Guten Morgen ihr Lieben🙂

Und schon ist wieder Montag. Unglaublich. Und ich quäle mich für euch um 5 aus dem Bett😉 Freiwillig. Na was sagt ihr dazu?

Weil ich mir so viel Arbeit für euch mache und mir das auch noch Spaß macht, habt ihr heut eine leicht Aufgabe – ihr dürft ein bisschen in meinem Blog stöbern und einen Artikel finden, der euch gefällt. Den verlinkt ihr hier, in einem Kommentar oder sendet den Link dazu per Mail an dreigroschenpoesie[at]gmx.de, Betreff: Türchen 17.12  und schon seid ihr dabei. Klar – über eine  Begründung warum euch der Beitrag gefällt, oder über weitere Kommentare im Blog bin ich nicht böse😉

PS: Es lohnt sich übrigens die Blog Artikel auch ganz zu lesen und nicht nach der Aufgabenstellung und dem Gewinnfoto aufzuhören. Wer nun am grübeln ist, der muss nur gestern nochmal nachschauen.

Aber gewonnen hat natürlich trotzdem jemand. Über den signierten Trakt von Arno Strobel freut sich „weinilein„. „Der Schneemann“ wird bei Claudia einziehen.

Für alle die bei Arno diesmal kein Glück hatten. Nur Mut – 2 mal habt ihr noch die Chance auf einen signierten Strobel😉

Zu den Büchern

Heute werfe ich den zweiten „Maggioni“ ins Feld. „Blasses Blut“  (Buch A) ist eine wirklich unterhaltsame aber dennoch sehr spannende Story. Zudem gibt es auch heute wieder ein E-book. Diesmal von Liz Ambros, die uns in ihr „Liftintermezzo“ mitnimmt (Buch B).

Die Gewinne

Die Gewinne

Klappentext: Boris Maggioni – Blasses Blut

Vorweg: Vorsicht! Dieser Roman ist zynisch, geschmacklos und grotesk – und ganz sicher nichts für empfindliche Gemüter. Kaum ein Tabu, das hier nicht gebrochen wird. Wer sich davon beleidigt oder abgestoßen fühlt, möge bitte vom Kauf und vom Lesen dieses Buches Abstand nehmen. Für die, die jetzt noch da sind: Willkommen in der absurden Welt des Bestatters Paul Neumann, dessen kleiner Nebenerwerb ihm gerade das Genick zu brechen droht. Er liebt die richtige Frau aus den falschen Gründen, begehrt eine Transsexuelle wegen ihres kleinen Unterschieds, schmiedet aus heiterem Himmel einen Mordplan und nimmt hier und da das eine oder andere Extra-Geschäft mit. Das geht gut, bis die Umstände ihm schließlich zeigen, dass er nicht annähernd so schlau und kreativ ist, wie er bis dato geglaubt hatte.

Klappentext: Liz Ambros – Liftintermezzo

Jane und Sascha sind ein glückliches Paar, bis Jane Peter im Lift begegnet. Steht sie am Scheideweg? Warum nimmt Sascha nach Janes freudiger Offenbarung überstürzt das Jobangebot in Arizona an?

In Phoenix lernt Sascha Debbie kennen und wird durch ein tragisches Ereignis mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Auf der Route 66 versucht er, sein altes Leben neu zu ordnen. Weiß er am Ziel der Traumstraße, was er will?

Die Architekten Peter und Stefan sind länger als geplant, geschäftlich in Vietnam. Wird sich Peters Hoffnung, Jane wiederzusehen erfüllen?

Liftintermezzo ist ein Gegenwartsroman, der die Geschichte einer wachsenden Patchworkfamilie erzählt, die sich Schicksalsschlägen stellen muss. 

Über die Autoren

Boris Maggioni

Boris Maggioni habe ich euch ja bereits am 7. Dezember vorgestellt. Schaut nochmal rein.

Liz Ambros

Liz Ambros

Liz Ambros ist unweit der fränkischen Stadt Hof aufgewachsen, arbeitete als Sekretärin, Sachbearbeiterin, Büromanagerin und Geschäftsfrau.
Heute wohnt sie mit ihrer Familie nahe der Schweizer Grenze.
Ihr Motto: Leben und leben lassen.
Sie hat ein Faible für die Natur, Tiere, Bücher und schreibt Gegenwartsromane.

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Wenn ich heute genügend Teilnehmer habe, dann verlose ich vielleicht auch nochmal ein kleines Lesezeichenüberraschungspäckchen🙂 Wer für die Verlosung dabei sein will, der sagt bescheid.