Tag Archive: Arno Strobel


Kurze Zusammenfassung (in eigenen Worten)

Frank/Fränkie (sehr gewöhnungsbedürftige Schreibweise beim Lesen des Buches!) Geissler erhält einen Umschlag, in dem sich ein USB-Stick befindet.

Was für ihn wie eine Werbesendung beginnt, entpuppt sich schon bald als ziemlich schauriges Video und ist der Auftakt zu einem „Game der besonderen Art“.

Nach und nach wird Fränkie klar, dass es sich bei den vier betroffenen Spielern um seine Jugendfreunde Torsten/Fozzie, Jens/Kupfer, Manuela/Manu und seine Wenigkeit handelt. Der „Spielleiter“ lotst sie zu einem verlassenen Bunker und schnell wird deutlich:

Wer die von nun an gestellten Aufgaben nicht löst, riskiert nicht nur sein Leben, sondern auch das seiner Angehörigen…

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Der Gewinner und überhaupt

Kennt ihr das? Man will dieses und jenes, man plant hier und dort, man müsste eigentlich … und dann ist der Tag rum und im Endeffekt hat man Nullkommanix von dem geschafft, was man eigentlich schaffen wollte.

EIGENTLICH wollte ich eure großartigen, witzigen, liebenswerten Kommentare unter dem Arno Strobel Gewinnspiel alle beantworten. Sorry, ihr Lieben. Ich schaffe es einfach nicht. Aber ich habe mich wirklich über jeden einzelnen Kommentar gefreut und hoffe, dass mir die alten Leser erhalten bleiben und ich ein paar von euch als neue Leser gewinnen konnte. Für alle, die es nicht so haben mit der E-mail Benachrichtigung: Folgt mir einfach bei Facebook, das geht auch. 😉 Lohnt sich übrigens. Da poste ich viel mehr Blödsinn wie hier und außerdem verschenke ich gerne mal Bücher. 😉

Tja, dann dachte ich mir, dass ich eure Antworten auswerte um zu sehen, ob es hier einen klaren Thriller-Autor-Favoriten gibt. Aber auch das kriege ich gerade einfach nicht hin. Nur soviel: Sebastian Fitzek ist es HIER ausnahmsweise mal nicht und ich freue mich darüber. 😉 Ganz ehrlich. Schön, dass ihr so viele verschiedene Autoren genannt habt und so vielfältige Geschmäcker habt. Ich fand die Antworten sehr interessant und vielleicht hole ich die Auswertung mal nach.

Und nun? Ach ja klar, der Gewinner oder die Gewinnerin: Nun, damit es hier nicht ganz sooo schnell geht – es gab 40 Teilnehmer und ich habe spontan die Nummer 19 aus dem Lostopf gezogen. Der Gewinner heißt also: Joana Schändel! Herzlichen Glückwunsch!  Damit hat sich der Traum, ein signiertes Buch von Arno Strobel ins Regal stellen zu können, wohl erfüllt.

Für alle die jetzt Kommentare zählen: Ja, der Kommentar von Joana ist Nr. 20, allerdings zählte der erste von Angela nicht als Beitrag, daher habe ich erst bei Kommentar Nr.2 angefangen zu zählen. 🙂 Und an alle die heute leer ausgegangen sind: Nicht traurig sein. Ihr wisst doch, dass ich euch gerne etwas schenke und, dass bestimmt bald wieder was kommt. Die ersten Rezensionsexemplare habe ich nun übrigens hier.  Ich denke mal Ende der Woche geht die erste Phase los! 🙂

So, das war es heute schon wieder. Morgen dann wieder mehr von mir, also von den Büchern die ich so lese. 😉

Aus dem Nähkästchen geplaudert: Wie ich zu Arno Strobel kam

Na ihr lieben braven Blog-Leserinnen und Leser,

Arno und meine Wenigkeit. :)

Arno und meine Wenigkeit. 🙂

Heute gebe ich mich endlich geschlagen und beantworte eine Frage, die mir auf die ein oder andere Art nämlich ständig gestellt wird.  „Sag mal Vero, du und Arno Strobel. Wie kommt das eigentlich?“ Ich glaube, es ist kein Geheimnis mehr, dass diese Vero, die da immer auf Arno Strobels Facebook Seite postet, ich bin und ich weiß ja auch, dass einige von euch seine Bücher recht gerne lesen.

