Tag Archive: Gewinnspiel


Wenn die „Welt in Flammen“ steht …

Mai 1940

Deutsche Panzer rollen westwärts, Hitlers Armee scheint übermächtig und Frankreich steht kurz vor der Kapitulation. Krieg herrscht in Europa und ein letztes Mal soll der berühmte Orient Express seine Reise antreten, von Paris über Venedig bis nach Istanbul. Die Plätze für diese Fahrt sind ebenso begrenzt wie begehrt, aber Eva, eine Deutsche Jüdin, setzt alles daran, um an Board zu kommen. Neben ihrem Geliebten, dem karpathischen König, befinden sich auch eine russische Fürstenfamilie sowie ein amerikanischer Millionär und deutscher Spion und einige weitere elitäre Reisende im Zug. Jeder von ihnen hat seinen ganz eigenen Grund diese Fahrt anzutreten, aber nicht nur die Passagiere sondern auch der Zug selbst birgt ein großes Geheimnis. Eine spannende, dreitägige Reise quer durch Europa beginnt. Eine Reise voller Angst, Ungewissheit und Hoffnung.

Schon oft habe ich euch nun von diesem wunderbaren Buch berichtet, das ich vom ersten Tag an bei seiner Entstehung begleiten durfte – werft ruhig einen Blick in die Danksagung – und das mich tief in seinen Bann gezogen hat. Eine spannende Reise ins Ungewisse, packende Schicksale, widerstreitende Gefühle und herausragende Figuren vor einer historischen Kulisse, die man zwar schon oft, aber kaum je so kennen gelernt hat.

Hoffentlich konnte ich euren Lesehunger anregen, denn jetzt habt ihr die Möglichkeit ein signiertes Exemplar von Benjamin  Monferats „Welt in Flammen“ zu gewinnen. Mehr Informationen zum Buch, zum Autor, zum Simplon Orient Express und Leseproben findet ihr auf der Homepage zum Buch. Stöbert doch einmal ein bisschen und begebt euch auf die Reise … http://www.welt-in-flammen.de

Aber wer ist eigentlich dieser Benjamin Monferat? Es ist das Pseudonym eines erfolgreichen Deutschen Autors, der neben spannenden Thrillern („Ich bin der Herr deiner Angst“), auch zahlreiche Fantasyromane (Das Geheimnis des Dorian Grave) veröffentlich hat. Monferat  –  besser bekannt als Stephan M. Rother – lebt und arbeitet, zusammen mit seiner Frau Katja und 5 Katzen, am Rande der Lüneburger Heide, deren Landschaft in seinen Romanen auch gerne Mal eine Rolle spielt. Neben seiner Liebe zur Literatur interessiert er sich von frühester Kindheit an für Eisenbahnen und Züge. Diese Leidenschaft merkt man seiner Arbeit auch an, da er nicht nur detailgetreu recherchiert, sondern auch eloquent formuliert. Er kreiert Welten zum Abtauchen und Eintauchen und gestaltet seine Romane zum Genuss für den Leser.

Welt in Flammen

Paris – die Stadt der Liebe, die Stadt, in der dieser Roman seinen Anfang nimmt, die Stadt, die die Schicksale sämtlicher Reisender des Orient Expresses miteinander verbindet. Die Stand, in der eine große Geschichte beginnt, noch bevor das Signal zur Abfahrt ertönt und sich die Räder des Zuges in Bewegung setzen.

Sacre Coeur

Sacre Coeur

Ich selbst war vor über 10 Jahren in Paris (Und habe für euch ein paar alte Fotos ausgegraben :D) und war von der Stadt sowohl begeistert als entsetzt – der Kontrast zwischen Prunk und Elend, zwischen Fassade und dem Dreck auf den Gassen abseits der Touristenrouten ist beängstigend. Dennoch ist diese Stadt wunderschön: Der Eiffelturm, der Louvre, Sacré-Coeur, Notre Dame, das Centre Pompidou oder die kleinen Straßencafés, … vor allem aber die Größe ist beeindruckend. Für all das hatte die junge Eva Heilmann natürlich keinen Blick, also sie in wilder Hast durch die Straßen von Paris hetzt. Aber ich hoffe, dass IHR einen Blick dafür habt.

Arc de Triomphe

Arc de Triomphe

Centre Pompidou

Centre Pompidou

Blick vom Eifelturm

Blick vom Eiffelturm

Blick vom Eifelturm

Blick vom Eiffelturm

Centre Pompidou

Centre Pompidou

Louvre

Louvre

Champs Élysées

Champs Élysées

Avenue la Grande Armée

Avenue la Grande Armée

Blick auf den Eifelturm

Blick auf den Eiffelturm

Gewinnt ein Buch!

Wer von euch war schon Mal in Paris? Was hat euch daran am Meisten fasziniert, begeistert oder entsetzt? Wollt ihr wieder hin? Und falls ihr noch nicht dort wart: Wäre Paris für euch eine Reise wert? Was würdet ihr dort am liebsten sehen? Beantwortet mir einfach die Fragen in den Kommentaren (gerne auch ein bisschen ausführlicher, aber minimum drei Sätze) und gewinnt mit etwas Glück ein Exemplar von „Welt in Flammen“.

Teilnahmebedingungen:
Teilnehmen darf jeder mit Postadresse in Deutschland. Teilnahmeschluss ist der  16.11.2014. Die Teilnehmer erklären sich einverstanden im Falle eines Gewinns namentlich genannt zu werden. Für, auf dem Postweg, verloren gegangene Sendungen übernehme ich keine Haftung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

[Gewinnspiel] Elke Pistor – Vergessen

Na ihr Lieben,

im Moment ist es wirklich sehr still um mich und umso mehr freue ich mich, dass ich mich mit einem kleinen Gewinnspiel zurückmelden darf.

