Category: Sonstige


Ein Ende … und ein Neuanfang?

Liebe Leserinnen und Leser,

über viele Monate habt ihr nun Geduld mit mir gehabt und ich habe auch wirklich sehr, sehr, sehr lange mit mir gerungen, aber ich glaube, dass es für mich Zeit ist mich von euch zu verabschieden. Im letzten Jahr ist in meine Leben viel passiert was mich Kraft gekostet hat, vieles, was mich nachdenklich gestimmt hat und letztendlich wenig, das mir wirklich Freude bereiten konnte. Meine letzte Bastion der Ruhe, das Lesen, ist auch kein Ort der Entspannung mehr, da ich ständig den Druck „du müsstest eigentlich rezensieren“ im Hinterkopf hatte und so kam zu all dem Druck von Außen noch die innere Anspannung dazu.

Nun passiert in meinem Leben immer noch vieles, vor allem Dinge die mich nicht glücklich machen können. Auf mich wartet ein langer und anstrengender Kampf, in den ich all meine Energie (die mittlerweile sowieso schon sehr erschöpft ist) werde stecken müssen. Dazu brauche ich zum einen die innere Ruhe, zum anderen aber auch wieder einen Ort an den ich mich flüchten kann, wenn alles zuviel wird. Um diesen Kampf zu kämpfen und bestehen brauche ich meine Bücher – und ich brauche sie wieder als das was sie einmal waren: Freunde, die mir in harten Zeiten zur Seite stehen, ohne mich daran zu erinnern, was noch alles zu tun ist. Ich brauche die Reisen in ferne Länder und fremde Zeiten, um mich der Gegenwart zu stellen. Ich brauche meinen Felsen im Meer.

Nun ist es an der Zeit euch, die ihr mich fast drei Jahre lang begleitet habt, Lebewohl zu sagen und mich zu bedanken. Dafür, dass ihr diesem kleinen Projekt eure Aufmerksamkeit geschenkt habt, für das nette Feedback, für wunderbare Menschen, die ich durch meinen Blog kennen lernen durfte (und ich hoffe doch, dass wir trotzdem in Kontakt bleiben werden) und für wunderschöne Erlebnisse und Treffen. Ich danke dafür, dass ihr mit mir mitgefiebert habt, wie ihr euch für mich gefreut und manchmal auch mit mir gelitten habt und ich danke euch dafür, dass es euch gibt.

Es fällt mir nicht leicht diese Zeilen zu schreiben, da der Blog, wenn auch nicht so überragend und mit so viel Engagement geführt wie viele andere, sehr wichtig war und er zu einem großen Teil meiner Selbst geworden ist. Aber ich weiß, dass diese beständige Mahnung an unerledigtes mir nicht helfen wird. Vielleicht komme ich eines Tages wieder, vielleicht nicht. Im Moment steht vieles auf wackligen Füßen und noch mehr in den Sternen.

Noch liegen hier einige Bücher die ich rezensieren muss und ich werde diese letzten Rezensionen auch noch liefern, keine Frage! Außerdem wird meine Facebook Seite bestehen bleiben und vielleicht werde ich dort sogar viel aktiver werden und euch zeigen, was ich gerade lese oder tue. Denn ich lebe und liebe Bücher, das wird sich nicht ändern. Und ich liebe es mit anderen Menschen über Bücher zu sprechen oder zu erzählen in welchen Welten ich gerade umherstreife. Aber den Blog als solches wird es nur noch „auf dem Papier“ geben.

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Ich wünsche euch, liebe Leser, lieber Freunde, ein wunderschönes und gesegnetes Weihnachstfest, ein paar Erholsame Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Möge 2015 mehr Freude und weniger Leid bringen als dieses Jahr. Ich wünsche euch allen nur das Beste und hoffe, dass wir uns irgendwann und irgendwo wieder über den Weg laufen! 🙂

Alles Liebe

Eure Vero

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And the Winner is …

Heute mach ich es wirklich ganz kurz und schmerzlos, bevor ich wieder im Plätzchenteig versinke. 🙂 Aber ich danke euch, für die zahlreiche Teilnahme und hoffe, dass der ein oder andere diesen wunderbaren Roman trotzdem lesen wird. Wer sich noch nicht sicher ist, der sollte mal kurz im ARD-Buffet Lesetipp  vorbei schauen. Die wunderbare Karla Paul ist nämlich auch ganz begeistert von diesem Buch!

