Liebe LeserInnen,

heute möchte ich euch gerne eine Freundin von mir vorstellen, dir vor kurzem ihren ersten Roman veröffentlicht hat. Sie schreibt schon relativ lange Kurzgeschichten, hat sich auch schon an Romanen versucht und nach diversen Misserfolgen im Spannungsgenre, ihre Leidenschaft für Fantasy entdeckt. Und da ist ihr eine wirklich schöne und lesenswerte Geschichte gelungen. „Die schwarze Stadt“ ist der Auftakt einer Trilogie, um das magische Land Ascardia und seine Bewohner.

Morpheus – Die Legende von Ascardia: Die schwarze Stadt

Klappentext:

Der König des magischen Landes Ascardia liegt im Sterben – mit jedem Tag wird der Monarch schwächer, ohne dass seine Heiler und Zauberer etwas gegen seine auszehrende Krankheit unternehmen können. Schließlich sehen seine verzweifelten Berater nur noch einen Ausweg: Das Wissen und die Macht der bösen Hexe Lilith könnte ihrem König helfen. Doch die schwarze Königin lebt schon seit Jahren in Gefangenschaft in einem einsamen Turm am äußersten Ende des Reichs. In aller Eile wird eine Expedition ausgesandt – darunter die Schwestern Cathrina und Mia; die eine als Soldatin des Königs, die andere als die fähigste Heilerin des Landes. Unterwegs droht der Gruppe jedoch nicht nur Gefahr in Form von Banditen und Wegelagerern – finstere Gestalten im Inneren Ascardias spinnen ihre Intrigen, um die Reise zum Scheitern zu bringen …

Zur Einstimmung gibt es ein paar Leserstimmen. Hiermit ein herzliches Dankeschön an die Leserinnen, die bereit waren eine Einschätzung zum Buch für meinen Blog zu verfassen!

Milo Kowalsky
Der sehr gelungene Auftakt einer Fantasy-Trilogie die für jeden Geschmack etwas bereit hält. Die Autorin schafft es Sie mit ihren mit sehr viel Liebe zum Detail geschaffenen Charakteren in den Bann der Geschichte zu ziehen. Eine gefährliche Reise durch fantastische Welten, bei denen sich die Autorin immer wieder etwas neues einfallen lässt. Man erlebt blutige Schlachten, bei denen man das Gefühl hatmittendrin zu stehen, aber auch große Gefühle durch die die Figren noch viel lebendiger werden. Das Buch ist auf alle Fälle auch einenAusflug ins Fantasy-Genre wert wenn man diese Richtung bisher noch nicht für sich entdeckt hat- lassen Sie sich doch einfach mal entführen... Fazit: sehr lesenswert!!
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Bibi von Ha
Da ich 1. eigentlich kein grosser Leser bin, ein Buch kann bei mir schon mal verstauben, und 2. Fantasy nicht mein Genre ist. Hätte ich nicht gedacht, das "die Legende von Ascardia" mich so in seinen Bann zieht. Ich habe das Buch an einem Abend in einem rutsch gelesen.
Die Charaktere sind sehr gut aufgebaut, man bekommt das Gefühl mit ihnen durch ein Abenteuer in einer fantastischen Welt zu ziehen.
Vor meinem inneren Auge lief das Buch bzw.die Geschichte wie ein Film ab.
Ich freue mich jetzt schon auf den 2. Teil ...
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Sabrina Weißgerber
Die Legende von Ascardia, naja es ist ein Fantasy-Buch, was normalerweise eher nicht meine Leserichtung ist, aber ich kann zu dem nur sagen das es ganz egal was man eigentlich gerne liest, bei diesem Buch einfach für jeden was dabei ist. Ich war selten von einem Buch so überrascht, wie von diesem. Ein bisschen Romanze, ein bisschen Horror, Action und vorallem unglaubliche Welten auf die ein Autor erst einmal kommen muss. Allem in allem ist es ein wunderbares Buch, welches auf jeden Fall einen Kauf wert ist und Lust auf mehr macht.
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Foto von Privat

Aber wer ist nun eigentlich Morpheus? Das verrät euch Carolin am Besten selbst: 
Morpheus: Ich wurde im März 1984 in der Nähe von Magdeburg geboren und zog sieben Jahre später mit meinen Eltern in die Nähe von Stuttgart. Als kleines Mädchen aus dem Osten hatte ich es nicht immer ganz leicht und so verlor ich mich schon früh in der Schreiberei, was seit je her zu einer meiner liebsten Freizeitbeschäftigungen zählt. Früher schrieb ich mehr Kurzgeschichten und mein Ziel war es eigentlich, für den Cora-Verlag, gerade für die Mystery, Mystery-Thriller Reihe Geschichten zu schreiben. Getan habe ich es jedoch nie, da ich es meist nicht schaffte eine meiner Geschichten zu Ende zu bringen.
Vor ungefähr drei Jahren änderte sich das nun endgültig, als ich meinen ersten Thriller „Blanker Zorn“ zu Ende schrieb. Dieses Genre war jedoch nicht wirklich das meine, auch wenn ich es am Liebsten lese. Eine meiner besten Freundinnen drückte mir irgendwann mein erstes Fantasybuch aufs Auge, welches ich mich aber ewig weigerte zu lesen. Doch schließlich hat es mir so gut gefallen und mir schossen im selben Augenblick derart viele Ideen durch den Kopf, dass ich mich entschloss, mich selbst einmal in dieser Richtung zu versuchen und seit dem… nun ja bin ich zu Hause. Hier und auch im richtigen Leben… Ich wohne noch immer in der Nähe von Stuttgart, will hier auch nicht mehr weg. Und wenn ich nicht gerade von drei Katzen oder meinem Mann belagert werde, hat sogar auch mal der Laptop Platz und ich komme zum Schreiben🙂

Vero: Da drängt sich mir doch gleich eine erste Frage auf: Was ist aus dem Thriller geworden?