Anlässlich der Veröffentlichung ihres aktuellen Kriminalromans „Vergessen“, hat Elke Pistor es einigen Bloggern ermöglicht das Buch vorab zu genießen und die Lesefreude an die Leser des jeweiligen Blogs weiterzugeben. Zu meiner großen Freude darf ich zwei von euch mit diesem spannenden Roman beglücken.

Wie, ihr kennt Elke Pistor nicht?

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Elke Pistor / Foto: Barbara Hentschel

Berühmt wurde die Frohnatur aus der Eifel mit ihren Eifelkrimis um die Ermittlerin Ina Weinz – Gmünder Blut, Luftkurmord, Eifler Zorn und Eifler Neid -, einer toughen und cleveren Kommissarin, die sich in der Männerdomaine Polizei zu behaupten weiß. Neben einem spannenden Fall stehen bei den Eifelkrimis aber vor allem Land, Leben und Leute im Mittelpunkt der Erzählungen.

Vor kurzem wagte sich Elke Pistor erfolgreich an ihren ersten humorvollen Landkrimi „Kraut und Rübchen“, den ich euch hier auch schon vorgestellt habe.

Aber sie kann nicht nur Romane – in zahlreichen Anthologien (u.a beim KBV Verlag) mordet sie sich munter durch alle Gesellschaftsschichten und Themen, wobei die Eifel und das Umland ihre bevorzugten Schauplätze sind.

Neben ihrer Liebe zur Literatur zeichnet sich Elke Pistor als liebevolle Katzenmama und fröhlicher Familienmensch aus. Eine wahrhaft sympathische Person.
Wer mehr über die Autorin und ihre Werke erfahren möchte, der sollte sich einmal auf ihrer Homepage umsehen, oder der Facebook Seite einen Besuch abstatten.

Zur Einstimmung auf das Buch, werft doch einfach mal einen Blick in das Video!

Zum Buch „Vergessen“

Auch mit ihrem aktuellen Roman bleibt Elke Pistor ihren Wurzeln treu, entfernt sich aber deutlich vom „Regionalkrimi“. Die Kölner Kommissarin Verena Irlenbusch wird zu einem absonderlichen Tatort gerufen. Ein Zahnarzt hat seinen Patienten gefoltert und ist dann aus dem Fenster in den Tod gesprungen. Zusammen mit dem wenig umgänglichen Kollegen Kommissar Christoph Todt macht sie sich auf die Suche nach verwertbaren Spuren und nur wenig später taucht eine zweite Leiche auf. Die Todesfälle scheinen in Verbindung zu stehen, aber die Zusammenhänge sind unklar. Zwischen der Sorge um ihre, an Alzheimer erkrankte Großmutter und den Problemen mit ihrem neuen Kollegen muss Verena ein Geheimnis lüften, dass 40 Jahre lang verborgen geblieben ist und einen hochintelligenten Mörder fangen, der ein perfides Spiel treibt – geboren aus Schuld und Hass.

Gleich zu beginn taucht der Leser hier in eine wahrhaft verwirrende Geschichte ein – viele Handlungsstränge die auf den ersten Blick keine Gemeinsamkeit erkennen lassen: eine Kommissarin die an mehreren Fronten zu Kämpfen an – mit ihrem Privatleben, ihren Gefühlen, einem undurchschaubaren Kollegen und einem knallharten Fall, ein Mädchen, das verschwindet, ein Mörder der einen perfiden Plan verfolgt und ein Kommissar, der ebenso rätselhaft wie spannend erscheint, auch wenn man selbst kaum mit ihm zusammenarbeiten wollen würde.

Von der ersten Seite an kann man mitfiebern, mitfühlen und ermitteln und erlebt die Geschichte somit hautnah. Hochspannung garantiert. Denn man muss sich nicht nur an den Fall und die Fakten herantasten, sondern auch an die beiden Ermittler. Zwei Kommissare, die durch ihre ungewöhnlichen Biographien fesseln können, aber dennoch mit Problemen zu kämpfen haben, die aus dem Leben gegriffen sind. Der personale Erzählstil tut sein übriges, um den Leser ganz nah an die Geschichte zu bringen. Das Vergessen spielt dabei nicht nur im Titel eine große Rolle, sondern zieht sich als Leitthema, als eine Art roter Faden durch die ganze Geschichte.

Wer Elke Pistor kennt, der kennt auch ihren Schreibstil – eingängig aber nicht einfach, sondern sprachlich hochwertig und angenehm zu lesen. Die Art von Lektüre in die man problemlos versinken kann, um den Alltag ein paar Stunden auszublenden.

Fazit: Dieses spannende Verwirrspiel rund um ungesühnte Schuld, schwelenden Hass und verlorene Träume solltet ihr unbedingt lesen. Die beiden Kommissare Verena Irlenbusch und Christoph Todt machen definitiv Lust auf mehr und versprechen auch zukünftig nervenaufreibende Unterhaltung.