Jetzt aber: Gewonnen hat „Denise“. Ich hoffe natürlich, dass sie das nun hier liest. Bitte schick mir deine Adresse an dreigroschenpoesie@gmx.de. 🙂 Sollte ich innerhalb der nächsten drei Tage nichts von der Gewinnerin hören, dann verlose ich das Buch noch einmal unter den Teilnehmern.
Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß beim Lesen.
Alle Anderen: Seid nicht traurig, ihr wisst ja, dass ich immer Mal wieder hier was verlose oder verschenke. Und wenn ich nicht all zu KO bin, dann kriegt ihr die nächsten Tage auch wieder ein paar Lesetipps von mir! 🙂

 

Wenn die „Welt in Flammen“ steht …

Mai 1940

Deutsche Panzer rollen westwärts, Hitlers Armee scheint übermächtig und Frankreich steht kurz vor der Kapitulation. Krieg herrscht in Europa und ein letztes Mal soll der berühmte Orient Express seine Reise antreten, von Paris über Venedig bis nach Istanbul. Die Plätze für diese Fahrt sind ebenso begrenzt wie begehrt, aber Eva, eine Deutsche Jüdin, setzt alles daran, um an Board zu kommen. Neben ihrem Geliebten, dem karpathischen König, befinden sich auch eine russische Fürstenfamilie sowie ein amerikanischer Millionär und deutscher Spion und einige weitere elitäre Reisende im Zug. Jeder von ihnen hat seinen ganz eigenen Grund diese Fahrt anzutreten, aber nicht nur die Passagiere sondern auch der Zug selbst birgt ein großes Geheimnis. Eine spannende, dreitägige Reise quer durch Europa beginnt. Eine Reise voller Angst, Ungewissheit und Hoffnung.

Schon oft habe ich euch nun von diesem wunderbaren Buch berichtet, das ich vom ersten Tag an bei seiner Entstehung begleiten durfte – werft ruhig einen Blick in die Danksagung – und das mich tief in seinen Bann gezogen hat. Eine spannende Reise ins Ungewisse, packende Schicksale, widerstreitende Gefühle und herausragende Figuren vor einer historischen Kulisse, die man zwar schon oft, aber kaum je so kennen gelernt hat.

Hoffentlich konnte ich euren Lesehunger anregen, denn jetzt habt ihr die Möglichkeit ein signiertes Exemplar von Benjamin  Monferats „Welt in Flammen“ zu gewinnen. Mehr Informationen zum Buch, zum Autor, zum Simplon Orient Express und Leseproben findet ihr auf der Homepage zum Buch. Stöbert doch einmal ein bisschen und begebt euch auf die Reise … http://www.welt-in-flammen.de

Aber wer ist eigentlich dieser Benjamin Monferat? Es ist das Pseudonym eines erfolgreichen Deutschen Autors, der neben spannenden Thrillern („Ich bin der Herr deiner Angst“), auch zahlreiche Fantasyromane (Das Geheimnis des Dorian Grave) veröffentlich hat. Monferat  –  besser bekannt als Stephan M. Rother – lebt und arbeitet, zusammen mit seiner Frau Katja und 5 Katzen, am Rande der Lüneburger Heide, deren Landschaft in seinen Romanen auch gerne Mal eine Rolle spielt. Neben seiner Liebe zur Literatur interessiert er sich von frühester Kindheit an für Eisenbahnen und Züge. Diese Leidenschaft merkt man seiner Arbeit auch an, da er nicht nur detailgetreu recherchiert, sondern auch eloquent formuliert. Er kreiert Welten zum Abtauchen und Eintauchen und gestaltet seine Romane zum Genuss für den Leser.

Welt in Flammen

Paris – die Stadt der Liebe, die Stadt, in der dieser Roman seinen Anfang nimmt, die Stadt, die die Schicksale sämtlicher Reisender des Orient Expresses miteinander verbindet. Die Stand, in der eine große Geschichte beginnt, noch bevor das Signal zur Abfahrt ertönt und sich die Räder des Zuges in Bewegung setzen.

