Category: Buchspecial


Wenn die „Welt in Flammen“ steht …

Mai 1940

Deutsche Panzer rollen westwärts, Hitlers Armee scheint übermächtig und Frankreich steht kurz vor der Kapitulation. Krieg herrscht in Europa und ein letztes Mal soll der berühmte Orient Express seine Reise antreten, von Paris über Venedig bis nach Istanbul. Die Plätze für diese Fahrt sind ebenso begrenzt wie begehrt, aber Eva, eine Deutsche Jüdin, setzt alles daran, um an Board zu kommen. Neben ihrem Geliebten, dem karpathischen König, befinden sich auch eine russische Fürstenfamilie sowie ein amerikanischer Millionär und deutscher Spion und einige weitere elitäre Reisende im Zug. Jeder von ihnen hat seinen ganz eigenen Grund diese Fahrt anzutreten, aber nicht nur die Passagiere sondern auch der Zug selbst birgt ein großes Geheimnis. Eine spannende, dreitägige Reise quer durch Europa beginnt. Eine Reise voller Angst, Ungewissheit und Hoffnung.

Schon oft habe ich euch nun von diesem wunderbaren Buch berichtet, das ich vom ersten Tag an bei seiner Entstehung begleiten durfte – werft ruhig einen Blick in die Danksagung – und das mich tief in seinen Bann gezogen hat. Eine spannende Reise ins Ungewisse, packende Schicksale, widerstreitende Gefühle und herausragende Figuren vor einer historischen Kulisse, die man zwar schon oft, aber kaum je so kennen gelernt hat.

Hoffentlich konnte ich euren Lesehunger anregen, denn jetzt habt ihr die Möglichkeit ein signiertes Exemplar von Benjamin  Monferats „Welt in Flammen“ zu gewinnen. Mehr Informationen zum Buch, zum Autor, zum Simplon Orient Express und Leseproben findet ihr auf der Homepage zum Buch. Stöbert doch einmal ein bisschen und begebt euch auf die Reise … http://www.welt-in-flammen.de

Aber wer ist eigentlich dieser Benjamin Monferat? Es ist das Pseudonym eines erfolgreichen Deutschen Autors, der neben spannenden Thrillern („Ich bin der Herr deiner Angst“), auch zahlreiche Fantasyromane (Das Geheimnis des Dorian Grave) veröffentlich hat. Monferat  –  besser bekannt als Stephan M. Rother – lebt und arbeitet, zusammen mit seiner Frau Katja und 5 Katzen, am Rande der Lüneburger Heide, deren Landschaft in seinen Romanen auch gerne Mal eine Rolle spielt. Neben seiner Liebe zur Literatur interessiert er sich von frühester Kindheit an für Eisenbahnen und Züge. Diese Leidenschaft merkt man seiner Arbeit auch an, da er nicht nur detailgetreu recherchiert, sondern auch eloquent formuliert. Er kreiert Welten zum Abtauchen und Eintauchen und gestaltet seine Romane zum Genuss für den Leser.

Welt in Flammen

Paris – die Stadt der Liebe, die Stadt, in der dieser Roman seinen Anfang nimmt, die Stadt, die die Schicksale sämtlicher Reisender des Orient Expresses miteinander verbindet. Die Stand, in der eine große Geschichte beginnt, noch bevor das Signal zur Abfahrt ertönt und sich die Räder des Zuges in Bewegung setzen.

Sacre Coeur

Sacre Coeur

Ich selbst war vor über 10 Jahren in Paris (Und habe für euch ein paar alte Fotos ausgegraben :D) und war von der Stadt sowohl begeistert als entsetzt – der Kontrast zwischen Prunk und Elend, zwischen Fassade und dem Dreck auf den Gassen abseits der Touristenrouten ist beängstigend. Dennoch ist diese Stadt wunderschön: Der Eiffelturm, der Louvre, Sacré-Coeur, Notre Dame, das Centre Pompidou oder die kleinen Straßencafés, … vor allem aber die Größe ist beeindruckend. Für all das hatte die junge Eva Heilmann natürlich keinen Blick, also sie in wilder Hast durch die Straßen von Paris hetzt. Aber ich hoffe, dass IHR einen Blick dafür habt.

Arc de Triomphe

Arc de Triomphe

Centre Pompidou

Centre Pompidou

Blick vom Eifelturm

Blick vom Eiffelturm

Blick vom Eifelturm

Blick vom Eiffelturm

Centre Pompidou

Centre Pompidou

Louvre

Louvre

Champs Élysées

Champs Élysées

Avenue la Grande Armée

Avenue la Grande Armée

Blick auf den Eifelturm

Blick auf den Eiffelturm

Gewinnt ein Buch!

Wer von euch war schon Mal in Paris? Was hat euch daran am Meisten fasziniert, begeistert oder entsetzt? Wollt ihr wieder hin? Und falls ihr noch nicht dort wart: Wäre Paris für euch eine Reise wert? Was würdet ihr dort am liebsten sehen? Beantwortet mir einfach die Fragen in den Kommentaren (gerne auch ein bisschen ausführlicher, aber minimum drei Sätze) und gewinnt mit etwas Glück ein Exemplar von „Welt in Flammen“.

Teilnahmebedingungen:
Teilnehmen darf jeder mit Postadresse in Deutschland. Teilnahmeschluss ist der  16.11.2014. Die Teilnehmer erklären sich einverstanden im Falle eines Gewinns namentlich genannt zu werden. Für, auf dem Postweg, verloren gegangene Sendungen übernehme ich keine Haftung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Welttag des Buches 2014

57397_261278604030922_1926664599_oNa ihr Lieben,

habt ihr mich vermisst? 😉 Hoffentlich! Ich weiß, dass ich im Moment wirklich unzuverlässig bin, aber das Privatleben geht einfach manchmal vor und dann muss der Blog und das Hobby leider hinten anstehen. Zum Welttag des Buches muss ich aber trotz Stress und Urlaubsvorbereitungen eine Kleinigkeit für euch machen. Geht ja auch gar nicht anders.