Morpheus: Der Thriller verstaubt momentan auf meiner Festplatte doch irgendwann, wenn die Legende von Ascardia beendet ist werde ich es zumindest als E-book veröffentlichen.

Vero: Du hast ja auch Kurzgeschichten geschrieben, hast du denn vor die irgendwann mal noch zu veröffentlichen?

Morpheus: Eigentlich nicht … Das wäre wirklich ein hartes Stück Arbeit und ich weiß nicht ob sich das lohnen würde…

Vero: Die Legende von Ascardia ist noch nicht beendet. Bisher ist nur der erste Teil der Trilogie erschienen. Zwei Bücher fehlen also noch. Wann sind die geplant?

Morpheus: Das zweite Buch ist momentan in Arbeit und erscheint voraussichtlich noch dieses Jahr.  Die E-book Fassung des ersten Teils ist seit ein paar Tagen erhältlich.

Vero: Aber wie bist du überhaupt auf die Idee zu der Welt gekommen, in der dein Roman spielt?

Morpheus: Woa… das ist eine schwierige Frage… Ich spiele unheimlich gern Videospiele, Dragon Age und Skyrim gehören da mit zu meinen absoluten Favoriten und als ich eines Abends so am zocken war, hatte ich plötzlich diese Welt vor Augen…
Und es hat mich immer gestört dass es in Fantasybüchern entweder Liebesschnulzen oder blutige Schlachten gab… Selten jedoch beides ansehnlich miteinander verbunden… So entschied ich meine eigene Geschichte daraus zu basteln.

Vero: Ja, das Problem kenne ich ;)Ich bin auch kein Fan von übermäßig kitschigen Stories, außer ich bin wirklich gerade in der Stimmung.

Morpheus: Ich hoffe das ich in meinem Buch auf Kitsch verzichtet habe!

Vero: Ich glaube schon. Aber kommen wir zum Buch selbst. Du hast dir ja einen Verlag gesucht, um dein Buch zu veröffentlichen, in diesem Fall sogar einen DKZV Verlag. Warum hast du dich für diesen Weg entschieden und gegen Selfpublishing oder BOD (Book on Demand)?

Morpheus: Zu diesem Zeitpunkt war ich noch recht unerfahren und wusste gar nicht, dass es das [Selfpublishing] gibt…

Vero: Würdest du es im Nachhinein anders machen?

Morpheus: Es gibt nichts, dass ich bereuen müsste. Literareon arbeitet absolut professionell und stand mir zu jeder Zeit mit Rat und Tat zur Seite.

Foto von Privat

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Vero: Also ein weißes unter den schwarzen Schafen? Aber zurück zum Buch. DU sagst, du liebst deine Figuren. Kannst du das ein bisschen näher erklären? Was genau meinst du damit?

Morpheus: Okay… Ich liebe zum Beispiel Cathrinas Stärke, ihre Sturheit, diese Frau gibt nicht so einfach auf, außerdem Mias Warmherzigkeit, ihre Liebenswürdigkeit, Hawkes Kraft, seine Unnachgiebigkeit und seine ganzen Geheimnisse… Lillith, die völlig falsch eingeschätzt wird und gar nicht so ist, wie sich erzählt wird. Ich mag auch meine Bösewichte, die sind nämlich wirklich richtig richtig fies …

Vero: Was mich – vor allem im Bezug auf die Bösewichte *g* – gleich zur nächsten Frage bringt: Haben deine Figuren reale Vorbilder?

Morpheus: Natürlich sind meine Charaktere nicht alle frei erfunden; hier ein mal eine kleine Auswahl:
Mia kommt ein Stück weit nach meiner besten Freundin Bettina. Sie ist ebenso warmherzig und hilfsbereit, wenn auch nicht ganz so still wie Mia. Auch vom Aussehen her ähneln sie sich ein wenig. Bettina hat jedoch blaue Augen, hübsch sind sie jedoch beide.
Nun, Hawke kommt zum größten Teil nach meinem Verlobten… Störrisch, eigensinnig und unglaublich sexy… Und beide kämpfen für das was sie lieben…
Mharen ist wie meine Mom: Ein wenig streng aber niemals ungerecht oder herzlos!

Vero: Vielen Dank Caro für deine Antworten!

So, ich hoffe ich konnte euch die Autorin und das Buch ein bisschen Näher bringen. Für alle die jetzt neugierig geworden sind, gibt es auch noch die Möglichkeit eine Ausgabe von „Die Legende von Ascardia“ (entweder als E-book, oder als Printausgabe) zu gewinnen. Beantwortet mir dafür einfach bis zum 14.5.2013 folgende Frage: In welchem Genre hat die Autorin angefangen zu schreiben und wie heißt das Buch? Die Antwort bitte per Mail an dreigroschenpoesie@gmx.de, Betreff: Ascardia.  Über einen kleinen Kommentar unter dem Beitrag würde ich mich natürlich auch freuen🙂

Hinweise:

Die Teilnehmer erklären sich einverstanden, dass sie, im Falle eines Gewinns, in meinem  Blog genannt werden. Teilnehmen können (aufgrund der sonst zu hohen Versandkosten) nur Personen mit einer Anschrift in Deutschland, Wohnsitz ist nicht notwendig. Teilnahme ab 18 Jahren.