Sacre Coeur

Sacre Coeur

Ich selbst war vor über 10 Jahren in Paris (Und habe für euch ein paar alte Fotos ausgegraben :D) und war von der Stadt sowohl begeistert als entsetzt – der Kontrast zwischen Prunk und Elend, zwischen Fassade und dem Dreck auf den Gassen abseits der Touristenrouten ist beängstigend. Dennoch ist diese Stadt wunderschön: Der Eiffelturm, der Louvre, Sacré-Coeur, Notre Dame, das Centre Pompidou oder die kleinen Straßencafés, … vor allem aber die Größe ist beeindruckend. Für all das hatte die junge Eva Heilmann natürlich keinen Blick, also sie in wilder Hast durch die Straßen von Paris hetzt. Aber ich hoffe, dass IHR einen Blick dafür habt.

Arc de Triomphe

Arc de Triomphe

Centre Pompidou

Centre Pompidou

Blick vom Eifelturm

Blick vom Eiffelturm

Blick vom Eifelturm

Blick vom Eiffelturm

Centre Pompidou

Centre Pompidou

Louvre

Louvre

Champs Élysées

Champs Élysées

Avenue la Grande Armée

Avenue la Grande Armée

Blick auf den Eifelturm

Blick auf den Eiffelturm

Gewinnt ein Buch!

Wer von euch war schon Mal in Paris? Was hat euch daran am Meisten fasziniert, begeistert oder entsetzt? Wollt ihr wieder hin? Und falls ihr noch nicht dort wart: Wäre Paris für euch eine Reise wert? Was würdet ihr dort am liebsten sehen? Beantwortet mir einfach die Fragen in den Kommentaren (gerne auch ein bisschen ausführlicher, aber minimum drei Sätze) und gewinnt mit etwas Glück ein Exemplar von „Welt in Flammen“.

Teilnahmebedingungen:
Teilnehmen darf jeder mit Postadresse in Deutschland. Teilnahmeschluss ist der  16.11.2014. Die Teilnehmer erklären sich einverstanden im Falle eines Gewinns namentlich genannt zu werden. Für, auf dem Postweg, verloren gegangene Sendungen übernehme ich keine Haftung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Libropolis, bibliomantische Prüfungen und ein geheimnisvoller Brief

Liebe Leserinnen und Leser, 

IMG_7588heute erreichte mich ein geheimnisvoller Brief eines gewissen Cornelius Kyriss, seines Zeichens Direktor des bücherduftenden Libropolis. Ein Ort, für alle jene die Bücher und den Duft der gebundenen Seiten über alles Lieben und eine geheime Gabe besitzen, sogenannte Bibliomanten. Ein Ort, voller Bücher, verschwundenen Buchhandlungen und vor allem lebendig gewordenen Figuren aus der Welt der Literatur. Ein Paradies? Was auf den ersten Blick so erscheinen mag, muss nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen, denn wo Licht ist, ist auch Schatten und so hat auch Libropolis seine Kriege zu führen und Schwierigkeiten, die es zu überwinden gilt.

Ihr glaubt ihr habt diese Gabe? Ihr glaubt, dass eure Liebe zu Büchern groß genug ist, um Zugang zu diesem geheimen Universum zu erlangen? Ihr glaubt, dass ihr dem gewachsen seid? Es gibt nur eine Möglichkeit das herauszufinden: Ihr müsst den Beweis erbringen, dass ihr Geheimnisträger seid und die geheime Gabe besitzt.

Stellt euIMG_7590ch der Prüfung und mit etwa Glück  – und Talent – könnt ihr schon bald in das sagenhafte Land der Bücher eintauchen, euch mit den Exlibris  auseinandersetzen und durch die Ghettos streifen. Seid ihr bereit?

Mehr über Bibliomanten, Exlibris, Seitenherzen, Seelenbücher und lebendige Möbel erfahrt ihr auf den Seiten der Welt.

Ich habe meine Prüfung bereits abgelegt und hoffe natürlich sehr, dass ich zu den Auserwählten gehören werde, die sich in das geheimnisvolle Libropolis aufmachen dürfen.

Vergessen – Die Gewinner

Na, da hab ich es aber nochmal richtig spannend gemacht, oder? Aber: was lange währt, wird endlich gut.

Zwei glückliche Gewinner habe ich gekürt – Schade, dass nur so wenige mitmachen wollten. Scheinbar war die Aufgabe mal wieder zu schwer ^^ Nun, umso größer waren die Chancen für all jene die mitgemacht haben und bevor ich die Namen verrate zeige ich euch erstmal die Bilder (sollte jemand dagegen sein, dass sein Bild hier gezeigt wird, dann bitte einfach eine kurze Nachricht an mich!)