Wer meinem Blog schon länger folgt, der wird sich an meine Aktion von letztem Jahr erinnern. Kauf ein Buch, schick mir ein Foto des Kassenzettels (Name der Buchhandlung muss erkennbar sein) und du darfst in den Lostopf.  Da ich immer noch auf Kriegsfuß mit Gewinnspielen stehe, habe ich mich entschlossen, das Konzept zu übernehmen. Sinn der Aktion ist es  lokale Buchhandlungen zu unterstützen. Denn die unermüdlichen, engagierten Buchhändler dieser Welt haben unsere Unterstützung verdient! Nicht das große A und auch nicht die  großen Ketten (es sei denn die Filialleitung ist wirklich liebenswert und stellt vernünftige Mitarbeiter ein), aber in erster Linie geht es mir um unabhängige Buchhandlungen. Und genau deswegen gilt auch diesmal wieder: Kauf ein Buch!

Kauf ein Buch

Und es ist egal für wen – ob für dich, für deine Schwester, deine Eltern oder den süßen Kerl von Nebenan -hauptsache du gehst zwischen dem 23.4.2014 und dem 5.5.2104  in die Buchhandlung deines Vertrauens und kaufst ein Buch.  Dann machst du ein Foto vom Kaufbeleg und schickst mir dieses Foto per Mail an dreigroschenpoesie[at]gmx.de, Betreff: Welttag des Buches und schon landest du im Lostopf.

Die Gewinne

Tja, das ist der Haken an der Sache: Ich weiß absolut noch nicht was ich verlosen möchte. Es wird ein Überraschungspaket werden, mit Gefühl, Spaß, Spannung und Fantasie. So sollte für jeden etwas dabei sein. Außerdem lege ich noch ein Wunschbuch (Taschenbuch) oben drauf, das ich dann in MEINER Buchhandlung des Vertrauens erwerben werde. Klingt das gut? Ich denke doch schon. Und mal sehen, wenn genügend Leute mitmachen, dann lege ich vielleicht noch ein zweites Paket oben drauf.

Jetzt aber liegt es an euch: Schwingt das Bein, öffnet die Geldbeutel und stürmt eure Lieblingsbuchhandlung!

FAQ

Und weil ich letztes Jahr gefühlte 100 Mal die selben Fragen beantwortet oder diverse Ausreden gehört habe, gibt es hier ein paar Antworten auf die häufigsten Fragen. (Auch wenn die Formulierungen mitunter nicht so klingen – den Sinn der Antworten darf man durchaus ernst nehmen)

1. Kann ich auch bei Amazon bestellen und dir eine Kopie der Bestätigungsmail schicken? 

Antwort: Nein, kannst du nicht. Es geht bei dieser Aktion darum den stationären Buchhandel zu unterstützen, nicht darum den gierigen  Giganten noch mehr Geld in den Rachen zu werfen. (Siehe: Sinn der Aktion)

2. Ich habe gerade Buchkaufverbot, kann ich trotzdem mitmachen? 

Antwort: Nein, kannst du nicht. So komisch es klingt: Wenn in den Regeln steht, dass ein Buch gekauft werden muss, dann muss eines gekauft werden. Und zwar neu  – nicht bei ebay, nicht bei rebuy, nicht auf dem Flomarkt. Sondern – genau, ihr ahnt es – beim Buchhändler. (Siehe: Sinn der Aktion)

3. Ich wohne auf dem Land und im Umkreis von mindeste 150 km gibt es keine Buchhandlung! Wie soll ich da mitmachen? 

Antwort: Du hast Internet,(erzähl mir jetzt bitte nichts anders) such dir eine unabhängige Buchhandlung und bestell online! (Ja, das geht und in dem Fall akzeptiere ich dann auch eine E-mail Bestätigung!) Funktioniert übrigens auch an den anderen 364 Tagen im Jahr ganz wunderbar, nur so als Tipp. 😉

4.  Ich habe doch eh schon so viele Bücher – warum muss ich da noch welche kaufen? 

Antwort: Du willst Bücher gewinnen, da stört dich dein SUB nicht? Tja, dann frage ich mich, warum er dir ansonsten zu hoch ist. Aber ich verrate dir was: Man kann Bücher auch prima verschenken. Gerade zum Welttag des Buches! Echt jetzt. Probier’s mal aus.

5. Ich bin leider armer Student, alleinerziehend, Hartz 4 Empfänger … kurz: Ich habe kein Geld um Bücher zu kaufen. Kann ich trotzdem mitmachen? 

Antwort: Nein, kannst du nicht. Sorry. Ich weiß, dass es hart ist, wenn man nicht im Geld schwimmt, aber ich glaube, wenn man wirklich will, dann findet man schon einen Weg, um die 10 Euro für ein Taschenbuch einzusparen. Alternativ verweise ich auf knapp 1000 andere Gewinnspiele im Rahmen von Blogger schenken Lesfreude. Ich zwinge niemanden hier mitzumachen.

So, in diesem Sinne wünsche ich euch einen wunderbaren 23.4.2014 – genießt ihn und ehrt das Buch! 🙂

Na ihr Lieben,

lange Zeit war es recht ruhig hier, aber heute möchte ich euch eine neue Autorin vorstellen. Im Rahmen einer Blogtour zu „Kaffee mit Biss“, machen das Buch und die Autorin heute Station bei mir. Aufgrund einiger technischer Probleme geht der Beitrag nun ein bisschen später online als geplant aber ich denke ihr habt ja trotzdem noch genug Zeit bis Sonntag die fehlenden Buchstaben zu finden. 😉

Falls ihr ein bisschen mehr über das Buch erfahren wollt, dann schaut doch einfach mal bei den vier vorherigen Stationen vorbei. Ich denke das lohnt sich. 🙂 Ich für meinen Teil durfte die Autorin mit Fragen löchern und ich muss sagen, dass wir viel Spaß hatten.

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Über die Autorin:

Maria M. Lacroix ist 30 Jahre alt, wurde in Berlin geboren und lebt mittlerweile im sogenannten „Drei Länder Eck“ zwischen Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Da ihre Mutter tunesische Italianisieren ist, lernte Maria erst mit etwa 4 Jahren die Deutsche Sprache und hat sich auch deswegen für ein französisches Pseudonym entschieden.
Maria ist übrigens – passend zu ihren Protagonisten – ein richtiger Nachtmensch, aber sie kocht dann doch lieber, als dass sie sich das Fleisch Roh einverleibt.
Nach einer normalen schulischen Laufbahn studierte sie Biologie, Geologie und Meteorologie und dank der garstigen Chemie- Professoren, die sie zweimal durch die Prüfung rasseln ließen, entwickelte sich beim intensiven Studium des Faches eine Leidenschaft dafür, die im Endeffekt sogar die aktuelle Arbeit beeinflusste. Mittlerweile arbeitet die Autorin nämlich in der Anthropologie, wobei ihre Arbeit u.A Forensik, also die Kooperation mit dem BKA und verschiedenen LKAs umfasst, aber auch historische und prähistorische Fälle.

