Lesung aus dem Roman „Todesherz“ von und mit Karen Rose

Todesherz

Als ich vor ein paar Wochen davon gelesen habe, dass Karen Rose dieses Jahr zum ersten Mal nach Deutschland kommen und dann auch noch in München gastieren wird, war für mich klar: DA muss ich hin. Voller Vorfreude wurden also die Karten geordert und am Sonntag war es endlich so weit. Frisch gestylt ging es zur Lesung. Der plötzliche Wintereinbruch machte mir zwar einen kleinen Strich durch die Rechnung (meine neue Frisur ist nicht mützentauglich) aber das tat der Freude keinen Abbruch.

Diesmal sollte die Lesung im Institut für Rechtsmedizin stafftinden. Ein anderer Ort, mit ähnlichem Ambiente: Ein Hörsaal, ausgestattet mit einem Sektionstisch, der diesmal allerdings nur der Deko diente. Dahinter eine stimmungsvoll beleuchtet Tafel und natürlich rote Rosen😉

Begrüßung und Gespräch mit Prof. Dr. Med. Penning

Wieder einmal wurden wir von der charmanten Sabine Thomas begrüßt, die uns als bald den sehr charismatischen Rechtsmediziner Prof. Dr. med. Randolph Penning vorstellte, der vielen aus dem Fernsehen bekannt sein dürfte. Der rüstige Arzt plauderte dann auch ganz bereitwillig aus dem Nähkästchen. So erzählte er von einem bekannten Mordfall an einem Bauern, bei dem die gesamte Familie gestand den Vater getötet, zerstückelt und an die Hunde verfüttert zu haben. Es gab also einen Mord ohne Leiche. Aufgabe der Rechtsmedizin war es nun die Nachvollziehbarkeit der Aussagen zu prüfen, inwieweit die geschilderten Umstände der Tat wahrscheinlich wahren. Die Rechtsmedizin zweifelte aber durchaus an den Erklärungen, wie die Leiche zerteilt worden sein sollte. „Für den Anfänger ist es schon recht schwierig so eine Leiche zu zerlegen“, meinte Dr. Penning scherzhaft. Einige Zeit nach der Verurteilung der Familie kam, nachdem Taucher in der Donau nach Autowraks gesucht hatten, die Leiche des Bauern wieder auf – in einem dieser Autowracks. Nun gab es also eine Leiche ohne Mord, denn äußere Merkmale der Gewaltanwendung waren nicht erkennbar.

Sabine Thomas im Gespräch mit Dr. Penning /Foto: Elli

Aber nicht nur einfache Bauern, sondern auch prominente Tote lagen schon in der Rechtsmedizin. u.a. auch Rudolph Mooshammer, der allseits bekannte Modezar. Die Frage danach, ob er nun eine Perücke trug, oder nicht schien aber die Gemüter der zahlreichen neugierigen Besucher mehr erhitzt zu haben, als die Frage nach der eigentlich Todesursache. Leider wollte Dr. Penning auch für uns dieses letzte Geheiminis um Moosi nicht öffnen. Wo er Recht hat …😉

In seiner Freizeit ist der Mediziner wenig ambitioniert zu lesen, aber er nützt diverse Krimiserien im TV als „Kreislauftraining“. Sinngemäß sagt er „Wenn man die ganzen Fehler sieht, die in den Drehbüchern stehen, dann kann es einem den Puls schon mal hoch schrauben“. Auch sonst haben die abenteuerlichen Ermittlungen diverser „Pathologen“ (Ja, das ist falsch!!!), wie sie uns in diversen Fernsehserien vorgegaukelt werden, wenig mit dem Arbeitsalltag eines Rechtsmediziners zu tun. Höchstens eine beratende Funktion nehmen die Ärzte ein.

Alles in allem überzeugte der Mann durch viel Witz und Wortgewandtheit, und erheiterte die Zuhörer durch kuriose Geschichten in zauberhaft bairischem Dialekt. Leider musst er die Lesung frühzeitig verlassen, da er zu einem Einsatz gerufen worden war.