Elke Pistor – Vergessen
erschienen, 2014 im Ullstein Verlag
304 Seiten
9,99 € (Taschenbuch)
ISBN 9783548286105

Gewinnspiel:

Kommen wir nun zu eurer Chance ein Exemplar dieses Buches zu gewinnen. Ich musste eine Weile überlegen, was ich als Aufgabe stellen könnte und bin letztendlich zu einer Entscheidung gelangt. Ich war der Meinung, dass es etwas sein muss, dass zum Buch passt. Das Vergessen spielt eine große Rolle für die Geschichte – nicht nur im Titel, sondern auch im Bezug auf viele Figuren. Daher war schell klar, dass „Vergessen“ ein Teil der Aufgabe sein muss.
Viele von euch kennen bestimmt die sogenannten „Lost Places“,  verfallene Häuser, eingestürzte Gemäuer – längst vergessene Orte. Ich bin mir sicher, dass jeder von euch einen solchen Ort irgendwo in der Nähe hat – ein altes Fabrikgelände vielleicht, ein verlassener Bauernhof oder ein abgebranntes Lagerhaus, ein überwucherter Rest eines Gemäuers irgendwo? Macht ein Foto von einem dieser Orte und schickt es mir entweder per Mail an dreigroschenpoesie@gmx.de, hinterlasst es hier unter dem Beitrag als Kommentar (sofern das funktioniert) oder postet es mir bei Facebook an die Pinnwand. Der künstlerische Wert zählt nicht. Aus allen Einsendungen werde ich – per Losverfahren – zwei Gewinner ziehen, die sich dann über ein signiertes Exemplar von „Vergessen“ freue dürfen. Teilnahmeschluss ist der 23.8.2014, die Gewinner werden am 24.8.2014 ausgelost und informiert.
Teilnehmer nur aus Deutschland oder mit Deutscher Versandadresse, da die Portokosten ins Ausland leider zu hoch sind. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Welttag des Buches 2014

57397_261278604030922_1926664599_oNa ihr Lieben,

habt ihr mich vermisst? 😉 Hoffentlich! Ich weiß, dass ich im Moment wirklich unzuverlässig bin, aber das Privatleben geht einfach manchmal vor und dann muss der Blog und das Hobby leider hinten anstehen. Zum Welttag des Buches muss ich aber trotz Stress und Urlaubsvorbereitungen eine Kleinigkeit für euch machen. Geht ja auch gar nicht anders.

Wer meinem Blog schon länger folgt, der wird sich an meine Aktion von letztem Jahr erinnern. Kauf ein Buch, schick mir ein Foto des Kassenzettels (Name der Buchhandlung muss erkennbar sein) und du darfst in den Lostopf.  Da ich immer noch auf Kriegsfuß mit Gewinnspielen stehe, habe ich mich entschlossen, das Konzept zu übernehmen. Sinn der Aktion ist es  lokale Buchhandlungen zu unterstützen. Denn die unermüdlichen, engagierten Buchhändler dieser Welt haben unsere Unterstützung verdient! Nicht das große A und auch nicht die  großen Ketten (es sei denn die Filialleitung ist wirklich liebenswert und stellt vernünftige Mitarbeiter ein), aber in erster Linie geht es mir um unabhängige Buchhandlungen. Und genau deswegen gilt auch diesmal wieder: Kauf ein Buch!

Kauf ein Buch

Und es ist egal für wen – ob für dich, für deine Schwester, deine Eltern oder den süßen Kerl von Nebenan -hauptsache du gehst zwischen dem 23.4.2014 und dem 5.5.2104  in die Buchhandlung deines Vertrauens und kaufst ein Buch.  Dann machst du ein Foto vom Kaufbeleg und schickst mir dieses Foto per Mail an dreigroschenpoesie[at]gmx.de, Betreff: Welttag des Buches und schon landest du im Lostopf.

Die Gewinne

Tja, das ist der Haken an der Sache: Ich weiß absolut noch nicht was ich verlosen möchte. Es wird ein Überraschungspaket werden, mit Gefühl, Spaß, Spannung und Fantasie. So sollte für jeden etwas dabei sein. Außerdem lege ich noch ein Wunschbuch (Taschenbuch) oben drauf, das ich dann in MEINER Buchhandlung des Vertrauens erwerben werde. Klingt das gut? Ich denke doch schon. Und mal sehen, wenn genügend Leute mitmachen, dann lege ich vielleicht noch ein zweites Paket oben drauf.

Jetzt aber liegt es an euch: Schwingt das Bein, öffnet die Geldbeutel und stürmt eure Lieblingsbuchhandlung!

FAQ

Und weil ich letztes Jahr gefühlte 100 Mal die selben Fragen beantwortet oder diverse Ausreden gehört habe, gibt es hier ein paar Antworten auf die häufigsten Fragen. (Auch wenn die Formulierungen mitunter nicht so klingen – den Sinn der Antworten darf man durchaus ernst nehmen)

1. Kann ich auch bei Amazon bestellen und dir eine Kopie der Bestätigungsmail schicken? 

Antwort: Nein, kannst du nicht. Es geht bei dieser Aktion darum den stationären Buchhandel zu unterstützen, nicht darum den gierigen  Giganten noch mehr Geld in den Rachen zu werfen. (Siehe: Sinn der Aktion)

2. Ich habe gerade Buchkaufverbot, kann ich trotzdem mitmachen? 

Antwort: Nein, kannst du nicht. So komisch es klingt: Wenn in den Regeln steht, dass ein Buch gekauft werden muss, dann muss eines gekauft werden. Und zwar neu  – nicht bei ebay, nicht bei rebuy, nicht auf dem Flomarkt. Sondern – genau, ihr ahnt es – beim Buchhändler. (Siehe: Sinn der Aktion)

3. Ich wohne auf dem Land und im Umkreis von mindeste 150 km gibt es keine Buchhandlung! Wie soll ich da mitmachen? 

Antwort: Du hast Internet,(erzähl mir jetzt bitte nichts anders) such dir eine unabhängige Buchhandlung und bestell online! (Ja, das geht und in dem Fall akzeptiere ich dann auch eine E-mail Bestätigung!) Funktioniert übrigens auch an den anderen 364 Tagen im Jahr ganz wunderbar, nur so als Tipp. 😉

4.  Ich habe doch eh schon so viele Bücher – warum muss ich da noch welche kaufen? 

Antwort: Du willst Bücher gewinnen, da stört dich dein SUB nicht? Tja, dann frage ich mich, warum er dir ansonsten zu hoch ist. Aber ich verrate dir was: Man kann Bücher auch prima verschenken. Gerade zum Welttag des Buches! Echt jetzt. Probier’s mal aus.