Und das bring mich natürlich sofort zu meiner ersten Frage – als leidenschaftliche Krimileserin – was genau darf man sich unter „Arbeit in der Anthropologie“ vorstellen?

FotoMaria M. Lacroix: Also, ich habe Bio studiert und arbeite an der Biologischen Anthropologie. Dort befassen wir uns mit prähistorischen, historischen aber auch forensischen Fällen … an dem Fall hab ich bspw. mitgearbeitet. FALL
Aber ich habe auch mit 6000-8000 Jahre alten Gräberfeldern zu tun … oder mit irgendwelchen Schädeln, die in Klosterwänden eingemauert gefunden wurden und man wissen will, wer war das? Und weshalb wurde er in eine Wand eingemauert?

Vero Nefas: Hast du denn vor dein praktisches und theoretischen Wissen auch mal in ein Buch einzubauen (oder hast du das sogar schon gemacht?) oder willst du lieber auf – im weitesten Sinne – fantastischen Wegen bleiben?

Maria M. Lacroix: Um einen richtigen Krimi zu schreiben bin ich wohl zu nah dran … irgendwie … wenn ich schreibe, möchte ich lieber im Fantasy bleiben. Aber Kurzgeschichten habe ich schon geschrieben (auch publiziert)
Die Themen, die ich behandle, sind oft eine Art Therapie. Etwas, das ich in irgendeiner Form erlebt habe oder das mich beschäftigt …

Bei dem Job wird man zwangsläufig regelmäßig mit dem Tod konfrontiert und hinter jedem Skelett steckt eine Lebensgeschichte … da kommt man trotz (oder vielleicht gerade?) all der harten Fakten schon mal ins Grübeln …

Vero Nefas: Ja, das kann ich mir vorstellen, dass man da des Öfteren einiges zum Nachdenken hat und, dass man jede Menge Inspiration für Geschichten findet. Was verarbeitest du z.B. in deinem „Kaffee mit Biss“?

Maria M. Lacroix
: Im Kaffee? Die Einsamkeit … wenn man etwas anders ist, als andere, wenn man viel nachdenkt und irgendwie die Dinge nicht so unbeschwert sehen kann, weil man schon Dinge gesehen hat, die einen Nachts in den Träumen besuchen … 

Klingt jetzt furchtbarer, als es ist …

Vero Nefas: Wie bist du auf die Sache mit dem Kaffee gekommen – das ist zwar mit Sicherheit eine Frage die man dir schon 100 Mal gestellt hat, aber leider auch eine die zwingend notwendig ist.

Maria M. Lacroix: 
Neobooks hat 2011 ein Gewinnspiel gemacht mit dem Thema „Magisches Essen“. Bedingung war: Fantasy, magisches Essen und wenn ein Mensch drin vorkommt, ist das auch nicht schlecht … 

 Ich dachte, naja, das wird eh nie was … Damals habe ich noch in einem Molekularbiologischen Labor gearbeitet und eine der TA´s (Technische Assistentin) und ich haben uns morgens immer Zombie-artig begrüßt …vor dem ersten Kaffee ging nichts! Sie sagte eines Tages: No heartbeat before coffee!
… und so wuchs langsam die Idee , man füge noch eine Skype-Session mit einer Freundin hinzu – und schon war die Idee für den Wettbewerb geboren … Kaffee, der einen am Leben hält … morgens …
Der Rest kam dann irgendwie so nach und nach … und – ich hätte es nie für möglich gehalten – die Story wurde unter über 500 Einsendungen als eine von 3 Gewinnergeschichten gewählt 
Meine erste VÖ … ich war so stolz damals

Der Gewinn! 🙂

Vero Nefas
: Jedenfalls coole Idee. Ich hatte viel Spaß beim Lesen. Woher hast du die „Fakten“über Vampire und Co. genommen? Hast du dann richtig recherchiert, oder einfach das Wissen genommen, dass man so im Kopf hat und es mit eigenen Ideen kombiniert?

Maria M. Lacroix:
 Viel Recherche … stundenlang … ich habe mir – halt dich fest – unzählige Youtube-Videos über amerikanische Waffen-Hillbillys angesehen, die die Funktionsweisen genau erklärten … Rückstoß, welche Waffe wie stark, etc. Hohlspitzgeschosse und so weiter … und ich habe die Körpersprache von Wölfen recherchiert und, ja, wie sie sich in Rudeln, je nach rang benehmen ..

Jamie zum Beispiel ist eine ranghohe Nervensäge

. Er respektiert Di, lässt ihr aber mehr durchgehen, weil sie ein Mensch ist … wäre sie ein Wolf, wäre er nicht so geduldig ..




Vero Nefas Eine seeehr anziehende Nervensäge. 😉

Maria M. Lacroix
: Ja, deshalb lässt Di *ihm* mehr durchgehen, als sie sollte
Sie ist zwar durchaus eine selbstbewusste Frau und keine Bella … aber sie hat auch Hormone, die ihr dann und wann einen Strich durch die Rechnung machen.

Vero: Die Geschichte, bzw. die Idee dahinter hat ja wirklich viel Potential. Planst du denn das ganze noch etwas weiter zu spinnen, oder bist du mit einem Buch zufrieden? Und wie sehen deinen künftigen Pläne im Bereich der Schriftstellerei aus?

Maria M. Lacroix: Ja, es ist als Reihe in Romanlänge geplant und die ersten 100 Seiten der neuen Story stehen auch schon … die musste ich aber erst einmal parken (leider).

Und ich habe eine Romantasy Story „Das Geheimnis der Feentochter“, die Mitte Mai bei Cora erscheint
Nichts mit Vampiren, dafür mit Feengeschöpfe, die jedoch nicht mit lieben Disney-Feen verwechselt werden sollten. Eher blutrünstige und perverse Geschöpfe.

Vero Nefas: Liebe Maria, ich danke dir für deine Zeit und bin gespannt was wir noch von dir lesen werden. 🙂 

Zu Gewinnen gibt es natürlich auch etwas. Findet die versteckten Buchstabe, bringt sie in die richtige Reihenfolge und schickt das Lösungswort bis einschließlich Sonntag den 6.4.2014 an bookrecession@gmail.com. Alle Einzelheiten des Gewinnspiels, lest ihr bitte unter den Teilnahmebedingen nach.