Wer jetzt allerdings eine hoch dramatische Geschichte erwartet, der wird leider enttäuscht werden, denn eigentlich ist das ganz einfach erklärt: Arno ist mir auf den Fuß gefallen. Also natürlich nicht er selbst, sondern sein Buch. Um genau zu sein „Das Wesen“. Eines schönes Tages stand ich nämlich in der Bücherei auf der Suche nach neuen Thrillern und zog ein Buch heraus. (Ja, das ist eine Weile her – ich hatte damals nämlich nicht nur die Zeit in eine Bücherei zu gehen, es war sogar auch noch notwendig, weil mein SUB keine 120 Bücher hoch war.) Ich glaube, es war  Karin Slaughter, eine Autorin die ich mittlerweile gar nicht mehr lese. Wie es der Teufel so will, kam aber nicht nur das von mir erwählte Buch, sondern auch gleich noch dessen Nachbar aus dem Regal – von mir unbemerkt – und fiel mir auf den Fuß. Ich habe es natürlich postwendend auf etwaige Schäden überprüft. Da stand ich nun, mit diesem ominösen Arno Strobel im Arm vor dem Regal, las den Klappentext und beschloss es mal mit ihm zu versuchen.

Wie ihr euch denken könnt, hat mir das Buch gefallen, auch wenn ich nicht all zu lang Freude daran hatte: Es war nämlich an nur einem Abend ausgelesen. Über Facebook kam ich dann einige Monate später zum ersten Mal mit Arno in Kontakt, kurz nach der Veröffentlich seines dritten Thrillers „Das Skript“. Die Chemie hat gestimmt, so dass wir uns spontan 2012 auf der Buchmesse in Frankfurt auf einen Kaffee getroffen haben – die liebe Elke Pistor war damals auch dabei. Kurz darauf hat Arno nach Unterstützung für seine Facebook Seite gesucht und ich wurde ausgewählt.

Und so kommt es, dass ich seit mittlerweile 14 Monaten neben meinen Jobs, meinem Blog und meiner Familie auch noch mehr oder weniger regelmäßig dort für Stimmung sorge. Ihr seht also: Alles ganz harmlos und längst nicht zu spektakulär, wie es diversen Gerüchten zufolge hätte sein können. 😉

Ja, die Aufgabe macht Spaß und so Gott  und Arno wollen, mache ich das auch gerne noch ein bisschen länger! Ein netter Nebeneffekt dieser Arbeit ist es nämlich, dass ich die spannenden Geschichten von Arno Strobel schon ein ganz kleines bisschen früher lesen darf als fast alle anderen. 😉

quelle.www.fischer-verlage.de

quelle.www.fischer-verlage.de

Ihr dürft euch jetzt aber erstmal auf den aktuellen Thriller von Arno Strobel freuen. „Das Rachespiel“ ist vor ein paar Tagen in die Läden gekommen. Aber weil ich meine Leser so gern habe, habe ich für euch natürlich wieder was organisiert.  Verratet mir doch mal woher ihr Arno Strobel kennt, wie euch seine Bücher gefallen und wer euer Lieblings- Thriller Autor ist. Mit etwas Glück darf sich dann einer von euch über ein persönlich signiertes Exemplar von „Das Rachespiel“ freuen. Einfach bis einschließlich 1. Februar 2014 einen Kommentar unter den Artikel posten und schon seid ihr im Lostopf.