5. Ich bin leider armer Student, alleinerziehend, Hartz 4 Empfänger … kurz: Ich habe kein Geld um Bücher zu kaufen. Kann ich trotzdem mitmachen? 

Antwort: Nein, kannst du nicht. Sorry. Ich weiß, dass es hart ist, wenn man nicht im Geld schwimmt, aber ich glaube, wenn man wirklich will, dann findet man schon einen Weg, um die 10 Euro für ein Taschenbuch einzusparen. Alternativ verweise ich auf knapp 1000 andere Gewinnspiele im Rahmen von Blogger schenken Lesfreude. Ich zwinge niemanden hier mitzumachen.

So, in diesem Sinne wünsche ich euch einen wunderbaren 23.4.2014 – genießt ihn und ehrt das Buch! 🙂

Na ihr Lieben,

lange Zeit war es recht ruhig hier, aber heute möchte ich euch eine neue Autorin vorstellen. Im Rahmen einer Blogtour zu „Kaffee mit Biss“, machen das Buch und die Autorin heute Station bei mir. Aufgrund einiger technischer Probleme geht der Beitrag nun ein bisschen später online als geplant aber ich denke ihr habt ja trotzdem noch genug Zeit bis Sonntag die fehlenden Buchstaben zu finden. 😉

Falls ihr ein bisschen mehr über das Buch erfahren wollt, dann schaut doch einfach mal bei den vier vorherigen Stationen vorbei. Ich denke das lohnt sich. 🙂 Ich für meinen Teil durfte die Autorin mit Fragen löchern und ich muss sagen, dass wir viel Spaß hatten.

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Über die Autorin:

Maria M. Lacroix ist 30 Jahre alt, wurde in Berlin geboren und lebt mittlerweile im sogenannten „Drei Länder Eck“ zwischen Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Da ihre Mutter tunesische Italianisieren ist, lernte Maria erst mit etwa 4 Jahren die Deutsche Sprache und hat sich auch deswegen für ein französisches Pseudonym entschieden.
Maria ist übrigens – passend zu ihren Protagonisten – ein richtiger Nachtmensch, aber sie kocht dann doch lieber, als dass sie sich das Fleisch Roh einverleibt.
Nach einer normalen schulischen Laufbahn studierte sie Biologie, Geologie und Meteorologie und dank der garstigen Chemie- Professoren, die sie zweimal durch die Prüfung rasseln ließen, entwickelte sich beim intensiven Studium des Faches eine Leidenschaft dafür, die im Endeffekt sogar die aktuelle Arbeit beeinflusste. Mittlerweile arbeitet die Autorin nämlich in der Anthropologie, wobei ihre Arbeit u.A Forensik, also die Kooperation mit dem BKA und verschiedenen LKAs umfasst, aber auch historische und prähistorische Fälle.

Und das bring mich natürlich sofort zu meiner ersten Frage – als leidenschaftliche Krimileserin – was genau darf man sich unter „Arbeit in der Anthropologie“ vorstellen?

FotoMaria M. Lacroix: Also, ich habe Bio studiert und arbeite an der Biologischen Anthropologie. Dort befassen wir uns mit prähistorischen, historischen aber auch forensischen Fällen … an dem Fall hab ich bspw. mitgearbeitet. FALL
Aber ich habe auch mit 6000-8000 Jahre alten Gräberfeldern zu tun … oder mit irgendwelchen Schädeln, die in Klosterwänden eingemauert gefunden wurden und man wissen will, wer war das? Und weshalb wurde er in eine Wand eingemauert?

Vero Nefas: Hast du denn vor dein praktisches und theoretischen Wissen auch mal in ein Buch einzubauen (oder hast du das sogar schon gemacht?) oder willst du lieber auf – im weitesten Sinne – fantastischen Wegen bleiben?

Maria M. Lacroix: Um einen richtigen Krimi zu schreiben bin ich wohl zu nah dran … irgendwie … wenn ich schreibe, möchte ich lieber im Fantasy bleiben. Aber Kurzgeschichten habe ich schon geschrieben (auch publiziert)
Die Themen, die ich behandle, sind oft eine Art Therapie. Etwas, das ich in irgendeiner Form erlebt habe oder das mich beschäftigt …

Bei dem Job wird man zwangsläufig regelmäßig mit dem Tod konfrontiert und hinter jedem Skelett steckt eine Lebensgeschichte … da kommt man trotz (oder vielleicht gerade?) all der harten Fakten schon mal ins Grübeln …

Vero Nefas: Ja, das kann ich mir vorstellen, dass man da des Öfteren einiges zum Nachdenken hat und, dass man jede Menge Inspiration für Geschichten findet. Was verarbeitest du z.B. in deinem „Kaffee mit Biss“?

Maria M. Lacroix
: Im Kaffee? Die Einsamkeit … wenn man etwas anders ist, als andere, wenn man viel nachdenkt und irgendwie die Dinge nicht so unbeschwert sehen kann, weil man schon Dinge gesehen hat, die einen Nachts in den Träumen besuchen … 

Klingt jetzt furchtbarer, als es ist …

Vero Nefas: Wie bist du auf die Sache mit dem Kaffee gekommen – das ist zwar mit Sicherheit eine Frage die man dir schon 100 Mal gestellt hat, aber leider auch eine die zwingend notwendig ist.