Die Teilnehmenden Blogs:

 

Naturkind – Loewe Verlag

Na ihr Lieben?

Heute möchte ich mal ein Thema zur Sprache bringen, dass auf den ersten Blick mit Büchern gar nicht so viel zu tun hat, auch wenn es mehr als genug Literatur zu dem Thema gibt: Nachhaltigkeit! Denkt ihr denn eigentlich mal darüber nach, wo das Papier her kommt auf dem eure Bücher gedruckt werden? Wo und wie sie gedruckt werden? Ich muss ehrlich gestehen, dass ich diesen Gedanken bisher erfolgreich verdrängt habe, obwohl Nachhaltigkeit ansonsten einen großen Teil meines Lebens prägt: Wir kaufen gerne beim Bauern vor Ort, statt im Supermarkt. Wir legen Wert auf Bio-Produkte – möglichst auch hier nicht nur aus dem Supermarkt und in dem vollen  Bewusstsein, dass das Biosiegel noch lange keine Qualitätsgarantie ist. Wir versuchen, nach Möglichkeit, Kleidung und andere Gebrauchsgegenstände von Anbietern zu kaufen, die ihre Arbeitskräfte nicht ausbeuten und wir legen gerne ein paar Euro mehr auf den Tisch, damit wir Fleisch von glücklichen Tieren essen können (die Vegetarier – Diskussionen möchte ich mir jetzt hier bitte sparen), also von Tieren, die auf dem Feld leben durften, die gesund ernährt wurden und deren Wege zum Schlachter möglichst kurz waren, dementsprechend das Stresslevel möglichst gering.

Aber Bücher standen bisher nicht auf dem Schirm. In Anbetracht meiner Buchsucht und der Masse an Papier in meinen vier Wänden eigentlich ein Unding. Oder?

Wie es der Zufall so will bin ich beim stöbern im Netz über die „Naturkind“ Bücher vom Loewe Verlag gestolpert. Der Grundsatz dieses Programms, das im Januar 2014 gestartet ist, „Bewusst leben und lesen“ klingt erstmal vielversprechend und ein Blick auf die Seite lohnt sich!

In den Naturkind-Büchern geht es um Themen, die viele junge Familien bewegen: Die Vermittlung von Werten wie Nachhaltigkeit und Entschleunigung spielt eine ebenso große Rolle wie Toleranz und Engagement als Grundlagen des friedlichen Zusammenlebens. Gleichzeitig geht es aber auch um die Sehnsucht nach der Natur und einem Leben, das bewusst mit Rücksicht auf die Natur und im Einklang mit der Natur geführt wird.

Die umweltbewussten Inhalte spiegeln sich dabei in den strikten Herstellungsrichtlinien derNaturkind-Bücher wider: Sie werden ausschließlich in Deutschland produziert, das Papier weist einen Recycling-Anteil von bis zu 90 % auf und die verwendeten Druckfarben werden auf Pflanzenölbasis hergestellt.

Und natürlich müssen auch diese Bücher vor allem eins sein: kindgerecht.
(Quelle: http://www.loewe-verlag.de/content-483-483/unsere_grundsaetze/)

Das scheint ein Ansatz zu sein, der sich hervorragend mit meiner Lebensphilosophie vereinbaren lässt. Natürlich werde ich für euch eines der Bücher testen – gemeinsam mit meiner Tochter. Schließlich soll das Buch nicht nur den Eltern, sondern vor allem den Kindern Spaß machen, zusätzlich zum ökologischen Aspekt. Auf den ersten Blick sehen die Bücher aber wirklich gut aus – passend für die kleinsten und etwas größeren Lesereatten. Vielleicht also ideale Geschenke für umweltbewusste Familien.

Jetzt warte ich gespannt auf die Lieferung und sobald das Buch da ist werden wir sehen, ob das Verlagsprogramm hält, was es verspricht. Erstmal aber gilt: Der Ansatz gefällt und ich bin wirklich, wirklich neugierig auf die Umsetzung. Ihr auch? Dann schaut es euch doch einfach selbst mal an! 

Schreibt mir doch einen kleinen Kommentar mit eurer Meinung. Würde mich wirklich interessieren, ob biologische Produkte (nicht nur das, wo im Supermarkt Bio drauf steht) und ökologische Lebensweisen mittlerweile auch ein Teil eures Lebens sind.

Eure
Vero

Buchvorstellung: Oliver Kern – Die Kälte in dir.

Liebe Leserinnen und Leser,

Foto:  Dirk Kittelberger /Cover: Egmont-LYX

Foto: Dirk Kittelberger /Cover: Egmont-LYX

heute habe ich wieder einmal die Ehre einen Autor samt seinem aktuellen Roman vorstellen zu dürfen. Wer die Facebook-Seite des Egmont-LXY Verlags aufmerksam verfolgt, der wird sicherlich schon das ein oder andere Mal über den Titel des Buches oder den Namen des Autors gestolpert sein. Aber wer ist denn nun eigentlich dieser Oliver Kern? In einem kleinen Interview stand er mir Rede und Antwort.

Oliver Kern wurde am 7.11.1968 in Esslingen am Neckar geboren, wuchs allerdings im wunderschönen Bayerischen Wald auf. Nach dem obligatorischen Weg über Schule und Ausbildung (Studium) zum Artdirector ist er jetzt als freiberuflicher Illustrator und Autor tätig.  „Die Kälte in dir“ ist nach „Das Gewicht der Seele“ (2009) seine zweite Verlagsveröffentlichung. Neben seiner Arbeit verbringt er seine Zeit mit Reisen und Malerei und mit seinem Sohn Max. Oliver Kern ist geschieden und lebt in Waiblingen.

[DGP] Ganz am Anfang ist es natürlich immer spannend zu erfahren, warum ein Autor eigentlich schreibt. Waren da schon immer Geschichten in deinem Kopf, oder bist du eher ein „Quereinsteiger“, der erst spät zur Schreiberei gefunden hat?

[Oliver Kern] Es fing an mit Comics. Bildergeschichten, die auf gleiche Weise eine Story erzählen, nur die Darstellung ist halt eine andere. Manche meiner Geschichten, die ich mir dazu erdachte, eigneten sich nicht zum Visualisieren, also habe ich sie aufgeschrieben. So entstanden erste Kurzgeschichten. Der erste Roman folgte vor etwa 10 Jahren. Das Manuskript liegt noch in der Schublade.