Eure Vero

PS:   Bitte schreibt nicht wieder alle Sebastian Fitzek 😀 Es gibt doch so viele gute Autoren 😉

PPS: Mal sehen, ob ich noch ein bisschen öfter aus dem Nähkästchen plaudere. Stecken bestimmt noch ein paar spannende Geschichten drin. 🙂

Teilnahmebedingungen: Jeder mit einer Lieferadresse in Deutschland darf teilnehmen, bei mehreren Interessenten entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, der Gewinn kann nicht in Bar ausgezahlt werden. Der Gewinner erklärt sich einverstanden, dass seine Adresse, zum Zweck des Versands an den Autor Arno Strobel weitergereicht wird. Teilnahmeschluss ist der 1.2.2014. Ausgelost wird am 2. Februar.

Gast-Rezi: Der Sarg von Arno Strobel

Ein echter Strobel

Kurze Zusammenfassung (eigene Worte)

http://www.arno-strobel.de/

Eva wird immer wieder von Albträumen geplagt. Sie sieht sich hierbei in einem Sarg gefangen und kann diesem engen Raum nicht entfliehen. Völlig aufgelöst erwacht sie jedes Mal wieder in ihrem Bett und kann nicht verstehen, was diese Träume zu bedeuten haben. Die Abschürfungen an ihrem Körper kann sie sich schon gar nicht erklären. Eines Morgens sitzt sie dann am Frühstückstisch und schlägt die Tageszeitung auf. Ihre Halbschwester, mit der sie jahrelang keinen Kontakt mehr hatte, wurde ermordet. Und sie wurde lebendig in einem Sarg begraben. Hat Eva wirklich nur geträumt? Hauptkommissar Bernd Menkhoff nimmt zusammen mit seiner Partnerin Jutta Reithöfer in Köln die Ermittlungen auf, denn ein Serienmörder treibt sich um…

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Stephan Ludwig, ich und Arno Strobel

Stephan Ludwig, ich und Arno Strobel

Neuer Tag, neue Lesung

Manchmal fühle ich mich direkt vom Glück verfolgt. Na gut, ganz von allein kommt das alles nicht angeflogen und es steckt auch einiges an Arbeit dahinter (auch wenn das von Außen vielleicht nicht so aussieht), aber es ist schon ein schönes Gefühl, wenn man zu einer Lesung fährt und weiß, dass man auf der Gästeliste steht. Nein, ich will damit nicht angeben (höchstens ein klitzekleines bisschen), sondern einfach das Augenmerk darauf richten, dass es eben die kleinen Dingen sind, die glücklich machen. Dass ein kleine Anerkennung, ein kleines Lob, eine kleine Geste die niemanden viel kostet, manchmal mehr wert ist als große, teure aber lieblos verteilte Geschenke. Bevor ich jetzt aber noch gänzlich vor Rührung zerfließe und ihr gelangweilt einen neuen Blog sucht, widme ich mich dem Kern des heutigen Beitrags: der Lesung mit Arno Strobel und Stephan Ludwig aus ihren jeweils aktuellen Thrillern „Der Sarg“ bzw.  „Zorn – Vom Lieben und Sterben“.

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Rezension: Arno Strobel – Der Sarg

Inhalt

Eva Rossbach, reiche Erbin eines großen Unternehmens, hat unheimliche Alpträume. Sie erwacht, eingesperrt in einem Sarg, panisch vor Angst, mit dem sicheren Gefühl sterben zu müssen, nur um kurz darauf wieder mit seltsamen Verletzungen in ihrem Bett zu liegen. Traum oder Wirklichkeit? Eva kann es nicht unterscheiden und sie kann sich weder erinnern wie sie in den Sarg hinein noch wie sie wieder heraus gekommen ist.

Zur gleichen Zeit tötet ein Irrer in Köln scheinbar wahllos Frauen auf genau diese Art und Weise: Er sperrt sie in einen Sarg, verklebt ihnen Mund und Augen und lässt sie qualvoll ersticken.