Maria M. Lacroix: 
Neobooks hat 2011 ein Gewinnspiel gemacht mit dem Thema „Magisches Essen“. Bedingung war: Fantasy, magisches Essen und wenn ein Mensch drin vorkommt, ist das auch nicht schlecht … 

 Ich dachte, naja, das wird eh nie was … Damals habe ich noch in einem Molekularbiologischen Labor gearbeitet und eine der TA´s (Technische Assistentin) und ich haben uns morgens immer Zombie-artig begrüßt …vor dem ersten Kaffee ging nichts! Sie sagte eines Tages: No heartbeat before coffee!
… und so wuchs langsam die Idee , man füge noch eine Skype-Session mit einer Freundin hinzu – und schon war die Idee für den Wettbewerb geboren … Kaffee, der einen am Leben hält … morgens …
Der Rest kam dann irgendwie so nach und nach … und – ich hätte es nie für möglich gehalten – die Story wurde unter über 500 Einsendungen als eine von 3 Gewinnergeschichten gewählt 
Meine erste VÖ … ich war so stolz damals

Der Gewinn! 🙂

Vero Nefas
: Jedenfalls coole Idee. Ich hatte viel Spaß beim Lesen. Woher hast du die „Fakten“über Vampire und Co. genommen? Hast du dann richtig recherchiert, oder einfach das Wissen genommen, dass man so im Kopf hat und es mit eigenen Ideen kombiniert?

Maria M. Lacroix:
 Viel Recherche … stundenlang … ich habe mir – halt dich fest – unzählige Youtube-Videos über amerikanische Waffen-Hillbillys angesehen, die die Funktionsweisen genau erklärten … Rückstoß, welche Waffe wie stark, etc. Hohlspitzgeschosse und so weiter … und ich habe die Körpersprache von Wölfen recherchiert und, ja, wie sie sich in Rudeln, je nach rang benehmen ..

Jamie zum Beispiel ist eine ranghohe Nervensäge

. Er respektiert Di, lässt ihr aber mehr durchgehen, weil sie ein Mensch ist … wäre sie ein Wolf, wäre er nicht so geduldig ..




Vero Nefas Eine seeehr anziehende Nervensäge. 😉

Maria M. Lacroix
: Ja, deshalb lässt Di *ihm* mehr durchgehen, als sie sollte
Sie ist zwar durchaus eine selbstbewusste Frau und keine Bella … aber sie hat auch Hormone, die ihr dann und wann einen Strich durch die Rechnung machen.

Vero: Die Geschichte, bzw. die Idee dahinter hat ja wirklich viel Potential. Planst du denn das ganze noch etwas weiter zu spinnen, oder bist du mit einem Buch zufrieden? Und wie sehen deinen künftigen Pläne im Bereich der Schriftstellerei aus?

Maria M. Lacroix: Ja, es ist als Reihe in Romanlänge geplant und die ersten 100 Seiten der neuen Story stehen auch schon … die musste ich aber erst einmal parken (leider).

Und ich habe eine Romantasy Story „Das Geheimnis der Feentochter“, die Mitte Mai bei Cora erscheint
Nichts mit Vampiren, dafür mit Feengeschöpfe, die jedoch nicht mit lieben Disney-Feen verwechselt werden sollten. Eher blutrünstige und perverse Geschöpfe.

Vero Nefas: Liebe Maria, ich danke dir für deine Zeit und bin gespannt was wir noch von dir lesen werden. 🙂 

Zu Gewinnen gibt es natürlich auch etwas. Findet die versteckten Buchstabe, bringt sie in die richtige Reihenfolge und schickt das Lösungswort bis einschließlich Sonntag den 6.4.2014 an bookrecession@gmail.com. Alle Einzelheiten des Gewinnspiels, lest ihr bitte unter den Teilnahmebedingen nach.

Die Teilnehmenden Blogs:

 

Aus dem Nähkästchen geplaudert: Wie ich zu Arno Strobel kam

Na ihr lieben braven Blog-Leserinnen und Leser,

Arno und meine Wenigkeit. :)

Arno und meine Wenigkeit. 🙂

Heute gebe ich mich endlich geschlagen und beantworte eine Frage, die mir auf die ein oder andere Art nämlich ständig gestellt wird.  „Sag mal Vero, du und Arno Strobel. Wie kommt das eigentlich?“ Ich glaube, es ist kein Geheimnis mehr, dass diese Vero, die da immer auf Arno Strobels Facebook Seite postet, ich bin und ich weiß ja auch, dass einige von euch seine Bücher recht gerne lesen.

Wer jetzt allerdings eine hoch dramatische Geschichte erwartet, der wird leider enttäuscht werden, denn eigentlich ist das ganz einfach erklärt: Arno ist mir auf den Fuß gefallen. Also natürlich nicht er selbst, sondern sein Buch. Um genau zu sein „Das Wesen“. Eines schönes Tages stand ich nämlich in der Bücherei auf der Suche nach neuen Thrillern und zog ein Buch heraus. (Ja, das ist eine Weile her – ich hatte damals nämlich nicht nur die Zeit in eine Bücherei zu gehen, es war sogar auch noch notwendig, weil mein SUB keine 120 Bücher hoch war.) Ich glaube, es war  Karin Slaughter, eine Autorin die ich mittlerweile gar nicht mehr lese. Wie es der Teufel so will, kam aber nicht nur das von mir erwählte Buch, sondern auch gleich noch dessen Nachbar aus dem Regal – von mir unbemerkt – und fiel mir auf den Fuß. Ich habe es natürlich postwendend auf etwaige Schäden überprüft. Da stand ich nun, mit diesem ominösen Arno Strobel im Arm vor dem Regal, las den Klappentext und beschloss es mal mit ihm zu versuchen.