Foto:  Dirk Kittelberger

Foto: Dirk Kittelberger

[DGP] Und nun natürlich die obligatorische Frage: Was hat dich zu diesem Roman inspiriert? Wie bist du auf die Idee gekommen?

[Oliver Kern] Die Idee liegt schon sehr lange bei mir in der Schublade, allerdings habe ich sie in eine komplett neue Story eingebettet. Auf Anregung meines Agenten habe ich mir ein Konzept für einen Thriller überlegt, der letztlich auch seinen Weg zum Egmont LYX Verlag gefunden hat, der in 2013 mit einer neuen Thriller-Reihe gestartet war und noch einen deutschen Autor dafür gesucht hat. Und so kam eins zum andern und meine Ausgangsidee zwischen zwei Buchdeckel.

[DGP] Du hast das Glück von einer sehr renommierten Literaturagentur vertreten zu werden. Wie ist es dazu gekommen, wie schafft man das? Wirklich Glück oder doch eher eigene Leistung und viel harte Arbeit?

[Oliver Kern] Das war wohl eine Mischung aus beidem. Ich hatte insofern das Glück, das mein guter Schriftstellerfreund Thomas Thiemeyer mich an seinen Agenten weiterempfohlen hat, was er nicht getan hätte, wenn er nicht von meinem schriftstellerischen Talent überzeugt gewesen wäre. Die Literaturagentur war dann auch sehr schnell angetan von den eingereichten Manuskripten. Trotzdem hat es noch eineinhalb Jahre bis zum ersten, großen Vertrag gedauert. Aber die Beharrlichkeit hat sich ausgezahlt.

[DGP] Hast du noch eine Arbeit neben dem Schreiben? Wenn ja, was machst du und wie schaffst du es beide Jobs und Familie unter einen Hut zu bringen? Würdest du dir wünschen, irgendwann nur noch schreiben zu können oder brauchst du vielleicht sogar deine Arbeit als eine Art Ausgleich zur Schreiberei?

[Oliver Kern] Ich arbeite im Marketing, bin sowohl fest angestellt, als auch freiberuflich im grafischen Bereich tätig und in der Tat eigentlich ziemlich ausgebucht. Trotzdem hat die Schreiberei in den letzten fünf Jahren immer mehr Platz eingenommen. Was mir auch deutlich macht, wie wichtig mir das geworden ist. Ich kann mir gut vorstellen, nur noch zu Schreiben, wenn es mir gelingt, davon leben zu können. Freilich nehme ich mir neben all dem noch Zeit für meinen Sohn und schaffe es gelegentlich sogar mal, die Beine hochzulegen. Allerdings steht dann der Laptop immer griffbereit, denn es könnte ja sein, dass mir eine zündende Idee für eine neue Story kommt, wenn ich so den Gedanken nachhänge.

Foto:  Dirk Kittelberger

Foto: Dirk Kittelberger

[DGP] Deine Figuren haben allesamt eine sehr bewegte Vorgeschichte – jedenfalls die Protagonisten. Diese Geschichten nehmen auch einen recht großen Raum im Buch ein, man kann also sagen, dass Leben deiner Figuren ist dir wichtig. Allerdings soll „Die Kälte in dir“ ja der Auftakt zu einer Reihe werden – bleibt da bei der Fülle an Informationen die der Leser bekommt, noch Raum für neue Überraschungen oder planst du im nächsten Roman etwas weniger auf das Privatleben der Ermittler einzugehen?

[Oliver Kern] Es war mir wichtig, keinen reinen Ermittlungskrimi zu schreiben. Sicher steht der Fall im Vordergrund, aber ich möchte auch die Personen hinterleuchten, die hier ermitteln. Es sollten keine austauschbaren Beamten sein, sondern Charaktere, die neben ihrem Job auch ein Privatleben haben, gespickt mit Problemen, die ebenso gemeistert werden müssen. Etwas, was sich auch im zweiten Band fortsetzt. Auch da können die Protagonisten noch überraschen, das kann ich jetzt schon versprechen. Wobei es mir wichtig ist, dass die Bücher unabhängig voneinander funktionieren.

[DGP] Dein Roman behandelt ein ziemlich ungewöhnliches Thema. Ohne, dass ich jetzt zu genau darauf eingehen will: Gibt es das wirklich? Und wie hast du dazu recherchiert?

[Oliver Kern] Ohne zu viel zu verraten, ich habe mich auf diversen, fachbezogenen Websites informiert. Theoretisch wäre so etwas möglich, aber natürlich ist dem ganzen ein Quäntchen Fiktion beigemischt.

[DGP] Eine Frage, die ich immer wieder spannend finde ist, ob irgendwelche Figuren im Roman reale Vorbilder haben? Und wenn ja: Wie wirkt sich das aus?

[Oliver Kern] Das Aussehen ist das eine, der Charakter einer Figur das andere. So gesehen bastle ich mir das zusammen, wie ich es brauche. Es kann also sein, dass ich beim Schreiben eine konkrete Vorstellung von den Figuren habe und mich dabei an einer bestimmten Person orientiere, die optisch in etwa dieser Vorstellung entspricht, die aber vom Wesen her niemals mit der Realperson zu vergleichen ist.

[DGP] Zum Abschluss: Gibt es eine Frage, die du schon immer beantworten wolltest, die dir aber nie jemand gestellt hat?

[Oliver Kern] Sehr wahrscheinlich würde ich die Frage „Leihst du mir deinen Ferrari?“ mit „Nein!“ beantworten.

[DGP] Hier ist Raum für ein Wort an deine Leser.

[Oliver Kern] Liebe Leser! Ich hoffe, dass ich viele von euch mit „Die Kälte in dir“ spannende, kurzweilige Stunden beschere und euch damit begeistern kann. Vielleicht treffen wir uns ja bei einer Lesung. Scheut euch nicht, mich anzusprechen, gerne auch mit Kritik, denn nur über Kritik kann ich noch besser werden.

Euer

Oliver Kern

Foto:  Dirk Kittelberger

Foto: Dirk Kittelberger

Wer noch ein bisschen mehr über den Autor erfahren möchte, der sollte sich auf seiner Homepage Kern macht Kunst einfach mal umsehen.