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Foto: Angi S.

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Foto: Monika A.

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Foto: Jasmin K.

Foto: Jasmin K.

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Foto: Verena K.

Foto: Jasmin K.

Foto: Anne P.

Foto: Sandra H.

Foto: Sandra H.

Und nun *trommelwirbel* Gewonnen haben Angi S. und Anne P.  Ich danke allen für die Teilnahme und hoffe (und denke), dass ich bald mal wieder eine Kleinigkeit für meine Leser haben werden. Also bleibt einfach dabei. Beim nächsten Mal habt ihr hoffentlich mehr Glück! 🙂 

Die Gewinner werden natürlich wie immer von mir informiert! 🙂 

Na ihr Lieben,

lange Zeit war es recht ruhig hier, aber heute möchte ich euch eine neue Autorin vorstellen. Im Rahmen einer Blogtour zu „Kaffee mit Biss“, machen das Buch und die Autorin heute Station bei mir. Aufgrund einiger technischer Probleme geht der Beitrag nun ein bisschen später online als geplant aber ich denke ihr habt ja trotzdem noch genug Zeit bis Sonntag die fehlenden Buchstaben zu finden. 😉

Falls ihr ein bisschen mehr über das Buch erfahren wollt, dann schaut doch einfach mal bei den vier vorherigen Stationen vorbei. Ich denke das lohnt sich. 🙂 Ich für meinen Teil durfte die Autorin mit Fragen löchern und ich muss sagen, dass wir viel Spaß hatten.

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Über die Autorin:

Maria M. Lacroix ist 30 Jahre alt, wurde in Berlin geboren und lebt mittlerweile im sogenannten „Drei Länder Eck“ zwischen Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Da ihre Mutter tunesische Italianisieren ist, lernte Maria erst mit etwa 4 Jahren die Deutsche Sprache und hat sich auch deswegen für ein französisches Pseudonym entschieden.
Maria ist übrigens – passend zu ihren Protagonisten – ein richtiger Nachtmensch, aber sie kocht dann doch lieber, als dass sie sich das Fleisch Roh einverleibt.
Nach einer normalen schulischen Laufbahn studierte sie Biologie, Geologie und Meteorologie und dank der garstigen Chemie- Professoren, die sie zweimal durch die Prüfung rasseln ließen, entwickelte sich beim intensiven Studium des Faches eine Leidenschaft dafür, die im Endeffekt sogar die aktuelle Arbeit beeinflusste. Mittlerweile arbeitet die Autorin nämlich in der Anthropologie, wobei ihre Arbeit u.A Forensik, also die Kooperation mit dem BKA und verschiedenen LKAs umfasst, aber auch historische und prähistorische Fälle.

Und das bring mich natürlich sofort zu meiner ersten Frage – als leidenschaftliche Krimileserin – was genau darf man sich unter „Arbeit in der Anthropologie“ vorstellen?

FotoMaria M. Lacroix: Also, ich habe Bio studiert und arbeite an der Biologischen Anthropologie. Dort befassen wir uns mit prähistorischen, historischen aber auch forensischen Fällen … an dem Fall hab ich bspw. mitgearbeitet. FALL
Aber ich habe auch mit 6000-8000 Jahre alten Gräberfeldern zu tun … oder mit irgendwelchen Schädeln, die in Klosterwänden eingemauert gefunden wurden und man wissen will, wer war das? Und weshalb wurde er in eine Wand eingemauert?

Vero Nefas: Hast du denn vor dein praktisches und theoretischen Wissen auch mal in ein Buch einzubauen (oder hast du das sogar schon gemacht?) oder willst du lieber auf – im weitesten Sinne – fantastischen Wegen bleiben?

Maria M. Lacroix: Um einen richtigen Krimi zu schreiben bin ich wohl zu nah dran … irgendwie … wenn ich schreibe, möchte ich lieber im Fantasy bleiben. Aber Kurzgeschichten habe ich schon geschrieben (auch publiziert)
Die Themen, die ich behandle, sind oft eine Art Therapie. Etwas, das ich in irgendeiner Form erlebt habe oder das mich beschäftigt …

Bei dem Job wird man zwangsläufig regelmäßig mit dem Tod konfrontiert und hinter jedem Skelett steckt eine Lebensgeschichte … da kommt man trotz (oder vielleicht gerade?) all der harten Fakten schon mal ins Grübeln …

Vero Nefas: Ja, das kann ich mir vorstellen, dass man da des Öfteren einiges zum Nachdenken hat und, dass man jede Menge Inspiration für Geschichten findet. Was verarbeitest du z.B. in deinem „Kaffee mit Biss“?