Kommissar Menkhoff  und seine Kollegin Reithöfer müssen dem Täter das Handwerk legen, aber ihnen fehlt jede Spur. Alles scheint sich auf Eva zu konzentrieren und in ihrem Umfeld aus Lügen, Intrigen und Hass wirkt jeder verdächtig. Wer ist der kaltblütige Mörder und was will er von Eva Rossbach?

Der Sarg: Psychothriller

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Türchen Nummer 24

702697_468726116499746_1765759456_nLiebe LeserInnen und Freunde,

Es ist Weihnachten! Endlich. Ich wünsche euch allen ein frohes, schönes, besinnliches, zauberhaftes Weihnachtsfest, viel Spaß im Kreise der Liebe und natürlich möglichst viel Erholung über die Feiertage.

Da mein Blog nun auch in die Winterpause geht (bis auf eine Rezension und 2 kurze Beiträge am 25.) möchte ich die Gelegenheit nützen mich hier noch von euch zu verabschieden. Bis zum 6.1. herrscht hier nun Ruhe und danach geht es wieder los – mit neuer Energie, Rezensionen, Buchempfehlungen, Specials und dergleichen mehr.

Und da auch ihr diesen Tag und die Feiertage genießen können sollt, habt ihr diesmal Zeit bis zum 26.12., um in den Lostopf für das letzte Türchen zu kommen. Ihr müsst auch gar nicht viel tun – einfach nur einen kurzen Kommentar hinterlassen oder eine Mail an dreigroschenpoesie[at]gmx.de, Betreff: 24.12. schreiben. Der Inhalt bleibt euch selbst überlassen – es zählen auch nur Buchwünsche 😉 Immerhin sollt ihr die Zeit ja nicht vor dem PC verbringen.

Jetzt fehlen natürlich noch die Gewinner von gestern: Den vierten, aber nicht letzten Arno Strobel hat Morgaine gewonnen, über Nick Hornby darf sich Sabine K. freuen. Herzlichen Glückwunsch!!!

Bevor sich heute alle auf die Bücher stürzen möchte ich mich aber nochmal bedanken: Bei allen Autoren die so lieb waren ihre Bücher zu verschenken (da kommt auch nochmal was für euch, keine Sorge!), bei alle HelferInnen: Carmen Weinand – die mir u.a die Türchenbilder gebastelt hat,  Katja Kaddel Peters, die unermüdlichen Einsatz gezeigt hat um den Buchetat des Kalenders aufzustocken, Anne Boylen, die mir die Klappentexte und Kurzbiografien der Autoren zusammen gesucht hat, so dass ich mir diese Arbeit sparen konnte. Und zu guter Letzt bei euch Teilnehmern. Danke, dass ihr so toll mitgemacht habt, dass ihr habt den kleinen Autoren eine Chance gegeben habt  und danke für die vielen lieben, rührenden, warmen Worte. Das war sehr schön und vor allem sehr weihnachtlich. Und es hat mich gefreut so vielen von euch eine Freude machen zu können! Aber jetzt – Frohe Weihnachten!

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Türchen Nummer 23

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt …

… Na wer weiß noch wie es weiter geht? Oder kennt ihr noch andere Advents-Lieder, Kurzgedichte, Sprüche?

Dann schickt mir diese per Mail an dreigroschenpoesie[at]gmx.de, Betreff: Türchen 23.12, oder postet sie als Kommentar unter den Beitrag. Mehr müsst ihr heute auch gar nicht tun. Ich denke ihr seid auch alle ein bisschen im Stress, deswegen mach ich es heute auch ganz kurz. Hier wartet nämlich noch viel Arbeit. Allen voran ein großer Stapel Bücher 😉

Bevor ich mich aber den neuen Gewinnen zuwende müssen natürlich noch die Gewinner von gestern genannt werden! Über „Die Legende von Ascardia“ darf sich heute „Stefanie W.“ freuen, „Kalte Berechnung“ geht an die Lesemaus Sabine 🙂 Herzlichen Glückwunsch ihr zwei.

Alle anderen: Nicht traurig sein! Morgen ist der 24.12 und da lohnt es sich wirklich das Türchen zu öffnen 😉 Bleibt gespannt.

