Advent, Advent, ein Lichtlein brennt …

… Na wer weiß noch wie es weiter geht? Oder kennt ihr noch andere Advents-Lieder, Kurzgedichte, Sprüche?

Dann schickt mir diese per Mail an dreigroschenpoesie[at]gmx.de, Betreff: Türchen 23.12, oder postet sie als Kommentar unter den Beitrag. Mehr müsst ihr heute auch gar nicht tun. Ich denke ihr seid auch alle ein bisschen im Stress, deswegen mach ich es heute auch ganz kurz. Hier wartet nämlich noch viel Arbeit. Allen voran ein großer Stapel Bücher😉

Bevor ich mich aber den neuen Gewinnen zuwende müssen natürlich noch die Gewinner von gestern genannt werden! Über „Die Legende von Ascardia“ darf sich heute „Stefanie W.“ freuen, „Kalte Berechnung“ geht an die Lesemaus Sabine🙂 Herzlichen Glückwunsch ihr zwei.

Alle anderen: Nicht traurig sein! Morgen ist der 24.12 und da lohnt es sich wirklich das Türchen zu öffnen😉 Bleibt gespannt.

Zu den Büchern

Heute gibt es erneut eine Chance auf den signierten Arno Strobel (Buch A) und ein weiteres Welttag Lesefreunde Buch. „About a Boy“ von Nick Hornby (Buch B)

Die Gewinne

Die Gewinne

Klappentext: Arno Strobel – Der Trakt 

»Und wer bist du wirklich?« 

Der Weg durch den nächtlichen Park, der Überfall all das weiß sie noch, als sie aus dem Koma erwacht. Ihre Erinnerung ist völlig klar: Sie heißt Sibylle Aurich, ist 34 Jahre alt, lebt mit Mann und Kind in Regensburg. Sie scheint fast unversehrt. Und doch beginnt mit ihrem Erwachen eine alptraumhafte Suche nach sich selbst. Zwar hat Sibylle ihr Gedächtnis behalten, die Welt aber hat offenbar die Erinnerung an Sibylle verloren: Ihr Mann kennt sie nicht, von ihrem eigenen Hochzeitsfoto starrt ihr das Gesicht einer Fremden entgegen, und niemand hat je von ihrem Sohn Lukas gehört! Wurde er entführt? Hat er nie existiert? Und wem kann sie überhaupt noch trauen?

Klappentext – Nick Hornby – About a boy 

Kinder sind so ungefähr das letzte, was sich Will Freeman, 36 Jahre alt und überzeugter Single, wünscht. Er lebt gut und faul von den Tantiemen eines Weihnachtslieds, das sein Vater 1938 komponiert hat. Seine Tage verbringt er mit Nichtstun, und an den Abenden bemüht er sich zur Zerstreuung um junge, alleinerziehende, gutaussehende Mütter.Marcus hat mit seinen zwölf Jahren ganz andere Probleme. Seine Eltern sind getrennt, und seine Mutter hat die beängstigende Neigung, ständig in Tränen auszubrechen. In der Schule ist Marcus nicht zuletzt wegen seiner Kleidung, seines Haarschnitts und seines Musikgeschmacks ein Außenseiter. Zum Glück bringt ihn das Schicksal mit Will zusammen. Und was das Schicksal einem schenkt, das lässt man so schnell nicht wieder los…

Adentsleiste ;)

Adentsleiste😉

Über die Autoren gibt es heute nicht viel zu erzählen, aber weil der Artikel sonst gar so kurz wird noch ein Bild🙂

Ich wünsche euch und euren Lieben einen schönen vierten Advent und ganz viel Vorfreude auf morgen!