Maria M. Lacroix
: Im Kaffee? Die Einsamkeit … wenn man etwas anders ist, als andere, wenn man viel nachdenkt und irgendwie die Dinge nicht so unbeschwert sehen kann, weil man schon Dinge gesehen hat, die einen Nachts in den Träumen besuchen … 

Klingt jetzt furchtbarer, als es ist …

Vero Nefas: Wie bist du auf die Sache mit dem Kaffee gekommen – das ist zwar mit Sicherheit eine Frage die man dir schon 100 Mal gestellt hat, aber leider auch eine die zwingend notwendig ist.

Maria M. Lacroix: 
Neobooks hat 2011 ein Gewinnspiel gemacht mit dem Thema „Magisches Essen“. Bedingung war: Fantasy, magisches Essen und wenn ein Mensch drin vorkommt, ist das auch nicht schlecht … 

 Ich dachte, naja, das wird eh nie was … Damals habe ich noch in einem Molekularbiologischen Labor gearbeitet und eine der TA´s (Technische Assistentin) und ich haben uns morgens immer Zombie-artig begrüßt …vor dem ersten Kaffee ging nichts! Sie sagte eines Tages: No heartbeat before coffee!
… und so wuchs langsam die Idee , man füge noch eine Skype-Session mit einer Freundin hinzu – und schon war die Idee für den Wettbewerb geboren … Kaffee, der einen am Leben hält … morgens …
Der Rest kam dann irgendwie so nach und nach … und – ich hätte es nie für möglich gehalten – die Story wurde unter über 500 Einsendungen als eine von 3 Gewinnergeschichten gewählt 
Meine erste VÖ … ich war so stolz damals

Der Gewinn! 🙂

Vero Nefas
: Jedenfalls coole Idee. Ich hatte viel Spaß beim Lesen. Woher hast du die „Fakten“über Vampire und Co. genommen? Hast du dann richtig recherchiert, oder einfach das Wissen genommen, dass man so im Kopf hat und es mit eigenen Ideen kombiniert?

Maria M. Lacroix:
 Viel Recherche … stundenlang … ich habe mir – halt dich fest – unzählige Youtube-Videos über amerikanische Waffen-Hillbillys angesehen, die die Funktionsweisen genau erklärten … Rückstoß, welche Waffe wie stark, etc. Hohlspitzgeschosse und so weiter … und ich habe die Körpersprache von Wölfen recherchiert und, ja, wie sie sich in Rudeln, je nach rang benehmen ..

Jamie zum Beispiel ist eine ranghohe Nervensäge

. Er respektiert Di, lässt ihr aber mehr durchgehen, weil sie ein Mensch ist … wäre sie ein Wolf, wäre er nicht so geduldig ..




Vero Nefas Eine seeehr anziehende Nervensäge. 😉

Maria M. Lacroix
: Ja, deshalb lässt Di *ihm* mehr durchgehen, als sie sollte
Sie ist zwar durchaus eine selbstbewusste Frau und keine Bella … aber sie hat auch Hormone, die ihr dann und wann einen Strich durch die Rechnung machen.

Vero: Die Geschichte, bzw. die Idee dahinter hat ja wirklich viel Potential. Planst du denn das ganze noch etwas weiter zu spinnen, oder bist du mit einem Buch zufrieden? Und wie sehen deinen künftigen Pläne im Bereich der Schriftstellerei aus?

Maria M. Lacroix: Ja, es ist als Reihe in Romanlänge geplant und die ersten 100 Seiten der neuen Story stehen auch schon … die musste ich aber erst einmal parken (leider).

Und ich habe eine Romantasy Story „Das Geheimnis der Feentochter“, die Mitte Mai bei Cora erscheint
Nichts mit Vampiren, dafür mit Feengeschöpfe, die jedoch nicht mit lieben Disney-Feen verwechselt werden sollten. Eher blutrünstige und perverse Geschöpfe.

