Weiter geht’s:

Zuerst wünsche ich euch allen natürlich einen wunderschönen 1. Advent. Habt ihr auch alle schon fleißig die erste Kerze angezündet? 😉 Das will ich doch hoffen! Heute dürft ihr nämlich ein bisschen kreativ sein – fotografiert mir eine brennende Kerze (bitte kein Bild aus dem Internet, sondern wirklich ein selbst gemachtes) und schickt mir das an die alt bekannte Mail – Adresse dreigroschenpoesie[at]gmx.de, Betreff: Türchen 2.12.2012. Bitte schreibt in den Betreff welches euer  Wunschbuch wäre, oder ob ihr für beide in den Lostopf wollt. Die Losfee entscheidet natürlich wieder darüber, wer eins der Bücher gewinnen wird, aber der kreativste oder schönste Beitrag kann noch eine Extra – Überraschung gewinnen 🙂 Wer nicht möchte, dass sein Bild veröffentlicht wird schreibt das bitte dazu, denn ich würde die Gewinnerbilder gerne herzeigen 🙂

Erstmal aber ganz schnell noch zu der glücklichen Gewinnerin von gestern: Herzlichen Glückwunsch Stefanie B. Die Gewinnerin ist per Mail informiert 🙂 Aber auch allen anderen Danke ich für’s mitspielen -und nicht traurig sein. Ihr habt ja alle noch viele, viele Gelegenheiten einen der schönen Gewinne zu ergattern!

Zu den Büchern:

Heute gibt es zwei tolle Krimis zu gewinnen: Zum einen aus meinem privaten Fundus (in neuwertigem Zustand)  „Tage der Toten“ von Don Winslow. Zum anderen „Der Trakt“ von Arno Strobel, als Fischer Taschenbibliothek Ausgabe, vom Autor signiert.

Arno Strobel - Der Trakt Don Winslow - Tage der Toten

Arno Strobel – Der Trakt
Don Winslow – Tage der Toten

Klappentext: Arno Strobel – Der Trakt

»Und wer bist du wirklich?«

Der Weg durch den nächtlichen Park, der Überfall all das weiß sie noch, als sie aus dem Koma erwacht. Ihre Erinnerung ist völlig klar: Sie heißt Sibylle Aurich, ist 34 Jahre alt, lebt mit Mann und Kind in Regensburg. Sie scheint fast unversehrt. Und doch beginnt mit ihrem Erwachen eine alptraumhafte Suche nach sich selbst. Zwar hat Sibylle ihr Gedächtnis behalten, die Welt aber hat offenbar die Erinnerung an Sibylle verloren: Ihr Mann kennt sie nicht, von ihrem eigenen Hochzeitsfoto starrt ihr das Gesicht einer Fremden entgegen, und niemand hat je von ihrem Sohn Lukas gehört! Wurde er entführt? Hat er nie existiert? Und wem kann sie überhaupt noch trauen?

Klappentext: Don Winslow – Tage der Toten

Mit großem Tatendrang hat sich der US-Drogenfahnder Art Keller daran gemacht, in die Strukturen der mexikanischen Drogenmafia einzudringen – mit Erfolg. So viel Erfolg, dass die Drogendepots reihenweise auffliegen und die Narcotraficantes die Jagd auf ihn eröffnen. Nachdem sein Mitarbeiter von den Gangstern zu Tode gefoltert wurde, schwört Art Keller Rache und startet einen gnadenlosen, blutigen Feldzug gegen die Drogenbarone. Zu spät bemerkt er, dass er sich damit neue Feinde macht – und die sitzen in Washington. Was als „Iran-Contra-Affäre“ in die Geschichte einging, erlebt Keller als gigantisches Drogen-, Geldwäsche- und Waffengeschäft. Vor die Wahl gestellt, seiner Regierung zu dienen oder seinem Gewissen zu folgen, trifft er eine einsame Entscheidung – und stößt dabei auf unverhoffte Verbündete. 

Über die Autoren:

Arno Strobel 

Arno Strobel wurde am 18.08.1962 in Saarlouis, der „heimlichen Hauptstadt des Saarlandes“ geboren. Nachdem er seine schulische Laufbahn an der Hauptschule samt Ausbildung in einem handwerklichen Beruf absolviert hatte, folgte die Bundeswehr. Erst nach dem Wehrdienst holte der Autor die Mittlere Reife nach, macht sein Abitur und studierte Versorgungstechnik.  Daran schloss sich ein Studium im IT-Bereich an, mit anschließender Unternehmensberatung. Mittlerweile schreibt er aber – Gott sie Dank – auch Bücher 😉 Arno Strobel wohnt in der Nähe von Trier, ist verheiratet und hat drei Kinder.

Wer mehr über den sympathischen Mann erfahren möchte, der kann sich einfach mal auf der Homepage oder der Facebook Seite ein bisschen umsehen 🙂

Don Winslow 

Don Winslow wurde 1953 in der Nacht zu Halloween in New York geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in der Kleinstadt Perryville auf Rhode Island. Seine Mutter, eine Bibliothekarin, und sein Vater, ehemaliger Offizier bei der Navy, bestärkten ihn schon früh in dem Wunsch, eines Tages Schriftsteller zu werden, vor allem die Geschichten, die sein Vater von der Marine zu erzählen hatte, beflügelten die Fantasie des Autors …

Quelle und weiter Inforamtion: Suhrkamp Verlag 

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