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Türchen Nummer 16

Wir sagen euch an den lieben Advent,
sehet die dritte Kerze brennt …

Wahnsinn wie die Zeit vergeht. Gerade war es noch Sommer und jetzt ist nächste Woche schon Weihnachten. Seid ihr auch alle schon schön in Weihnachtsstimmung? Bei mir ist es noch nicht ganz so weit. Als Kind war das irgendwie schöner. Da war man schon mit dem ersten Türchen des Adventskalenders irgendwie glückselig, voller Freude.  Aber seit ich erwachsen geworden bin und der Alltag mich fest im Griff hat, nimmt diese Begeisterung mit jedem Jahr mehr ab. Klar, ich gebe mir Mühe für die Kleine – es wird festlich dekoriert, gebastelt, gesungen … Aber mittlerweile vergesse ich sogar die Türchen im Kalender zu öffnen, wenn mich meine Tochter nicht daran erinnert. Das hätte ich als Kind nie gedacht, dass es mir irgendwann tatsächlich genauso gehen würde wie meinen Eltern. Und wie sieht es bei euch aus? Kennt ihr das auch oder seid ihr noch von der weihnachtlichen Vorfreude gefangen?

Schreibt mir doch  bitte hier als Kommentar – oder per Mail an dreigroschenpoesie[at]gmx.de; Betreff: Türchen 16.12.12 Buch A oder B.  Kommentare hier sind leichter zu beantworten und es macht wirklich Spaß mit euch zu diskutieren 🙂

Gestern war die Teilnahme eher gering, lag wohl an der schwierigen Aufgabe 😉 Trotzdem freue ich mich, dass es für jedes Buch einen Gewinner gibt, den ich auch noch auslosen musste. Das Hörbuch „Atem der Nacht“ geht an Michael S. (schon wieder ein Mann, es geht aufwärts ;)), „Der Adler in der Frühe“ fliegt zu Jennifer M.

Und *trommelwirbel* Der Sonderpreis geht an … nein, dafür muss ich noch ein bisschen ausholen. Die Wahl fiel nämlich richtig schwer: Ihr habt alle wirklich toll gebacken, die Kinder haben – wie man sieht – super mitgeholfen und jeder einzelne Teller sieht total lecker aus. Aber überzeugt hat mich dann doch Melanie K., die sich extra für den Sondergewinn nochmal hingesetzt hat um nachzubacken. So viel Engagement muss ich einfach belohnen.

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Türchen Nummer 9

Ich wünsche euch einen schönen zweiten Advent

…und hoffe ihr habt heute einen gemütlichen Tag vor euch 🙂 Gestern auf dem Tollwood war es wirklich schön, aber verdammt kalt und irgendwie fühle ich mich heute ein bisschen matschig – so, als würde ich krank werden. Wollen wir hoffen, dass dem nicht so ist 🙂

Auch heute wird es wieder 2 Bücher geben (und dafür kein E-book). Eins davon hatten wir schon mal und das wird auch noch mal wieder kommen 😉 Wenn ihr gerne eines der Bücher gewinnen möchtet, dann schreibt mir heute eine Mail an dreigroschenpoesie@gmx.de, Betreff: Türchen 9.12, oder einen Kommentar. Und heute sei es euch mal völlig frei gestellt, was ihr schreiben möchtet   – nur den Buchwunsch, ein paar persönliche Zeilen, ein Gedicht? Wie ihr wollt. Genießt den Tag mit euren Lieben 🙂 Das ist doch heute, am Sonntag, wichtiger als eine kreative Mail 😉

Genießen und freuen dürfen sich aber auch wieder 2 Gewinner von gestern: Über Stephan M. Rothers Erstlingswerk, welches auch noch in seiner Heimatstadt (wenn man das so nennen kann) spielt, darf sich Birgit H. freuen. Eine Mail mit Chris P. Rolls magischer Geschichte geht an Manuela B. Herzlichen Glückwunsch 🙂

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