Vero Nefas: Liebe Maria, ich danke dir für deine Zeit und bin gespannt was wir noch von dir lesen werden. 🙂 

Zu Gewinnen gibt es natürlich auch etwas. Findet die versteckten Buchstabe, bringt sie in die richtige Reihenfolge und schickt das Lösungswort bis einschließlich Sonntag den 6.4.2014 an bookrecession@gmail.com. Alle Einzelheiten des Gewinnspiels, lest ihr bitte unter den Teilnahmebedingen nach.

Die Teilnehmenden Blogs:

 

Kleine Rückmeldung

Hallo ihr Lieben,

keine Sorge, ich habe euch nicht vergessen, aber ich bin im Moment ohne Rechner, da mein Laptop repariert wird. Und vom Handy aus posten ist furchtbar anstrengend. Aber keine Sorge, der Buchmesse Bericht  – der diesmal wirklich klein ausfallen wird – steht in den Startlöchern und diverse Rezensionen haben sich auch angesammelt.

Außerdem war ich so frei und ich habe ein kleines Interview gegeben. 🙂 Wer meine Antworten nachlesen möchte, sollte mal bei Gesine von Prittwitz Blog SteglitzMind vorbeischauen.

So, das war es erstmal wieder von mir. Aber nicht für lange – hoffentlich. Auf Facebook bin ich natürlich hin und wieder aktiv. Da ist die Bedienung vom Handy auch wirklich deutlich einfacher. 😉

Liebe Grüße

Eure Vero

Konsumfasten 2014

Konsumfasten 2014

Über einen Facebookbeitrag der lieben Alexandra vom Bücherkaffee bin ich auf den Begriff Konsumfasten gestoßen. Klingt erstmal merkwürdig, ist im Prinzip aber doch irgendwie selbsterklärend: Fasten bedeutet in erster Linie, dass man über einen gewissen Zeitraum auf bestimmte Speisen und Getränke oder Genussmittel fast oder komplett verzichtet. Gerade religiöse Menschen nutzen die Zeit zwischen Fasching und Ostern, um sich zu besinnen. Dazu gehört auch, dass man keinen Alkohol trinkt, auf Süßigkeiten verzichtet und sich beim Essen generell zurück hält bzw. auch möglichst gesund isst.

Genau diesen Begriff des Fastens kann man aber auch auf andere Lebensbereiche erweitern, z.B. auf das eigene Konsumverhalten. Wie oft kauft man kleine oder große Dinge, die man eigentlich nicht braucht. Meistens stellt man sich sogar wenige Minuten nach dem Kauf die Frage, warum man das überhaupt getan hat. Musste man wirklich wieder ein paar Euro aus dem Fenster werfen, um etwas zu kaufen, auf das man leicht hätte verzichten können? Bei genauerer Betrachtung ist die Antwort auf die Frage leicht: Nein, muss man nicht. Warum einem das trotzdem ständig passiert hat viele und individuell unterschiedliche Gründe, auf die ich hier nicht näher eingehen kann und will.

Lange Rede kurzer Sinn: Die Idee des Konsumfastens hat mich begeistert und deswegen bin ich dabei. Für die nächsten sieben Woche werde ich auf sämtliche, nicht zwingend notwendige Einkäufe verzichten. Im Prinzip gibt es also nur Lebensmittel, sonst nichts. Keine Bücher (das wird mir richtig schwer fallen), keine neuen Klamotten, Schuhe oder anderen Krimskrams, keine weiteren Pflegeprodukte, denn ich habe mehr als genug zu Hause was aufgebraucht werden will. Und ganz wichtig: Der Verzicht auf die Teilnahme an Gewinnspielen. Einfach und kompromisslos: NICHTS, aber auch gar nichts kaufen oder auch nur ins Haus holen, was man nicht für das tägliche Überleben braucht.

Foto: privat

Foto: privat

Aber ich gehe noch weiter und besinne mich auch auf den eigentlich Sinn des Fastens: Kein Alkohol, keine Süßigkeiten – egal in welcher Form, keine zuckerhaltigen Getränke wie z.B. Cola, Fanta und Co. Statt dessen wieder vermehrt Obst und Gemüse und nach Möglichkeit der Verzicht auf Fleischprodukte aller Art.