Wie ihr euch denken könnt, hat mir das Buch gefallen, auch wenn ich nicht all zu lang Freude daran hatte: Es war nämlich an nur einem Abend ausgelesen. Über Facebook kam ich dann einige Monate später zum ersten Mal mit Arno in Kontakt, kurz nach der Veröffentlich seines dritten Thrillers „Das Skript“. Die Chemie hat gestimmt, so dass wir uns spontan 2012 auf der Buchmesse in Frankfurt auf einen Kaffee getroffen haben – die liebe Elke Pistor war damals auch dabei. Kurz darauf hat Arno nach Unterstützung für seine Facebook Seite gesucht und ich wurde ausgewählt.

Und so kommt es, dass ich seit mittlerweile 14 Monaten neben meinen Jobs, meinem Blog und meiner Familie auch noch mehr oder weniger regelmäßig dort für Stimmung sorge. Ihr seht also: Alles ganz harmlos und längst nicht zu spektakulär, wie es diversen Gerüchten zufolge hätte sein können. 😉

Ja, die Aufgabe macht Spaß und so Gott  und Arno wollen, mache ich das auch gerne noch ein bisschen länger! Ein netter Nebeneffekt dieser Arbeit ist es nämlich, dass ich die spannenden Geschichten von Arno Strobel schon ein ganz kleines bisschen früher lesen darf als fast alle anderen. 😉

quelle.www.fischer-verlage.de

quelle.www.fischer-verlage.de

Ihr dürft euch jetzt aber erstmal auf den aktuellen Thriller von Arno Strobel freuen. „Das Rachespiel“ ist vor ein paar Tagen in die Läden gekommen. Aber weil ich meine Leser so gern habe, habe ich für euch natürlich wieder was organisiert.  Verratet mir doch mal woher ihr Arno Strobel kennt, wie euch seine Bücher gefallen und wer euer Lieblings- Thriller Autor ist. Mit etwas Glück darf sich dann einer von euch über ein persönlich signiertes Exemplar von „Das Rachespiel“ freuen. Einfach bis einschließlich 1. Februar 2014 einen Kommentar unter den Artikel posten und schon seid ihr im Lostopf.

Eure Vero

PS:   Bitte schreibt nicht wieder alle Sebastian Fitzek 😀 Es gibt doch so viele gute Autoren 😉

PPS: Mal sehen, ob ich noch ein bisschen öfter aus dem Nähkästchen plaudere. Stecken bestimmt noch ein paar spannende Geschichten drin. 🙂

Teilnahmebedingungen: Jeder mit einer Lieferadresse in Deutschland darf teilnehmen, bei mehreren Interessenten entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, der Gewinn kann nicht in Bar ausgezahlt werden. Der Gewinner erklärt sich einverstanden, dass seine Adresse, zum Zweck des Versands an den Autor Arno Strobel weitergereicht wird. Teilnahmeschluss ist der 1.2.2014. Ausgelost wird am 2. Februar.

Ich bin wieder da

Ihr Lieben,

ich wünsche euch allen erstmal noch einen schönen restlichen Feiertag. Ich bin wieder zurück und habe den Urlaub gut überstanden, soll heißen: In vollen Zügen genossen 🙂 Und weil heute der letzte freie Tag ist und man Zuhause ja nach dem Urlaub auch immer noch so einiges zu erledigen hat, gibt es  nur einen kleinen Beitrag für euch. Morgen dann aber in aller Frische die nächste Rezension zu einem spannenden Thriller mit kleinen Schwächen. Neugierig? Dann bleibt dran 😉

Außerdem  möchte ich mich für die vielen lieben Gewinnerfotos und Mails bedanken, die bezüglich des „Welttag des Buches“ Gewinnspiel eingetrudelt sind. Sobald die letzten 3 Glücklichen ihre Post erhalten (und mir hoffentlich bescheid geben), werde ich euch noch eine kleine Collage basteln.

… and the winner is …

Irgendwie dreht sich gerade alles ums Gewinnen. Mit ein paar Tagen Verzögerung gebe ich nun auch noch ganz schmerzlos den Gewinner aus dem „Die Legende von Ascardia“ Gewinnspiel bekannt. Das Los hat entschieden und das Buch geht an „Bettina N.“ Herzlichen Glückwunsch!

Und natürlich werde ich auch noch einen kleinen Beitrag über meinen Urlaub bloggen, aber dazu bin ich heute ehrlich gesagt einfach zu faul. Allerdings bekommt ihr schon mal einen kleinen Einblick in das, was euch erwartet.

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Liebe Leserinnen und Leser,

heute feiern wir Buchverrückten gemeinsam den Tag des Jahres, der einzig unserer gemeinsamen Sucht gewidmet ist: dem Buch. Aber nicht nur dem Medium an sich, sondern auch allem was damit zu tun hat. Es ist ein weltweiter Feiertag an dem die Kunst des Schreibens, das Lesen und die Rechte der Autoren im Mittelpunkt stehen sollen.