 Karen Rose – Teil 1

Nun aber zum Highlight des Abends: Karen Rose. Sie schrieb 13 Thriller, die in über 20 Sprachen übersetzt wurden, gewann 2005 den renommierten RITA Award für den besten Ladythriller, tötete über 100 Menschen in ihren Büchern und doch wirkt die freundliche rundliche Amerikanerin ganz und gar nicht blutrünstig. Der erste Eindruck: Sehr sympathische, ein klein wenig aufgeregte, lustige Frau.

Da die Heldin des aktuellen Romans, Lucy Trask, Gerichtsmediziner ist, wollte Frau Thomas natürlich sofort wissen, ob Karen schon einmal in der Autopsie gewesen ist. Und zu unserer aller Überraschung war sie das tatsächlich, in Minneapolis, als sie einen befreundeten Arzt bat ihr doch die Räumlichkeiten dort einmal zu zeigen. Sie erklärte ausdrücklich, dass sie keiner Autopsie beiwohnen wollen würde, aber wie das Leben so spielt, läuft es meistens anders als man denkt. Und plötzlich stand Karen in einem Hörsaal, ähnlich dem, in dem sie gelesen hat, und sah zu, wie an einem Körper herum geschnitten wurde. Sie dachte zuerst, dass es ich um eine Puppe handeln müsse, bis sie jemand darauf hinwies, dass der Körper dort unten die echte Leiche eines Unfallopfers ist. Das hat sie erstmal natürlich ziemlich geschockt, aber wohl auch den Wunsch in ihr geweckt eine Gerichtsmediziner zur Protagonistin zu machen. An eben jenem Tag traf Karen dort auf eine Dr. Berg, genannt Dr. Iceberg, die ihren Namen allerdings zu unrecht trug. Diese Frau hatte ihr sehr imponiert, und sie dient quasi als lebendige Vorlage für Lucy.

Auch die Geschichte in  „Todesherz“ wurde durch einen realen Vorfall inspiriert, als in den USA ein junges Mädchen misshandelt wurde und zahlreiche Menschen nur zugesehen hatten, ohne einzugreifen.

Nach dieser Einstimmung erfolgte der erste Teil der Lesung. Zuerst las Karen auf Englisch den Prolog, dann übernahm ihre Deutsche Stimme für diesen Abend, Nicole Engeln, das Ruder. Karen hat – für mich überraschend – sehr deutlich und gut verständlich gesprochen und gelesen, so dass es wirklich eine Freude war ihren Erzählungen, aber auch der Lesung zu lauschen. Nicole merkte man die professionelle Ausbildung natürlich an. Sie hat angenehm, akzentuiert und vor allem deutlich, aber auch sehr fesselnd gelesen, so dass man sich gerne das ganze Buch weiter angehört hätte.

Karen Rose Teil 2

Karen Rose, Sabine Thomas, Nicole Engeln /Foto: Elli

Nun wollte Sabine wissen, wie Karen nachts schlafen könne, wenn sie sich solche, mitunter doch sehr blutrünstigen, Geschichten ausdenken kann. „I sleep like a baby“, kam lachend die Antwort. Und tatsächlich träumt Karen selten bis nie von ihren Büchern, wenn dann höchstens eine Szene die sie noch einbauen könnte oder eine Möglichkeit einen bestimmten Plot aufzulösen. Trotzdem lässt sie ihre Arbeit nicht ganz kalt. Sie hat natürlich Mitleid mit den Opfern in ihren Romanen. Hin und wieder weint sie sogar, wenn sie eine Figur sterben lassen muss –  ok. sie weint eigentlich ständig ^^. Deswegen steht auch immer eine Packung Taschentücher neben dem PC. Als sie in einer Szene einmal einen Hauptcharakter töten musste, meinte sie heulend zu ihrem Mann, dass sie ihn nicht sterben lassen will. Ihr Mann entgegnete trocken: „Don’t kill him.“ Als ob das so einfach wäre ….😉 Aber natürlich ist es – wie bei vielen Autoren – auch bei ihr so, dass sich manche Geschichten einfach aus sich heraus entwickeln und dann gibt es eben keine andere Möglichkeit.