Aber wie heißt es so schön, jede Regel braucht ihre Ausnahme. Meine Ausnahmen stehen auch schon fest. Zum einen die Zeit in Leipzig – da werde ich mir gestatten 2 Bücher zu kaufen und in netter Gesellschaft auch ein Glas Bier oder Wein zu genießen.
Außerdem mein Audible Abo, mein Spotify Abo und ein Zeitungsabonnement, dass ich nicht für diese sieben Wochen abbestellen kann. Allerdings werde ich bei Audible keine neuen Hörbücher kaufen, meine 2 Gutschriften also in den sieben Wochen nicht einlösen.

Hinter der Idee des Konsumfastens stecken die zwei Bloggerinnen Katrin von BuchSaiten und Miriam von Pimisbücher und ich schließe mich ihnen dieses Jahr gerne an. Hier geht es übrigens zur Erklärung wie die Idee entstanden ist. 🙂 Konsumfasten 2013

Wenn ich es schaffe, dann werde ich euch natürlich gelegentlich über meine Fortschritte (und Fehltritte) auf dem Laufenden halten. Unter #Konsumfasten könnt ihr mir und allen anderen Teilnehmern auch ganz einfach auf Twitter Folgen.

Der Gewinner und überhaupt

Kennt ihr das? Man will dieses und jenes, man plant hier und dort, man müsste eigentlich … und dann ist der Tag rum und im Endeffekt hat man Nullkommanix von dem geschafft, was man eigentlich schaffen wollte.

EIGENTLICH wollte ich eure großartigen, witzigen, liebenswerten Kommentare unter dem Arno Strobel Gewinnspiel alle beantworten. Sorry, ihr Lieben. Ich schaffe es einfach nicht. Aber ich habe mich wirklich über jeden einzelnen Kommentar gefreut und hoffe, dass mir die alten Leser erhalten bleiben und ich ein paar von euch als neue Leser gewinnen konnte. Für alle, die es nicht so haben mit der E-mail Benachrichtigung: Folgt mir einfach bei Facebook, das geht auch. 😉 Lohnt sich übrigens. Da poste ich viel mehr Blödsinn wie hier und außerdem verschenke ich gerne mal Bücher. 😉

Tja, dann dachte ich mir, dass ich eure Antworten auswerte um zu sehen, ob es hier einen klaren Thriller-Autor-Favoriten gibt. Aber auch das kriege ich gerade einfach nicht hin. Nur soviel: Sebastian Fitzek ist es HIER ausnahmsweise mal nicht und ich freue mich darüber. 😉 Ganz ehrlich. Schön, dass ihr so viele verschiedene Autoren genannt habt und so vielfältige Geschmäcker habt. Ich fand die Antworten sehr interessant und vielleicht hole ich die Auswertung mal nach.

Und nun? Ach ja klar, der Gewinner oder die Gewinnerin: Nun, damit es hier nicht ganz sooo schnell geht – es gab 40 Teilnehmer und ich habe spontan die Nummer 19 aus dem Lostopf gezogen. Der Gewinner heißt also: Joana Schändel! Herzlichen Glückwunsch!  Damit hat sich der Traum, ein signiertes Buch von Arno Strobel ins Regal stellen zu können, wohl erfüllt.

Für alle die jetzt Kommentare zählen: Ja, der Kommentar von Joana ist Nr. 20, allerdings zählte der erste von Angela nicht als Beitrag, daher habe ich erst bei Kommentar Nr.2 angefangen zu zählen. 🙂 Und an alle die heute leer ausgegangen sind: Nicht traurig sein. Ihr wisst doch, dass ich euch gerne etwas schenke und, dass bestimmt bald wieder was kommt. Die ersten Rezensionsexemplare habe ich nun übrigens hier.  Ich denke mal Ende der Woche geht die erste Phase los! 🙂

So, das war es heute schon wieder. Morgen dann wieder mehr von mir, also von den Büchern die ich so lese. 😉

Aus dem Nähkästchen geplaudert: Wie ich zu Arno Strobel kam

Na ihr lieben braven Blog-Leserinnen und Leser,

Arno und meine Wenigkeit. :)

Arno und meine Wenigkeit. 🙂

Heute gebe ich mich endlich geschlagen und beantworte eine Frage, die mir auf die ein oder andere Art nämlich ständig gestellt wird.  „Sag mal Vero, du und Arno Strobel. Wie kommt das eigentlich?“ Ich glaube, es ist kein Geheimnis mehr, dass diese Vero, die da immer auf Arno Strobels Facebook Seite postet, ich bin und ich weiß ja auch, dass einige von euch seine Bücher recht gerne lesen.