Und nun zum Buch:

Natürlich habe ich den Roman für euch vorab gelesen, um ihn euch guten Gewissens empfehlen zu können! Und das kann ich nun wirklich.

Inhalt

In einem kleinen Dorf nahe Stuttgart, wird auf dem Gelände einer Villa eine grausam entstellte Leiche gefunden. Oberkommissarin Kristina Reitmeier und ihr Team beginnen zu ermitteln, aber noch ehe erste Spuren überhaupt analysieren werden können, gibt es weitere Tote. Sie haben eine Gemeinsamkeit: Sie sind stark adipös. Um der, derzeit führerscheinlosen Ermittlerin Kristina ein besseres Fortkommen zu ermöglichen, wird der in Ungnade gefallene  angehende Polizeipsychologe Daniel Wolf als ihr Chauffeur abgestellt. Und natürlich lässt der sich, trotz Dienstanweisungen, das eigenständige Ermitteln nicht verbieten. Das ungleiche Paar gräbt immer tiefer im Leben der Opfer und fördert dabei erstaunliches zu Tage.

 Kritik

„Die Kälte in dir“ von Oliver Kern ist ein wirklich spannender Thriller, der zu überraschen versteht. Auch, wenn das Privatleben der Ermittler für meinen Geschmack etwas zu viel Thematisiert wird – und die all zu häufigen Wiederholungen gewisser Sachverhalte nicht nötig gewesen wäre, hat mich dieses Buch sehr gut unterhalten. Die Zusammenhänge sind komplex, der Leser muss durchaus aufpassen, um nichts zu überlesen. Dabei wirkt der Aufbau der Geschichte eher gemütlich. Trotz diverser Morde, die hier ausreichend beschrieben werden, um die Fantasie anzuregen, ohne sich in blutigen Details zu verlieren, und mancher Schwierigkeit der Ermittler, driftet der Autor nicht in einen reinen Actionthriller ab, sondern bleibt seiner Linie treu. Gerade die langsam aufgebaute Spannung, die unterschwellige Bedrohung, das Verwirrspiel des Autors fesseln, trotz der kleinen Mängel, ans Buch.

Sprachlich souverän erzählt Oliver Kern die Geschichte eines bestialischen Mordes, der eine Reihe ähnlicher Tötungsdelikte nach sich zieht und führt dabei die Ermittler Kristina Reitmeier und Daniel Wolf ein, mit denen wir Leser künftig noch öfter auf Verbrecherjagd werden gehen dürfen. Kristina ist eine sehr direkte, temperamentvolle Frau, die gerne mal das Gaspedal etwas zuweit durchtritt und sich durch ihre Art des Öfteren in Schwierigkeiten bringt. Daniel Wolf , Student an der Polizeiakademie, ist nach seiner letzten Ermittlung vom Dienst suspendiert und muss nun als Fahrer für Kristina arbeiten. Auch er ist ein recht impulsiver Sturkopf, weswegen die beiden natürlich öfter aneinander geraten, letztendlich aber doch ein gutes Team abgeben. Besonders schön herausgearbeitet ist hier vor allem die Kennenlernphase der beiden Ermittler – kein blindes Vertrauen von Anfang an, keine wortlose Kommunikation, sondern vorsichtiges beschnuppern. Eine schöne Abwechslung zu all den perfekt eingespielten Partnern.

Interessant fand ich vor allem die Thematik dieses Thrillers, die doch sehr ungewöhnlich ist. Natürlich ist einiges davon Fiktion, das darf in einem Roman auch durchaus mal sein, aber nichts desto trotz ein wirklich faszinierendes Thema. Man bekommt glatt Lust zu recherchieren wo die Grenze zwischen Realität und Fantasie verschwimmt.

 Fazit

Alles in allem ist „Die Kälte in dir“ ein überzeugender Auftakt einer neuer Ermittlerserie. Ein ungewöhnlicher Fall, grausame Morde und ein amüsantes Ermittlerteam sind die Zutaten, die ein Thriller braucht. Wenn die Geschichte dann noch gut erzählt ist, so wie hier, dann kann eigentlich nicht mehr viel schief gehen.  Trotz kleinerer Kritikpunkte, wie z.B. den etwas zu häufigen Wiederholungen der Probleme der Ermittler,  habe ich den Thriller sehr gerne gelesen und freue mich auf ein Wiedersehen mit Kristina und Daniel im eigentlich recht beschaulichen Waiblingen. Die beiden versprechen interessante Figuren zu werden und ich bin gespannt darauf, welche Überraschungen sie noch für uns Leser bereit halten.

4/5 Sternen

IMG_6322So, ihr Lieben. Das war es schon wieder. Ich hoffe, dass ihr alle ein bisschen neugierig auf das Buch geworden seid! Es lohnt sich wirklich. Und der Egmont-LYX Verlag war so freundlich mir 3 signierte! Exemplare des Buches zur Verfügung zu stellen. Falls ihr also gerne eines davon gewinnt wollt, dann hinterlasst mir doch bitte einfach bis einschließlich 18.12 einen kleinen Kommentar unter dem Beitrag. Die Gewinner werden ausgelost und mit etwas Glück liegt euer Gewinn dann  noch pünktlich zu Weihnachten unter dem Christbaum. Viel Glück!

 Ich danke Oliver Kern für die Zeit meine Fragen zu beantworten und natürlich dem Egmont-LYX Verlag für die Bereitstellung des Manuskripts! 🙂

Oliver Kern – Die Kälte in dir 
erschienen, 2013 im Egmont-LYX Verlag
490 Seiten
9,99 € (Taschenbuch)
ISBN 978-3802592898

Teilnahmebedingungen: Teilnehmen kann jeder ab 18 Jahren mit einem Wohnsitz in Deutschland. Mehrfachteilnahmen sind nicht gestattet.

Gewinnt eine Wohnzimmerlesung mit Arno Strobel

Aufgepasst ihr Büchersüchtigen,

Viele von euch kennen es ja schon: Arno Strobel verlost anlässlich der Veröffentlichung eines neuen Thrillers eine exklusive Wohnzimmerlesung unter seinen Lesern. Auch zum Erscheinen von „Das Rachespiel“ ist eine solche Aktion geplant. Wenn ihr in den Genuss kommen wollt, den Autor in eurem Zuhause begrüßen zu dürfen, dann ist das ganz einfach: Schreibt in der Zeit vom 1.11.13 bis zum 18.1.2014 eine Mail an „rachespiel@arno-strobel.de“, Betreff: Wohnzimmerlesung. Schreibt einfach, dass ihr gewinnen möchtet, gerne auch mit einer charmanten Begründung warum. Ausgelost wird am 19.1.2014. Geplant ist, dass die Lesung möglichst zeitnah zum Erscheinungstermin stattfindet, die Details werden aber natürlich mit dem Gewinner abgesprochen.