Eine weitere nette Geschichte war die, dass sie sich zusammen mit ihrer Tochter ein Drama angesehen hatte. Es handelte von einer Schriftstellerin die ständigen ihren Protagonisten tötet und das ganz entsetzlich findet. Nun, irgendwann sagte diese Autorin dann so etwas wie „Ich habe dich /ihn schon wieder getötet“, da fing Karen plötzlich an zu heulen und auf den fragenden Blick ihrere Tochter antwortet sie „One? I killed hundreds“…

Manchmal hat Karen Rose aber nicht nur mit den Opfern Mitleid, sondern auch ein gewisses Verständnis für die Täter. Die Frage nach den Motiven, nach dem Warum, danach warum ein Mensch böse wird und ein anderer nicht, warum manch Misshandelter später selbst misshandelt und andere nicht ist ein Thema das sie stark beschäftigt und sie vertritt die These, dass jeder Mensch bis zu einem Gewissen Grad etwas böses in sich trägt. Das es nur darauf ankommt wie man damit umgeht. Ihr Verständnis reicht aber nicht aus, um die Täter am Ende entkommen zu lassen😉

Vor allem diese grausamen Figuren rauben übrigens ihrer Mutter den Schlaf, die ständig darauf bedacht ist, zu zeigen, dass sie eine gute Familie sind – und keine Monster😉

Die meisten ihrer Charaktere sind frei erfunden, einige aber basieren durchaus auf realen Vorbildern, wie z.B. Paige Holden, die man schon aus Todesstoß und Feuer kennt, und die die Protagonisten des neuen Thrillers „Todeskleid“ ist. Und wer sich mit Karen anlegt, dem kann es durchaus passieren, dass er in einem ihrer nächsten Romane eines grausamen Todes stirbt.

Nicole Engeln

Nicole Engeln – frierend

Jetzt wollten wir aber auch die Sprecherin Nicole Engeln etwas besser kennen lernen. Sie ist u.a. daher bekannt, dass sie 2 Teile der Todestrilogie oder „Fünf“ von Ursula Poznanski gelesen hat. Sie wird auch dem, im Januar erscheinenden, neuen Buch von Arno Strobel „Der Sarg“ Stimme verleihen. Ich bin gespannt darauf. Sie nimmt ihre Arbeit sehr ernst und versucht den Figuren, die sie liest, einen gewissen eigenen Charakter zu verleihen, sofern dieser  nicht vorgegeben ist. Dadurch gestaltet sie die Figuren sehr lebendig und einzigartig.

Wir durften Nicole aber nicht nur als gute Sprecherin, sondern vor allem als eine sehr humorvolle und vor allem schlagfertige Person kennen lernen. Im Gegensatz zu Karen ist sie aber eher bei Lovestory als bei Thrillern, nah am Wasser gebaut, liebt Splatter und wollte eigentlich mal Tiermedizin studieren. Vor allem die Psyche des Täters ist ihr bei Thrillern wichtig und genau das gefällt ihr an den Romanen von Karen Rose so gut. Die Art und Weise wie sie diese Thematik aufgreift und in ihren Büchern verarbeitet. „So ein richtiger Psycho ist schon geil“, meint sie auf die Frage danach wie ihr „Todesherz“ gefallen hätte. Aber auch sie hat in gewisser Weise Verständnis für den Täter, da man seine Handlung zwar nicht gutheißen, aber durchaus nachvollziehen kann.