Wer jetzt allerdings eine hoch dramatische Geschichte erwartet, der wird leider enttäuscht werden, denn eigentlich ist das ganz einfach erklärt: Arno ist mir auf den Fuß gefallen. Also natürlich nicht er selbst, sondern sein Buch. Um genau zu sein „Das Wesen“. Eines schönes Tages stand ich nämlich in der Bücherei auf der Suche nach neuen Thrillern und zog ein Buch heraus. (Ja, das ist eine Weile her – ich hatte damals nämlich nicht nur die Zeit in eine Bücherei zu gehen, es war sogar auch noch notwendig, weil mein SUB keine 120 Bücher hoch war.) Ich glaube, es war  Karin Slaughter, eine Autorin die ich mittlerweile gar nicht mehr lese. Wie es der Teufel so will, kam aber nicht nur das von mir erwählte Buch, sondern auch gleich noch dessen Nachbar aus dem Regal – von mir unbemerkt – und fiel mir auf den Fuß. Ich habe es natürlich postwendend auf etwaige Schäden überprüft. Da stand ich nun, mit diesem ominösen Arno Strobel im Arm vor dem Regal, las den Klappentext und beschloss es mal mit ihm zu versuchen.

Wie ihr euch denken könnt, hat mir das Buch gefallen, auch wenn ich nicht all zu lang Freude daran hatte: Es war nämlich an nur einem Abend ausgelesen. Über Facebook kam ich dann einige Monate später zum ersten Mal mit Arno in Kontakt, kurz nach der Veröffentlich seines dritten Thrillers „Das Skript“. Die Chemie hat gestimmt, so dass wir uns spontan 2012 auf der Buchmesse in Frankfurt auf einen Kaffee getroffen haben – die liebe Elke Pistor war damals auch dabei. Kurz darauf hat Arno nach Unterstützung für seine Facebook Seite gesucht und ich wurde ausgewählt.

Und so kommt es, dass ich seit mittlerweile 14 Monaten neben meinen Jobs, meinem Blog und meiner Familie auch noch mehr oder weniger regelmäßig dort für Stimmung sorge. Ihr seht also: Alles ganz harmlos und längst nicht zu spektakulär, wie es diversen Gerüchten zufolge hätte sein können. 😉

Ja, die Aufgabe macht Spaß und so Gott  und Arno wollen, mache ich das auch gerne noch ein bisschen länger! Ein netter Nebeneffekt dieser Arbeit ist es nämlich, dass ich die spannenden Geschichten von Arno Strobel schon ein ganz kleines bisschen früher lesen darf als fast alle anderen. 😉

quelle.www.fischer-verlage.de

quelle.www.fischer-verlage.de

Ihr dürft euch jetzt aber erstmal auf den aktuellen Thriller von Arno Strobel freuen. „Das Rachespiel“ ist vor ein paar Tagen in die Läden gekommen. Aber weil ich meine Leser so gern habe, habe ich für euch natürlich wieder was organisiert.  Verratet mir doch mal woher ihr Arno Strobel kennt, wie euch seine Bücher gefallen und wer euer Lieblings- Thriller Autor ist. Mit etwas Glück darf sich dann einer von euch über ein persönlich signiertes Exemplar von „Das Rachespiel“ freuen. Einfach bis einschließlich 1. Februar 2014 einen Kommentar unter den Artikel posten und schon seid ihr im Lostopf.

Eure Vero

PS:   Bitte schreibt nicht wieder alle Sebastian Fitzek 😀 Es gibt doch so viele gute Autoren 😉

PPS: Mal sehen, ob ich noch ein bisschen öfter aus dem Nähkästchen plaudere. Stecken bestimmt noch ein paar spannende Geschichten drin. 🙂

Teilnahmebedingungen: Jeder mit einer Lieferadresse in Deutschland darf teilnehmen, bei mehreren Interessenten entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, der Gewinn kann nicht in Bar ausgezahlt werden. Der Gewinner erklärt sich einverstanden, dass seine Adresse, zum Zweck des Versands an den Autor Arno Strobel weitergereicht wird. Teilnahmeschluss ist der 1.2.2014. Ausgelost wird am 2. Februar.