Gerade letztere geraten ja immer öfter in Bedrängnis oder weder gedankenlos ausgehebelt. Egal, ob durch unerlaubtes Bedienen am geistigen Eigentum anderer in Form von Plagiaten oder durch Raubkopien. Auf diese Themen möchte ich heute nicht näher eingehen (Ein Artikel dazu ist für die nächste Zeit aber geplant). Statt dessen möchte ich euch, liebe Leser, dazu aufrufen am heutigen Tag in eine kleine Sortimentsbuchhandlung zu gehen und ein Buch zu kaufen. Nicht gebraucht, nicht als Mängelexemplar und vor allem nicht über die großen Online-Händler. Warum? Ganz einfach – weil sowohl Verlage als auch Urheber bei den Giganten des Handels am allerwenigsten verdienen und weil gerade der nette Buchhändler, oder die nette Buchhändlerin von nebenan Unterstützung braucht, um gegen die große Konkurrenz bestehen zu können. Und zwar EURE Unterstützung. Und welcher Tag des Jahres würde sich besser eigenen, um neben dem Buch und dem Autor auch noch den Buchhandel zu ehren?

Kauft ein Buch!

Aber kauft das Buch nicht für euch, sondern für einen Freund, eine Freundin, einen lieben Menschen in eurem Leben. Vielleicht für jemanden der gar nicht so gerne liest, weil er keine Motivation findet,vielleicht für eine absolute Leseratte, die gerade „Kaufverbot“ hat (ich bin sicher ihr kennt das *g*) oder für einen völlig Fremden, der euch in der Buchhandlung begegnet. Ganz egal – macht einfach einem Menschen eine Freude und feiert unser liebstes Gut, das Buch. Dabei ist es ganz egal ob es bei einem großen oder kleinen Verlag erschienen ist.

Was könnt ihr gewinnen?

Natürlich bin ich euch mit gutem Beispiel voran gegangen und ich habe nicht nur eins, sondern gleich vier Bücher besorgt.  Oder besser gesagt: Wir haben für euch eingekauft, denn auch die liebe Kaddel wollte es sich nicht nehmen lassen und hat ein Buch beigesteuert.

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  1. Preis: Corina Bomann: „Die Schmetterlingsinsel“ und „Der Mondscheingarten“
  2. Preis: Stephan M. Rother: „Öffne deine Seele“
  3. Preis: Stephan M. Rother: Der Adler in der Frühe
  4. Preis: Arno Strobel: Als Edda die Fliege in Feuerland traf
  5. Preis: Sabrina Qunaj – Teufelsherz (Buchspende von Kaddel)

Ich gebe aber zu, dass ich zur Zeit ein bisschen Gewinnspielfrust habe und mir eine Weile überlegt habe das Gewinnspiel heute abzusagen. Ich bin es irgendwie Leid, dass so viele Menschen unglaublich gerne kostenlose Sachen abgreifen, aber nix dafür tun wollen, dass sie aus ihren Löchern kriechen, wenn es etwas umsonst gibt, aber danach wieder in der Versenkung verschwinden. Und ich bin es tatsächlich Leid solchen Menschen meine Bücher schenken zu müssen.  Deswegen habe ich mir nun etwas schönes ausgedacht.

Wie könnt ihr gewinnen?

Wenn ihr eines der Bücher gewinnen wollt, dann müsst ihr mir zum einen sagen für wen ihr gewinnen wollt – am Besten natürlich nicht für euch selbst, aber ich will mal nicht ganz so streng sein. Wenn mir jemand eine gute Begründung liefert, warum er das Buch selbst bekommen soll, dann will ich auch das gelten lassen. Zum anderen aber – und das ist nun die Krux an der Sache – hätte ich gerne ein Foto vom Kassenbon aus dem Buchladen, in dem ihr zwischen dem 23.4 und dem 30.4 ein Buch erworben habt.
Fies? Unfair? Gemein? Ja, vielleicht ein bisschen. Aber ich (bzw. wir) habe diese Bücher, die heute verlost werden, zum Großteil aus eigener  Tasche finanziert. (An dieser Stelle geht noch ein herzlicher Dank an Arno und Stephan für jeweils eine Buchspende). Ich habe mir selbst dafür ein paar Dinge verzichtet. Aber das ist kein Problem. Ich mache das gerne, weil ich gerne gebe. Weil es mich glücklich macht andere Menschen glücklich zu machen. Aber ich habe keine Lust meine Bücher irgendwelchen gierigen Geiern in den Rachen zu werfen, die sie dann womöglich nicht mal lesen, sondern einfach im Regal stapeln oder gar weiter verkaufen. Das mag jetzt ein bisschen hart klingen, aber ich glaube ihr könnt mich verstehen!

Wen das alles nicht abschreckt, der darf mir gerne von 23.4.13 bis einschließlich 30.4.13 eine Mail mit dem Betreff „Welttag des Buches“ an „dreigroschenpoesie[at]gmx.de“ schicken. Schreibt mir für wen und warum ihr das Buch gewinnen wollt und denkt an das Foto 🙂 Diesmal wird allerdings NICHT ausgelost. Ich werde – zusammen mit Kaddel – auswählen, welche Mails uns am Meisten überzeugen und danach gehend die Preise verteilen. Natürlich dürft ihr aber einen Wunschgewinn bzw. ein absolutes No-Go dazu schreiben. Es soll ja keiner unglücklich gewinnen!

Ich wünsche euch viel Glück!

Teilnahmebedingungen
Teilnehmen kann jeder, der einen Wohnsitz in Deutschland hat, oder mir eine Deutsche Empfänger-Anschrift geben kann. Auslandsversand ist aufgrund zu hoher Kosten nicht möglich. Zum Gewinnspiel zugelassen werden alle, die die Aufgaben korrekt erfüllen. Ich bitte darum mir KEINE Adressen zuzusenden. Die Gewinner werden per Mail informiert und gezielt um die Übermittlung der persönlichen Daten gebeten. Teilnehmer erklären sich einverstanden im Gewinnfall hier im Blog genannt zu werden.

