zu verabschieden. Bis zum 6.1. herrscht hier nun Ruhe und danach geht es wieder los – mit neuer Energie, Rezensionen, Buchempfehlungen, Specials und dergleichen mehr.

Und da auch ihr diesen Tag und die Feiertage genießen können sollt, habt ihr diesmal Zeit bis zum 26.12., um in den Lostopf für das letzte Türchen zu kommen. Ihr müsst auch gar nicht viel tun – einfach nur einen kurzen Kommentar hinterlassen oder eine Mail an dreigroschenpoesie[at]gmx.de, Betreff: 24.12. schreiben. Der Inhalt bleibt euch selbst überlassen – es zählen auch nur Buchwünsche 😉 Immerhin sollt ihr die Zeit ja nicht vor dem PC verbringen.

Jetzt fehlen natürlich noch die Gewinner von gestern: Den vierten, aber nicht letzten Arno Strobel hat Morgaine gewonnen, über Nick Hornby darf sich Sabine K. freuen. Herzlichen Glückwunsch!!!

Bevor sich heute alle auf die Bücher stürzen möchte ich mich aber nochmal bedanken: Bei allen Autoren die so lieb waren ihre Bücher zu verschenken (da kommt auch nochmal was für euch, keine Sorge!), bei alle HelferInnen: Carmen Weinand – die mir u.a die Türchenbilder gebastelt hat,  Katja Kaddel Peters, die unermüdlichen Einsatz gezeigt hat um den Buchetat des Kalenders aufzustocken, Anne Boylen, die mir die Klappentexte und Kurzbiografien der Autoren zusammen gesucht hat, so dass ich mir diese Arbeit sparen konnte. Und zu guter Letzt bei euch Teilnehmern. Danke, dass ihr so toll mitgemacht habt, dass ihr habt den kleinen Autoren eine Chance gegeben habt  und danke für die vielen lieben, rührenden, warmen Worte. Das war sehr schön und vor allem sehr weihnachtlich. Und es hat mich gefreut so vielen von euch eine Freude machen zu können! Aber jetzt – Frohe Weihnachten!

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Türchen Nummer 15

Und weg ist der Schnee,

statt dessen haben wir Regen und Matsch. Pfui. Na ich hoffe die weiße Pracht kommt wieder. Ich wünsche euch jedenfalls ein schönes drittes Adventswochenende. Und da ja vielleicht einige von euch dieses Wochenende nochmal backen bekommt ihr von mir heute noch ein leckeres Rezept, sozusagen mein persönliches Lieblingsrezept, um mit Kindern zu backen.

Eure Aufgabe wird es sein mir eure Backkünste zu zeigen. Dabei ist es egal ob ihr mir die Bilder per Mail (dreigroschenpoesie[at)gmx.de) schickt, oder bei einem kostenlosen Bilderdienst (z.B. http://imageshack.us/) hochladet und mir den Link in den Kommentar postet. Schreibt mir bitte dazu wie viele Sorten es geworden sind und natürlich welches Buch ihr gerne gewinnen wollen würdet! Betreff wie immer: Türchen 15.12

Und heute werden mal die fleißigen belohnt. Der oder diejenige mit den meisten oder schönsten Plätzchen darf sich über ein zuckersüßes Buch freuen 🙂 Und dabei erlaube ich mir die Entscheidung selbst zu treffen.

Jetzt aber noch fix die Gewinne von gestern verteilen:  Oh und heute haben wir den ersten männlichen Gewinner. Ich bin ganz aus dem Häuschen *lach* Herzlichen Glückwunsch Tim – Luzid geht an dich. Über das Buch von Carol Grayson darf sich „Aki“ freuen. Glückwunsch euch beiden.

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Türchen Nummer 6

Der Nikolaus ist da …

… und er hat was für euch im Gepäck 🙂 Ein kleines, gefühlvolles Büchlein und das erste Hörbuch 🙂 Ich persönlich liebe ja Hörbücher. Und ihr? Falls ihr heute in den Lostopf wandern wollt, dann einfach wie gewohnt eine Mail an dreigroschenpoesie@gmx.de, Betreff: Türchen 6.12. Buch A oder Buch B, oder schreibt mir einfach Kommentare unter dem Beitrag (mit gültiger E-mail Adresse, dass ich euch erreichen kann) Heute will ich – ganz im Sinne des Tages – von euch wissen, was der Nikolaus für euch bereit gehalten hat, oder was ihr verschenkt habt. (Nichts zählt auch als Antwort ;)) Unter allen Teilnehmern verlose ich auch heute wieder ein Überraschungspäckchen 🙂