ACHTUNG!!!BLOGGER

Da Arno Strobel in den letzten Jahren viel Unterstützung durch Blogger erfahren hat, möchte er sich im Zuge dieser Aktion gerne einmal bei ihnen bedanken. Unter allen Bloggern, die auf dieses Gewinnspiel hinweisen, wird eine zweite Wohnzimmerlesung verlost. Um in den Lostopf zu kommen, schickt bitte eine Mail mit dem Link zu eurem Blogbeitrag an blogger@arno-strobel.de und schon seid ihr dabei.

Wer über weitere Bücher, Gewinnspiele und wissenswertes Rund um Arno Strobel auf dem laufenden bleiben will ist herzlich eingeladen Fan der Facebook- Seite zu werden. (Dieser  gesamte Text darf gerne kopiert werden, wenn ihr den Beitrag teilen wollt, Teilnahmebedingungen nicht vergessen.)

Viel Glück!

Teilnahmebedingungen: Teilnehmen darf jeder, der zum Zeitpunkt der Beendigung des Gewinnspiels das 18 Lebensjahr vollendet hat. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen die einen Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz haben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Teilnahme willigt ihr ein, dass eure Namen im Gewinnfall veröffentlicht werden.

Hey Hey ihr Sterblichen,

Wo bin ich denn nun hier gelandet?  Dieser Blog hat ja einen ziemlich irreführenden Namen. Hier geht es weder um Berthold Brecht (ja, Liz hat es geschafft, mir etwas über Literatur beizubringen …) noch um Poesie. Ich würde sagen, hier geht es vorwiegend um ziemlich gute Thriller, Fantasybücher, Liebesgeschichten, interessante Interviews … Aber sie scheinen hier große Fans von mir zu sein. Das gefällt mir! Gleich zwei Mal wurde meine Geschichte sehr positiv besprochen. Das sollte ich mir mal in Ruhe zur Gemüte führen. In der Zwischenzeit könnt ihr ja die vorletzte Frage beantworten:

Wie heißt der dritte und letzte Teil der „Ghostbound“-Trilogie?

Keine Ahnung? Ich gebe euch einen kleinen Tipp: HIER könntet ihr fündig werden, vielleicht!

Übrigens habe ich kürzlich erfahren, worum es darin geht. Ich sage euch: das wird kein Spaziergang für Liz und mich!

Na, habt ihr die Antwort gefunden? Dann  schreibt mir schnell den Titel und ihr erfahrt, wo es weitergeht! Viel Spaß und vor allem viel Glück! 😉 Ihr habt es ja jetzt auch fast geschafft: Auf zum letzten Stopp – wir lesen uns dort!

Danny

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Liebe Leserinnen und Leser,

heute feiern wir Buchverrückten gemeinsam den Tag des Jahres, der einzig unserer gemeinsamen Sucht gewidmet ist: dem Buch. Aber nicht nur dem Medium an sich, sondern auch allem was damit zu tun hat. Es ist ein weltweiter Feiertag an dem die Kunst des Schreibens, das Lesen und die Rechte der Autoren im Mittelpunkt stehen sollen.

Gerade letztere geraten ja immer öfter in Bedrängnis oder weder gedankenlos ausgehebelt. Egal, ob durch unerlaubtes Bedienen am geistigen Eigentum anderer in Form von Plagiaten oder durch Raubkopien. Auf diese Themen möchte ich heute nicht näher eingehen (Ein Artikel dazu ist für die nächste Zeit aber geplant). Statt dessen möchte ich euch, liebe Leser, dazu aufrufen am heutigen Tag in eine kleine Sortimentsbuchhandlung zu gehen und ein Buch zu kaufen. Nicht gebraucht, nicht als Mängelexemplar und vor allem nicht über die großen Online-Händler. Warum? Ganz einfach – weil sowohl Verlage als auch Urheber bei den Giganten des Handels am allerwenigsten verdienen und weil gerade der nette Buchhändler, oder die nette Buchhändlerin von nebenan Unterstützung braucht, um gegen die große Konkurrenz bestehen zu können. Und zwar EURE Unterstützung. Und welcher Tag des Jahres würde sich besser eigenen, um neben dem Buch und dem Autor auch noch den Buchhandel zu ehren?

Kauft ein Buch!

Aber kauft das Buch nicht für euch, sondern für einen Freund, eine Freundin, einen lieben Menschen in eurem Leben. Vielleicht für jemanden der gar nicht so gerne liest, weil er keine Motivation findet,vielleicht für eine absolute Leseratte, die gerade „Kaufverbot“ hat (ich bin sicher ihr kennt das *g*) oder für einen völlig Fremden, der euch in der Buchhandlung begegnet. Ganz egal – macht einfach einem Menschen eine Freude und feiert unser liebstes Gut, das Buch. Dabei ist es ganz egal ob es bei einem großen oder kleinen Verlag erschienen ist.

Was könnt ihr gewinnen?

Natürlich bin ich euch mit gutem Beispiel voran gegangen und ich habe nicht nur eins, sondern gleich vier Bücher besorgt.  Oder besser gesagt: Wir haben für euch eingekauft, denn auch die liebe Kaddel wollte es sich nicht nehmen lassen und hat ein Buch beigesteuert.

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  1. Preis: Corina Bomann: „Die Schmetterlingsinsel“ und „Der Mondscheingarten“
  2. Preis: Stephan M. Rother: „Öffne deine Seele“
  3. Preis: Stephan M. Rother: Der Adler in der Frühe
  4. Preis: Arno Strobel: Als Edda die Fliege in Feuerland traf
  5. Preis: Sabrina Qunaj – Teufelsherz (Buchspende von Kaddel)

Ich gebe aber zu, dass ich zur Zeit ein bisschen Gewinnspielfrust habe und mir eine Weile überlegt habe das Gewinnspiel heute abzusagen. Ich bin es irgendwie Leid, dass so viele Menschen unglaublich gerne kostenlose Sachen abgreifen, aber nix dafür tun wollen, dass sie aus ihren Löchern kriechen, wenn es etwas umsonst gibt, aber danach wieder in der Versenkung verschwinden. Und ich bin es tatsächlich Leid solchen Menschen meine Bücher schenken zu müssen.  Deswegen habe ich mir nun etwas schönes ausgedacht.