Türchen Nummer 24

702697_468726116499746_1765759456_nLiebe LeserInnen und Freunde,

Es ist Weihnachten! Endlich. Ich wünsche euch allen ein frohes, schönes, besinnliches, zauberhaftes Weihnachtsfest, viel Spaß im Kreise der Liebe und natürlich möglichst viel Erholung über die Feiertage.

Da mein Blog nun auch in die Winterpause geht (bis auf eine Rezension und 2 kurze Beiträge am 25.) möchte ich die Gelegenheit nützen mich hier noch von euch zu verabschieden. Bis zum 6.1. herrscht hier nun Ruhe und danach geht es wieder los – mit neuer Energie, Rezensionen, Buchempfehlungen, Specials und dergleichen mehr.

Und da auch ihr diesen Tag und die Feiertage genießen können sollt, habt ihr diesmal Zeit bis zum 26.12., um in den Lostopf für das letzte Türchen zu kommen. Ihr müsst auch gar nicht viel tun – einfach nur einen kurzen Kommentar hinterlassen oder eine Mail an dreigroschenpoesie[at]gmx.de, Betreff: 24.12. schreiben. Der Inhalt bleibt euch selbst überlassen – es zählen auch nur Buchwünsche 😉 Immerhin sollt ihr die Zeit ja nicht vor dem PC verbringen.

Jetzt fehlen natürlich noch die Gewinner von gestern: Den vierten, aber nicht letzten Arno Strobel hat Morgaine gewonnen, über Nick Hornby darf sich Sabine K. freuen. Herzlichen Glückwunsch!!!

Bevor sich heute alle auf die Bücher stürzen möchte ich mich aber nochmal bedanken: Bei allen Autoren die so lieb waren ihre Bücher zu verschenken (da kommt auch nochmal was für euch, keine Sorge!), bei alle HelferInnen: Carmen Weinand – die mir u.a die Türchenbilder gebastelt hat,  Katja Kaddel Peters, die unermüdlichen Einsatz gezeigt hat um den Buchetat des Kalenders aufzustocken, Anne Boylen, die mir die Klappentexte und Kurzbiografien der Autoren zusammen gesucht hat, so dass ich mir diese Arbeit sparen konnte. Und zu guter Letzt bei euch Teilnehmern. Danke, dass ihr so toll mitgemacht habt, dass ihr habt den kleinen Autoren eine Chance gegeben habt  und danke für die vielen lieben, rührenden, warmen Worte. Das war sehr schön und vor allem sehr weihnachtlich. Und es hat mich gefreut so vielen von euch eine Freude machen zu können! Aber jetzt – Frohe Weihnachten!

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Türchen Nummer 23

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt …

… Na wer weiß noch wie es weiter geht? Oder kennt ihr noch andere Advents-Lieder, Kurzgedichte, Sprüche?

Dann schickt mir diese per Mail an dreigroschenpoesie[at]gmx.de, Betreff: Türchen 23.12, oder postet sie als Kommentar unter den Beitrag. Mehr müsst ihr heute auch gar nicht tun. Ich denke ihr seid auch alle ein bisschen im Stress, deswegen mach ich es heute auch ganz kurz. Hier wartet nämlich noch viel Arbeit. Allen voran ein großer Stapel Bücher 😉

Bevor ich mich aber den neuen Gewinnen zuwende müssen natürlich noch die Gewinner von gestern genannt werden! Über „Die Legende von Ascardia“ darf sich heute „Stefanie W.“ freuen, „Kalte Berechnung“ geht an die Lesemaus Sabine 🙂 Herzlichen Glückwunsch ihr zwei.

Alle anderen: Nicht traurig sein! Morgen ist der 24.12 und da lohnt es sich wirklich das Türchen zu öffnen 😉 Bleibt gespannt.

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Türchen Nummer 22

Nur noch 2 mal schlafen,

dann ist Weihnachten. Oh ich freu mich schon total darauf 🙂 Ihr hoffentlich auch.

Ich habe jetzt aber kurz eine Bitte an ALLE Gewinner (sofern sie das hier überhaupt noch lesen): Gebt mir doch bitte (wenn noch nicht erfolgt) eine kurze Rückmeldung, ob ihr die Gewinne erhalten habt, oder ob eventuell noch was fehlt. Ich bin ja auch nur ein Mensch und mir können Fehler unterlaufen, aber ich möchte niemandem seinen Gewinn unterschlagen!

Des weiteren hoffe ich auf euer Verständnis, dass ich die noch kommenden Gewinne (auch die von gestern) erst nach den Feiertagen zuschicken werde. Zum einen, weil ich nämlich noch so ein kleines Zwergerl Zuhause habe, dass jetzt vor Weihnachten auch mal was von seiner Mama haben will und zum anderen weil ich auch tatsächlich keine Lust habe mich am 24.12 nochmal aus dem Haus zu quälen und bei der Post anzustellen. Habt Verständnis – ich möchte zumindest ein bisschen was von meinem Urlaub haben 😉

Heute würde mich mal interessieren, ob es jemanden gibt, der hier schon öfter mitgemacht, aber noch nichts gewonnen hat. Alle anderen dürfen heute tun und schreiben was sie wollen -heitert mich ein bisschen auf, wir müssen nämlich später den großen vorfeiertaglichen Weihnachtseinkauf machen – das wird anstrengend 😉

Wenn wir aber schon so viel über Gewinne reden, dann will ich euch die glücklichen Teilnehmer von gestern nicht vorenthalten. Die Losfee, auch bekannt als Zufallsgenerator, hat entschieden: Ynsanter geht an Bine, Susann darf sich über Plattenbaugefühle freuen und Jill kann die Zeit nach dem Weltuntergang erkunden 😉

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