Auch Nicole hat schon einschlägige Erfahrungen mit Autopsien gesammelt. So war sie einmal zu Besuch in Athen und statt sich an den Strand zu legen, besuchte sie mit einem befreundeten Arzt die Rechtsmedizin. Praktischerweise war auch noch die Klimaanlage ausgefallen und so wurde dieser Abstecher nicht nur zu einem visuellen, sondern auch zu einem sehr geruchsintensiven Erlebnis. Nicole durfte dann auch mal so „ein bisschen an einer Leiche sägen“ und sie bestätigte die Eingangs von Dr. Penning gemachte Aussage. „Haut ist störrischer als man denkt“.

Von diesen Abgründen, die sich uns da auftaten, ging’s dann aber schleunigst wieder ans Buch – die erste Begegnung der beiden Helden Lucy und J.D. Das erste Kapitel, gelesen von Nicole.

Karen Rose Teil 3

Im weitern Verlauf des Gesprächs zwischen Sabine und Karen stellte sich natürlich auch die Frage wie Karen überhaupt zum Schreiben gekommen ist. Sie erzählte, dass sie als Kind eine wahnsinnige Leseratte gewesen sei, aber während des Colleges kaum noch ein Buch in der Hand hatte, außer Fachliteratur. Kurz nach der Geburt ihres ältesten Kindes wurde bei ihrem Mann Krebs diagnostiziert. In dieser Zeit, die nicht nur privat, sondern auch beruflich sehr belastend war fing Karen wieder an zu lesen. Einerseits um dem Alltag und der Diagnose zu entfliehen, andererseits um ihre Flugangst zu bekämpfen, der sie sich relativ häufig stellen musste, da sie beruflich viel fliegen musste. Vor allem romantische Geschichten haben es ihr zu dieser Zeit angetan, da sie in eine andere Welt lfüchten konnte in der es immer ien Happy End gab, etwas womit sie in ihrem eigenen Leben zu der Zeit nicht zwingend rechnen konnte. Gott sei Dank aber gab es dieses „Happy End“, dass gar kein wirkliches Ende ist. Die Tochter ist mittlerweile 22 und sie immer noch glücklich mit ihrem Mann verheiratet.

De Liebe zum glücklichen Ende aber ist ihr geblieben und so begann sie Frauenlitaratur zu schreiben, in der sie kleine Spannungselemente verbaute. Als leidenschaftlicher Law & Order Fan war das ja irgendwo logisch. Ich glaube es war ihre Literaturagentin, die ihr dann riet sich doch mal ganz im Spannungsgenre zu versuchen, da sie ihr Talent für diese Art der Geschichten erkannt hatte. Der Thrill also kam, aber die Romantik durfte bleiben. Und ich kann nur sagen, dass ich sehr froh bin über diese Entscheidung. Denn genau deswegen lieben wir doch ihre Bücher, oder nicht?

Karen Rose und ich /Foto: Vero Nefas

Karen Rose gestand uns auch, dass sie eigentlich in jeden ihrer Helden ein bisschen verliebt sei, weil in jedem ein Stück ihres Mannes stecke. Viele Leserinnen fragen sie, ob es diese Art von Männern, die sie in ihren Büchern beschreibt, wirklich gibt und sie antwortet dann jedes mal „Ja, ich bin mit einem von ihnen verheiratet“. Aber nicht nur die männlichen Protagonisten, auch alle anderen Figuren eines Buches sind ein bisschen wie Freunde für sie, es macht sie traurig, wenn ein Buch beendet ist und die Figuren aus ihrem Leben verschwinden und sie ist froh, wenn sie ihnen in einer späteren Geschichte wieder begegnet.

Nun sind ihre Bücher ja nicht nur Romantisch, sondern hin und wieder auch verdammt erotisch. Die heißen Sexszenen sind sicher jedem Leser ein Begriff. Genau eine solche Szene hätte Karen bei einer Lesung einmal vortragen sollen, aber sie hat sich tatsächlich nicht getraut. Allgemein findet sie es deutlich leichter über Sex zu schreiben, als darüber zu reden. Beim Gespräch über eine Szene in ihrem Buch, stand sie tatsächlich fassungslos da und frage „Omg, hab ich das geschrieben“?