Da gestern ein paar mal in den Mail die Frage aufgekommen ist, wie oft man mitmachen darf und ob man noch mitmachen kann, wenn man schon mal gewonnen hat, schreibe ich die Antwort hier global hin: Ihr dürft so oft mit machen wie ihr wollte – auch wer schon mal was gewonnen hat darf weiterhin mitmachen. Es gibt keine Obergrenze, auch wenn ich mir natürlich wünsche möglichst vielen meiner Leser eine Freude machen zu können 🙂

Und wo wir schon beim Thema Freude sind. Freuen dürfen sich heute wieder 2 Leser. Das E-book „Hinter deiner Tür“ geht an Tanja T., „Die Drachen der Tinkerfarm an Stephanie P. Beide wie gewohnt bereits per Mail informiert 😉

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Rezension: Yves Grevet – Méto Das Haus und Die Insel (Hörbuch)

„Der Audio Verlag“ hat es möglich gemacht, dass ich diese beiden wunderbaren Hörbücher hören durfte. Da es sich hier um eine Trilogie handelt, deren Inhalt aufeinander aufbaut, habe ich beschlossen die beiden Teile zusammen zufassen, um möglichst wenig vom Inhalt zu verraten. Eines aber kann ich euch schon jetzt sagen: Ich kann es kaum erwarten den dritten Teil zu hören!

Inhalt:

In einem Haus, irgendwo auf einer einsamen Insel, im Krater eines erloschenen Vulkans,  leben 64 Jungen, die nicht wissen woher sie kommen, wer sie sind und warum sie an diesem Ort leben müssen.  Sie wissen nur, dass ihre Zeit im Haus begrenzt ist, was danach passiert bleibt ungewiss. Um an der Gemeinschaft teilhaben zu dürfen, die das Einzige ist, dass in ihrem Leben tatsächlich zu existieren scheint, müssen sie sich an strikte Regeln halten und dürfen vor allem keine Fragen stellen oder eigenständig denken. Vom Aufstehen bis zum zu Bett gehen ist jede Minute des Tages verplant und durchorganisiert. Selbst die Essgeschwindigkeit. Wer aus der Reihe tanzt, wird hart bestraft. Gewalt, Ungerechtigkeiten und Demoralisierung sind an der Tagesordnung. Im Gegenzug bekommen sie warme Kleidung, ausreichend zu Essen und Gesellschaft. Auch Méto gehört zu diesen Jungen und bisher hat er sich dem System untergeordnet, aber als er unerwartet hinter einen Teil der Geheimnisse des Hauses kommt, fängt er an zu rebellieren. Dies ist der Beginn einer Schlacht um Freiheit und Selbstbestimmung, in einer durch Regulierung und Einschränkungen geprägten Welt. Wird es Méto gelingen dem Haus zu entfliehen?

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Hörprobe: Ich bin der Herr deiner Angst

Und schon wieder nerve ich euch mit meinem Top Buch des Jahres 😉 Stephan M. Rother – Ich bin der Herr deiner Angst.

Am 26.4.2012 erscheint, exklusiv bei Audible, das ungekürzte Hörbuch „Ich bin der Herr deiner Angst“, gelesen von Simon Jäger und Tanja Geke. Simon Jäger kennt man vor allem als Sprecher der Fitzek Romane und zahlreicher anderer Bücher, zumeist aus dem Krimi&Thriller Genre. Tanja Geke ist ebenfalls eine bekannte Sprecherin, sie liest u.a Linda Castillo.

Als kleinen Vorgeschmack auf das Hörbuch gibt es jetzt schon einmal eine Hörprobe zum kostenlosen Download. 68 Minuten  Spannung! Vielleicht auch für diejenigen praktisch, die noch überlegen ob sie sich das Buch kaufen sollen oder nicht.

Wie es funktioniert? Einfach die Hörprobe in den Warenkorb legen, den Audible Manager installieren und genießen. Das anmelden geht übrigens ganz einfach mit den Amazon Kontodaten.

Mir gefällt es jedenfalls sehr gut. (Naja, was auch sonst?) Schön gelesen, die Stimmen passen gut zur Atmosphäre, zu den Figuren und das Buch, na da brauchen wir ja jetzt eigentlich nicht mehr drüber reden, oder? 😉