565821_468726113166413_864288562_nNur noch vier mal schlafen

und dann ist es so weit. Oh ich freu mich ja schon so🙂 Heute bringe ich die letzten Weihnachtsbriefe zur Post – mal wieder. Bin gespannt wer mir dann noch alles einfällt *g* .

Leider habe ich heute früh verschlafen *pfeif* Daher muss ich die Auslosung der Gewinner auf den Nachmittag verschieben. Jetzt aber noch schnell zur neuen Gewinnspielfrage:

Inspiriert wurde ich durch einen Artikel, der mir gestern irgendwie in die Hände gefallen ist. Fragt mich nicht mehr wo. Aber dort ging  es um Weihnachtsgeschenke für Haustiere – also nicht in Form von „besonders leckeres Futter“ oder so, sondern Spielsachen, bei den kleineren äh Hunden  ging es um neue Garderobe … Also meine Frage an die Haustierbesitzer? Schenkt ihr euren Haustieren was zu Weihnachten? Wer kein Haustier hat, der sagt es einfach und spekuliert vielleicht ob er es tun würde😉 Ich für meinen Teil kaufe einfach nur etwas teureres Futter, von dem ich weiß, dass die Katze es gerne mag – oder koche ihr auch mal frisches Hühnerfilet (wenn ich Zeit hab). Aber ich glaube ich würde jetzt nicht extra das Futter verpacken, damit sie es auspacken kann😉

Antworten wie immer an dreigroschenpoesie[at]gmx.de, Betreff: Türchen 20.12, oder hier als Kommentar. Und ich sag es nochmal, da wohl immer noch einige Leute das Prinzip nicht verstanden haben. Wer nur nur einen Buchwunsch oder gar NUR die Adresse schickt, der wandert nicht in den Lostopf! Glück für alle die immer schön fleißig mitspielen – ich hab bisher jeden Tag 1 – 2 Mails gelöscht, weil die Absender sich nicht an die Regeln halten.

Zu den Büchern

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Die Gewinne

Heute wird es historisch, fantastisch und vor allem spannend. Ich denke bei „Alaspis“ (Buch A) und „Das Herdfeuer, der Weg“ (Buch B) ist für den ein oder anderen, der die letzten Tage nichts gefunden hat, wieder etwas dabei🙂

Klappentext: Nadja Losbohm – Alaspis 

Die magische Blüte Alaspis besitzt heilende Wirkung, doch zu einem hohen Preis. Wer sie benutzt, verwandelt sich in eine mächtige Kreatur der Dunkelheit. Die Aufzeichnungen über das Ritual der Beschwörung von Alaspis lagern hinter den Toren der Stadt Sestril. Der dunkle Lord Rhavan ist begierig nach Macht und versucht die Stadt mit seinen Nebelkriegern einzunehmen. Die Lage scheint aussichtslos. Doch dem Königssohn Barim und seinem Freund Sentur gelingt eine List

Klappentext: Eva Finkenstädt – Das Herdfeuer, der Weg 

Es ist viel los im Marburg des 13. Jahrhunderts: Landgräfin Elisabeth von Thüringen wird heilig gesprochen, Herzoginwitwe Sophie von Brabant kämpft um die Landgrafschaft Hessen-Thüringen, und Müllerin Bertha vom Grün streitet sich mit dem Deutschritterorden um die Mühle am Grüner Wehr. Im Spannungsfeld zwischen heimischem Herdfeuer und dem Weg in die Fremde erzählt Müllerin Bertha ihre Geschichte: schlitzohrig, sentimental und nie um einen handfesten Vergleich verlegen

Dieser Mittelalterroman basiert auf historischen Geschehnissen. Lediglich einige Nebenfiguren sind frei erfunden.

Über die Autoren

Naja Losbohm

Nadja Losbohm (Twitter Bild)

1982 in Hennigsdorf geboren, zog es die Autorin im Alter von sechs Jahren in die deutsche Hauptstadt, wo sie noch heute lebt und arbeitet. Dank der guten Gene ihrer Eltern interessiert sie sich schon seit Kindertagen für das Malen, Zeichnen und Fotografieren.
Tat sie sich anfangs noch schwer mit dem Lesen, wurde sie dank ,,Micky Maus“ rasch zu einer Leseratte. Die Idee, eine eigene Geschichte zu verfassen, ereilte sie im Alter von 19.
Zehn Jahre dauerte es, bis das Erstlingswerk ,,Alaspis – Die Suche nach der Ewigkeit“ fertig gestellt wurde und die Autorin den Mut fand, ihren Traum von einer Buchveröffentlichung mit anderen zu teilen.

Zu ihren Lieblingsautoren gehören J.R.R. Tolkien, J.K. Rowling, Jonathan Nasaw, Simon Beckett, Cody MacFadyen und Karen Marie Moning.

In ihrer Freizeit reist sie sehr gern, am liebsten nach Großbritannien, welches sie bis in fast alle Himmelsrichtungen erkundet hat, außer Wales. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.
Das Gleiche gilt übrigens auch für ihre nächste Fantasy-Geschichte, an der sie fleißig arbeitet und die Abwechslung verspricht.
Man darf gespannt sein…

Wer noch mehr über die Geschichte oder die Autorin wissen möchte, der kann ihr gerne auf Facebook oder Twitter folgen.

Eva Finkenstädt

Eva Finkenstädt

Eva Finkenstädt wurde 1954 in Hessen geboren. Nach acht Jahren in Berlin ist sie 1982 nach Marburg gezogen, wo sie seit 30 Jahren lebt.
Ihr Marburger Mittelalterroman „Das Herdfeuer, der Weg“ erlebte zwei Auflagen, war Fortsetzungsroman in der Oberhessischen Presse, erschien in einer Braille-Version im Verlag der Deutschen Blindenstudienanstalt und ist von der Autorin in einer Marathonlesung (Foto) komplett vorgelesen worden.
Außerdem erschienen von ihr die Broschüre „weibliche solidarität weltweit“ über Hungerhilfe, Witwenrenten und internationales Grundeinkommen, die historische Broschüre „Die Grüner Mühle“ und der Foto- und Lyrikband „Insel im Gegenlicht“ mit Fotografien von Bernhard Knobl.
Neu ist der historische Führer „Zu Besuch bei König Nestor“, der exklusiv für den Kindle erschienen ist.
Ein weiterer historischer Roman mit dem Arbeitstitel „Das Erbe der Füchsin“ ist in Vorbereitung und wird voraussichtlich im Januar 2013 erscheinen.