Nicole Engel kam aber, im Gegensatz zur Autorin, die sich in eine andere Textstelle geflüchtet hatte, leider – oder Gott sei Dank- nicht aus und widmete sich im dritten Lesungsteil einer wirklich heißen Szene. Ich selbst muss gestehen, dass ich beim Lesen des Buches nicht entdecken konnte wie viel Witz eigentlich in diesem kurzen Abschnitt steckt. Nicole schon. Sie hat diese Szene so herrlich aberwitzig und skurril gelesen, dass man eigentlich aus dem Lachen kaum noch heraus gekommen ist.

Auch Karen schien von Nicoles Art zu lesen begeistert zu sein, auch wenn ihre Widergabe nicht ganz den Stimmen entspricht die Karen selbst hört, wenn sie an einem Buch arbeitet. „It is really crowdy up there“, meinte sie lachend, als sie erklärte, dass sie die Stimmen aller Charaktere gleichzeitig hört, wenn sie an einem Roman arbeitet.  Um den Überblick zu behalten legt sich die Autorin Tabellen und Diagramme an, in denen sie notiert, wer was in welchem Stadium des Buches weiß.

Auf die Frage ob sie bei einer Quizshow über ihre eigenen Bücher bestehen würde, gab sich Karen Rose optimistisch, Solange sie nicht gerade an einem neuen Roman sitzen würde, hätte sie keine Probleme. Aber genau das macht sie – Gott sei Dank – gerade. Sie arbeitet an einem neuen Roman, und ein weiterer Teile der Baltimore Reihe (Die dann im Zusammenhang mit Todesherz stehen) ist bereits fertig.

Nach der Lesung (und während einer langen Warterei, bis endlich alle Bücher signiert waren), hatte ich dann noch kurz die Gelegenheit mich mit Nicole zu unterhalten. Sie erzählte mir von ihrer Arbeit am Hörbuch zum neuen Roman von Jean Christoph Grangé „Der Ursprung des  Bösen“, wo sie der Figur der Anna ihre Stimme verleiht. Sie schien wirklich begeistert zu sein von diesem Buch und daher werde ich auf jeden Fall mal reinhören!

Als ich dann endlich – als Letzte – meine Bücher signieren lassen durfte (u.a auch mein neues Signaturen Buch, das nun eingeweiht wurde), erzählte Karen noch eine wirklich sehr romantische Geschichte über ihren Mann Martin: Als sie  sich kennen lernten schenken er ihr eine Herzkette (diese Kette sieht man auf vielen Bildern von ihr). Um sich diese Kette leisten zu können, verkaufte er seine Collage Lederjacke. (Diese Jacken scheinen Amerikanischen Jungs verdammt wichtig zu sein!) Leider verlor Karen dieses Schmuckstück vor einigen Jahren, weil die Kette gerissen war, aber Martin gab nicht auf und suchte so lange, bis er genau den gleichen Anhänger nochmal fand – diesen überreichte er ihr vor 3 Jahren zu Weihnachten. *hach* da kann man nur schmachten und sagen „What a man“.😉

Signatur in meinem neuen „Sammelbuch“😉

Puh, lang ist es geworden, aber auch die Lesung dauerte gut 2 Stunden. Ich hoffe ihre hattet ein bisschen Spaß mit meinem Bricht. Ich jedenfalls hatte einen wirklich großartigen – wenn auch sehr kalten – Abend und bin froh diese beiden wunderbare Frauen kennen gelernt zu haben.

PS: Irgendwie bin ich ein bisschen krank, also verzeiht mit die unzähligen Tippfehler. Ich geh jetzt mit einem heißen Tee und einem guten Buch – ja genau, das neue von Karen Rose – ins Bett.