Wie könnt ihr gewinnen?

Wenn ihr eines der Bücher gewinnen wollt, dann müsst ihr mir zum einen sagen für wen ihr gewinnen wollt – am Besten natürlich nicht für euch selbst, aber ich will mal nicht ganz so streng sein. Wenn mir jemand eine gute Begründung liefert, warum er das Buch selbst bekommen soll, dann will ich auch das gelten lassen. Zum anderen aber – und das ist nun die Krux an der Sache – hätte ich gerne ein Foto vom Kassenbon aus dem Buchladen, in dem ihr zwischen dem 23.4 und dem 30.4 ein Buch erworben habt.
Fies? Unfair? Gemein? Ja, vielleicht ein bisschen. Aber ich (bzw. wir) habe diese Bücher, die heute verlost werden, zum Großteil aus eigener  Tasche finanziert. (An dieser Stelle geht noch ein herzlicher Dank an Arno und Stephan für jeweils eine Buchspende). Ich habe mir selbst dafür ein paar Dinge verzichtet. Aber das ist kein Problem. Ich mache das gerne, weil ich gerne gebe. Weil es mich glücklich macht andere Menschen glücklich zu machen. Aber ich habe keine Lust meine Bücher irgendwelchen gierigen Geiern in den Rachen zu werfen, die sie dann womöglich nicht mal lesen, sondern einfach im Regal stapeln oder gar weiter verkaufen. Das mag jetzt ein bisschen hart klingen, aber ich glaube ihr könnt mich verstehen!

Wen das alles nicht abschreckt, der darf mir gerne von 23.4.13 bis einschließlich 30.4.13 eine Mail mit dem Betreff „Welttag des Buches“ an „dreigroschenpoesie[at]gmx.de“ schicken. Schreibt mir für wen und warum ihr das Buch gewinnen wollt und denkt an das Foto 🙂 Diesmal wird allerdings NICHT ausgelost. Ich werde – zusammen mit Kaddel – auswählen, welche Mails uns am Meisten überzeugen und danach gehend die Preise verteilen. Natürlich dürft ihr aber einen Wunschgewinn bzw. ein absolutes No-Go dazu schreiben. Es soll ja keiner unglücklich gewinnen!

Ich wünsche euch viel Glück!

Teilnahmebedingungen
Teilnehmen kann jeder, der einen Wohnsitz in Deutschland hat, oder mir eine Deutsche Empfänger-Anschrift geben kann. Auslandsversand ist aufgrund zu hoher Kosten nicht möglich. Zum Gewinnspiel zugelassen werden alle, die die Aufgaben korrekt erfüllen. Ich bitte darum mir KEINE Adressen zuzusenden. Die Gewinner werden per Mail informiert und gezielt um die Übermittlung der persönlichen Daten gebeten. Teilnehmer erklären sich einverstanden im Gewinnfall hier im Blog genannt zu werden.

Liebe LeserInnen,

heute möchte ich euch gerne eine Freundin von mir vorstellen, dir vor kurzem ihren ersten Roman veröffentlicht hat. Sie schreibt schon relativ lange Kurzgeschichten, hat sich auch schon an Romanen versucht und nach diversen Misserfolgen im Spannungsgenre, ihre Leidenschaft für Fantasy entdeckt. Und da ist ihr eine wirklich schöne und lesenswerte Geschichte gelungen. „Die schwarze Stadt“ ist der Auftakt einer Trilogie, um das magische Land Ascardia und seine Bewohner.

Morpheus – Die Legende von Ascardia: Die schwarze Stadt

Klappentext:

Der König des magischen Landes Ascardia liegt im Sterben – mit jedem Tag wird der Monarch schwächer, ohne dass seine Heiler und Zauberer etwas gegen seine auszehrende Krankheit unternehmen können. Schließlich sehen seine verzweifelten Berater nur noch einen Ausweg: Das Wissen und die Macht der bösen Hexe Lilith könnte ihrem König helfen. Doch die schwarze Königin lebt schon seit Jahren in Gefangenschaft in einem einsamen Turm am äußersten Ende des Reichs. In aller Eile wird eine Expedition ausgesandt – darunter die Schwestern Cathrina und Mia; die eine als Soldatin des Königs, die andere als die fähigste Heilerin des Landes. Unterwegs droht der Gruppe jedoch nicht nur Gefahr in Form von Banditen und Wegelagerern – finstere Gestalten im Inneren Ascardias spinnen ihre Intrigen, um die Reise zum Scheitern zu bringen …

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Hallo ihr Lieben,

pizap.com13578350145611heute möchte ich euch eine Autorin – oder besser gesagt ihre Bücher – vorstellen, die mir sehr am Herzen liegt. Corina Bomann. Sie schreibt wunderschöne, fantastische,  gefühlvolle Geschichten und zaubert mir beim Lesen immer ein Lächeln auf die Lippen. Manchmal aber bringt sie mich auch zum weinen. Sie weckt tiefe Emotionen, vergrabene Sehnsüchte und die Hoffnung darauf, dass alles gut werden wird.

Viele von euch werden den Namen der Autorin kennen, da ihr Bestseller „Die Schmetterlingsinsel“ letztes Jahr viele Wochen in der Spiegel-Liste gestanden hat. Und dieses Buch ist wirklich großartig. Lange hat mich keine Geschichte mehr so tief berührt. (Rezension findet ihr HIER) Der ein oder andere wird auch mit „Clockwork Spiders“ etwas anfangen können. Mein erster richtiger Steampunk Roman. Ein wirklich spannendes und Lesenwertes Jugendbuch. (Rezension findet ihr HIER). Aber auch ihre historischen Romane, wie „Die Spionin“ oder „Der Lilienpakt“ konnten mein Herz erobern. (Das ist außer Caren Benedikt und Oliver Pötzsch sonst noch keinem Autor dieses Genrens gelungen) Das erst genannte Buch ist gerade erst bei Audible als Hörbuch erschienen. Und ich kann euch allen nur raten zuzuschlagen. Selten habe ich Bücher eines Autors gelesen, der mich auf allen ebenen so restlos begeistern konnte – egal welche Figur, egal welches Buch, egal welches Genre. Ich liebe sie alle!

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